„Es wird durch einen hindurchgeschaut“ Von Dirk Knipphals Ausgabe vom 10.3.2026, Seite 3, FLINTA*streik Download (PDF)
Daniel Kehlmann über Berlinale-Eklat „Das Meinungsklima ist in Gefahr“ Schriftsteller Kehlmann warnt vor einer Kündigung der Berlinale-Chefin Tricia Tuttle. Und fordert von Kulturschaffenden Haltung. Interview von Dirk Knipphals 26.2.2026
Streit um Berlinale-Chefin Unterstützung für Tricia Tuttle Kulturschaffende verteidigen die Berlinale-Chefin: Der Kulturstaatsminister will sie wohl für fehlende Kritik an pro-palästinensischem Regisseur feuern. Von Dirk Knipphals 26.2.2026
Zum Tod von Paul Auster Er erzählte die Wirklichkeit Der US-Schriftsteller Paul Auster wurde mit fast fliegenden wie abgründigen Geschichten berühmt. Am Dienstag ist er im Alter von 77 Jahren gestorben. Von Dirk Knipphals 1.5.2024
Gespräche über Ost und West Trinken und reden Der Buchtitel ist Programm. Die Ost-Autorinnen Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann betrinken sich und gründen den idealen Staat. Von Dirk Knipphals 20.3.2024
Andreas Maiers Roman „Die Heimat“ Ein Land vor der Sesamstraße Der Schriftsteller Andreas Maier springt und hascht nach der verlorenen Zeit. Sein Roman „Die Heimat“ beschreibt, was sich hier alles verändern musste. Von Dirk Knipphals 27.4.2023
Debütroman von Brandon Taylor Unter dem Mikroskop Es sind die Unsicherheiten, die wahrgenommen werden wollen. Brandon Taylor erzählt von einer schwierigen Ankunft in der weißen Mittelklasse. Von Dirk Knipphals 30.5.2021
„Herkunft“ von Saša Stanišić Der Festlegung entgehen Saša Stanišić erzählt von seiner Fluchtgeschichte und setzt seiner Großmutter ein Denkmal. Herausgekommen ist das fantastische Buch „Herkunft“. Von Dirk Knipphals 21.3.2019
Arno Geigers „Unter der Drachenwand“ Wie allein kann man sein? Die Erlebnisse des Krieges sind in den Körpern gespeichert: Arno Geigers neuer Roman ist ein Glanzstück der Gegenwartsliteratur. Von Dirk Knipphals 16.3.2018
Intensive Versuche, kein Idiotenleben zu führen Jugendliche, deren Leben so mittel ist – kennt man, Coming of Age. Doch dann stülpt Tristan Garcia seinen Roman „Faber“ von innen heraus vollkommen um Von Dirk Knipphals Ausgabe vom 10.10.2017, Seite 28, litera.taz Download (PDF)
Ein Tag zwischen Büchern, Partys und Schnaps Plan Sie wollen nicht Schlange stehen für DJ Bobo, sondern sich lieber auf Verlagspartys schnorren? Wir sagen Ihnen, wo und wie Ausgabe vom 18.10.2016, Seite 3, Schwerpunkt Download (PDF)
Packen, erreichen, was auslösen Shortlist Sechs Romane stehen im Finale. Sie alle sind zumindest eines: LeserInnenfreundlich Von Dirk Knipphals Ausgabe vom 21.9.2016, Seite 3, Schwerpunkt Download (PDF)
Bild des Jungen von Aleppo Traumatisierung bei der Arbeit Kinder sind darauf angewiesen, Erwachsenen vertrauen zu können. Das Bild von Omran Daqneesh zeigt: Sie können es nicht. Von Dirk Knipphals 19.8.2016
Fremdheit und Literatur Komplizierte Heimat Deutschland Die Autoren Senthuran Varatharajah und Eberhard Rathgeb schreiben über Fremdheit, Sehnsucht, Außenseitergefühle und Druckstellen. Von Dirk Knipphals 17.3.2016
Navid Kermanis Rede beim Friedenspreis Den Islam lieben und mit ihm hadern Navid Kermani hat den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels in Frankfurt erhalten. Er ruft zu religiöser Toleranz auf – und zum Gebet. Von Dirk Knipphals 18.10.2015
Richard Fords Roman „Frank“ Wie man seine Narrative klarkriegt Ist der US-Amerikaner Richard Ford der beste lebende Schriftsteller überhaupt? Nun ist sein neues Buch „Frank“ erschienen. Von Dirk Knipphals 14.10.2015
Ein Betrieb kreist um sich selbst KRITIK Aus Marketingsicht ist das Revival gut für die Buchbranche. Bei der Arbeit, Literatur differenziert zu besprechen, wird es aber wohl nicht helfen Von DIRK KNIPPHALS Ausgabe vom 29.5.2015, Seite 03, SCHWERPUNKT 2 Download (PDF)
Nachruf Günter Grass Es gibt kein unschuldiges Papier Der Schriftsteller Günter Grass ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Die Frage der Schuld in der Geschichte hat seine Romane geprägt. Von Dirk Knipphals 13.4.2015
Amos Oz über Jerusalem 1960 Mit Judas wirst du nie fertig Amos Oz erzählt von Verrätern und Helden im Jerusalem des Jahres 1960. Mit einem Hinweis auf Molly Antopols Erzählungen, „Die Unamerikanischen“. Von Dirk Knipphals 12.3.2015
Der neue Chef setzt auf seine Autoren LEITUNG Jonathan Landgrebe: Nicht Technologie entscheidet Von DIRK KNIPPHALS Ausgabe vom 22.1.2015, Seite 03, SCHWERPUNKT 1 Download (PDF)