Die Woche Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Unsere liberalen Nachbarländer führen in Sachen Islam eine offensive Debatte, mit der wir uns schwer tun. Dafür muss es Dänemark auch aushalten, zum Asyl für alle Nazis dieser Welt zu werden. 31.3.2008
Die Woche Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Im Gegensatz zur SPD vermeidet es die Union, sich in eine Vielzahl von Strömungen zu zerlegen, meint Friedrich Küppersbusch. Das schaffe nicht mal Ministerpräsident Koch. 4.2.2008
Die Woche Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Die Mitglieder des Bundes der Vertriebenen haben mehrheitlich keine Vertreibung erlebt. Man kann zum Masseneintritt raten. Motto: "Wir sind aus unserer Stammkneipe vertrieben worden". Interview von 22.10.2007
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Morgen ist der 1. Mai, was ist da nicht alles passiert: Russland schoss ein Flugzeug ab, in Kreuzberg brannten Supermärkte, und Tony Blair enterte das Unterhaus. Was die Zukunft bringt? Erst mal die Fusion von Ikea und DGB Von DAH Ausgabe vom 30.4.2007, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Oettinger hat die alte Legende der Union über sich selbst erzählt: Die Partei derer mit dem Trittbrett vorm Kopf will nur aus Widerständlern bestanden haben. Aber gab es eine „Arbeitsgemeinschaft kritischer Marinerichter in der NSDAP“? Von DAH Ausgabe vom 16.4.2007, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Was war im vergangenen Jahr das größte Glück? Flanke Odonkor auf Neuville in der 91. Minute. Größtes Unglück? Heftigste Militäraktivitäten Deutschlands seit 1945. Zum Jahresende ein Fragebogen im Geiste von Marcel Proust Von DAH Ausgabe vom 18.12.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Der Tierschutz ist als Staatsziel im Grundgesetz verankert – die Rechte der Kinder nicht. Für Heranwachsende sieht es allgemein nicht sonderlich gut aus. Das zeigen Kinderarmut, Bildungsmisere und mangelnder Abschiebeschutz Von DAH Ausgabe vom 20.11.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Der Wahlsieg der Demokraten wird nicht zu einem Kurswechsel in der US-Politik und zu mehr Konsultationen mit den Europäern führen. Sondern zu einem nahtlosen Übergang in den Präsidentschaftswahlkampf 2008 Von DAH Ausgabe vom 13.11.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Der Wahlerfolg der NPD in Mecklenburg-Vorpommern war die Schauderstunde der vergangenen Woche. Vor uns liegt die von der Bundesregierung einberufene Islamkonferenz. Wäre eine „Christenkonferenz“ ebenso vorstellbar? Von DAH Ausgabe vom 25.9.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Mit seinen Äußerungen zum Islam will der Papst entweder provozieren – oder war zu lange im Elfenbeinturm, um weltliche Wirkungen seiner Worte realistisch einzuschätzen. In beiden Fällen taugt er nicht für den Job Von DAH Ausgabe vom 18.9.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Das feierliche Bundeswehrgelöbnis zum Attentat auf Hitler 1944 ist nicht schlecht, wenn damit die Bereitschaft zum Ungehorsam gelehrt wird. Damals kam es zu spät – und geschah vor allem, weil der Krieg offensichtlich verloren ging Von SR / DAH Ausgabe vom 17.7.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Es gibt Auslandseinsätze, gegen die leichter zu argumentieren ist als gegen die Betreuung freier Wahlen im Kongo. Aber: EU-Interventionen müssen stets von gewaltbereiter Zwangsbeglückung à la Bush zu unterscheiden bleiben Von DAH Ausgabe vom 29.5.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch Steuererhöhungen? Wenn die SPD den fragwürdigen Weg mitgeht, die Unternehmen aus den Sozialversicherungen zu entlassen, muss sie Vorschläge machen, wie das Land trotzdem Sozialstaat bleiben kann Von WG / DAH Ausgabe vom 24.4.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Wo immer der Traum von der vereinigten Linken geträumt wird, sitzt der unumarmbare Stasi-Igel schon rum und es geht in die Hose. Erinnert sich noch wer daran, wie CDU und FDP die Blockflötenparteien eingesackt haben? Von DAH Ausgabe vom 3.4.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Angela Merkels Weigerung, sich einem zweiten TV-Duell mit Gerhard Schröder zu stellen, ist die Ankündigung der Wiederkehr Kohl’scher Arroganz. Aber die Meinungshegemonie wird’s schon transportieren Von DAH Ausgabe vom 8.8.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Das Programm der Linkspartei ist Ablehnung. Bleibt die strategische Funktion: Es gibt trotz der Sozialdemokraten noch eine Möglichkeit für Willy Brandts Mehrheit „links der Mitte“. Jetzt kann sogar Borussia Dortmund Meister werden Von DAH Ausgabe vom 1.8.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Der bayerische Innenminister ist bei der Bekämpfung des Islamismus überraschend schüchtern. Über das Programm der neuen Linkspartei kann man das nicht behaupten. Und das öffentlich-rechtliche Fernsehen schießt Eigentore Von DAH Ausgabe vom 18.7.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Wenn die CDU die Wahlen in Nordrhein-Westfalen vergeigt, kommt die Zeit des kleinen Integrators Christian Wulff. Ihm trauen manche Christunionisten schon Kohl’sches Charisma zu. Egal, das wird Borussia Dortmund auch nicht retten Von DAH Ausgabe vom 3.1.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Folterfreund Daschner ein Held? Als die „Bild“-Zeitung das letzte Mal einen Rechtsbeuger feierte, kam die Schill-Partei dabei heraus. Unsere Leitkultur hat Aldi-Niveau erreicht. Und außerdem braucht Dortmund einen neuen Trainer Von DAH Ausgabe vom 20.12.2004, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Sicher wäre es gut, wenn Polizisten bei Nazi-Demos nicht immer als Erstes die V-Männer des Verfassungsschutzes verhaften würden. Aber ein Grund für die Abschaffung der gegenseitigen Kontrolle der Staatsschutzorgane ist das nicht Von DAH Ausgabe vom 13.12.2004, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)