BLENDUNG Wenn die Nacht am längsten ist, igelt der Mensch sich ein. Doch man fürchte wohl besser die exzessive Helligkeit, wenn in naher Zukunft das Smart Light regiert Kampf gegen das Dunkle Von Christiane Kühl Ausgabe vom 24.12.2015, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Es gibt noch Schätze zu heben MAUERFALL „Vùng biên gió’i“ von Rimini Protokoll am Staatsschauspiel Dresden handelt von Grenzgebieten, zwischen Ost- und Westdeutschland und zwischen Nord- und Südvietnam Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 12.10.2009, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Leben mit offener Richtung Kunst und Soziologie haben oft denselben Gegenstand: den Menschen. So in Wittenberge, wo man gemeinsam den Alltag in einer schrumpfenden Stadt untersucht Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 9.7.2008, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Videokunst Nach dem Shootout putzen Kommentar von Christiane Kühl Die Düsseldorfer Ausstellung "Talking Pictures" widmet sich der Theatraliät in der Videokunst. Lohnend ist das vor allem dann, wenn sich die Künstler am postdramatischen Theater orientieren. 8.10.2007
Nach der Mauer ist vor der Mauer Eine schöne Tasse Bohnenkaffee gefällig? Die Goldene Zitrone Schorsch Kamerun propagiert an der Volksbühne Berlin das Öffnen aller Grenzen. Ästhetisch allerdings überschreitet seine sogenannte Überprüfungsrevue „Der kleine Muck ganz unten. Die Welt zu Gast beim Feudeln“ keine einzige Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 20.4.2007, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Flugzeug nach Mallorca Tschechows „Drei Schwestern“ träumen vom tätigen Leben und stranden in Antriebslosigkeit. An der Berliner Schaubühne will Falk Richter daraus Funken für die Angst vor dem Ende der Arbeit schlagen Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 3.11.2006, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Schneller gucken Kopieren, bis man wieder ein Original bekommt: das Musical „Bollywood – The Show“ Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 5.10.2006, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Die Freiheit ist eine fantastische Sache Heute Abend zeigen irakische Künstler unter der Regie von Awni Karoumi in der Werkstatt der Kulturen ihr in Berlin entwickeltes Stück. Es muss ohne Titel auskommen Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 10.8.2005, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Auch frustrierte Figuren haben Worte, die gezielt vernichten „Eldorado“: An der Berliner Schaubühne machen Marius von Mayenburg und Thomas Ostermeier aus der Katastrophe der Arbeitslosigkeit einen ästhetischen Modellversuch Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 13.12.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Schaum vor dem Mund Terror kann man erinnern, aber nicht kopieren: Zwei Projekte des internationalen Performance-Festivals „In Transit“ im Berliner Haus der Kulturen der Welt beschäftigt die Erfahrung der Gewalt Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 8.6.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
„Trost kann ich nicht bieten“ „Land of the dead“, „The Mercy Seat“: Ein Gespräch mit dem US-Dramatiker und Filmemacher Neil LaBute, dessen Stücke zum 11. September alles andere als Betroffenheitsgeschichten erzählen Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 10.9.2002, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Luxus für alle Paradoxer VW Scirocco: Der Theaterregisseur Janec Müller möchte die Neunzigerjahre der DDR in Anlehnung an die Achtzigerjahre der BRD erklären – „Product Placement“ am Theaterhaus Weimar Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 27.3.2002, Seite 16, Kultur Download (PDF)
wettervorhersage, usa etc. Auch dies Jahr grüßt das Murmeltier Ein Nager namens Phil Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 6.2.2002, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Du auch nicht Nummernrevue mit großartigen Momenten, aber ohne Subtext und paradiesische Verheißungen: Christoph Marthaler inszeniert „Die Zehn Gebote“ nach Raffaele Viviani an der Berliner Volksbühne Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 22.10.2001, Seite 16, Kultur Download (PDF)
yeah yeah yeah Wandernde Enthusiasten (3): Am Computer Schreibende Luft Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 31.7.2001, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Nihilismus im Untergrund „Der ganze Wagen ist eine revolutionäre Zelle“: Der Aktivist Christoph Schlingensief produziert seine neue MTV-Talkshow „U 3000“ in der Berliner U-Bahn – und wirkt dabei ein wenig angestrengt Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 30.11.2000, Seite 16, Medien Download (PDF)
Stufen der Blindheit Die meisten guckten weg. Und viele Linke, die offenen Auges kämpften, verstrickten sich in Grabenkämpfe. Während der argentinischen Militärdiktatur wurden systematisch Babys und Kinder verschleppt. Elsa Osorio hat einen Roman über politische Ahnenforschung geschrieben – „Mein Name ist Luz“ Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 28.11.2000, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Zombiezuchtfarm Eigenheim Sechs Stücke, 15 Inszenierungen, 30 Jahre alt: Falk Richter ist produktiv und besser, als seine Inszenierung von Oscar van Woensels „Wer“ in Hamburg es zeigt ■ Von Christiane Kühl Von Christiane Kühl Ausgabe vom 26.10.1999, Seite 16, Kultur Download (PDF)
„Flimm ist der Feind“ Auch eine Hamburger Schule: Jung und erfolgreich sind die Theatermacher Matthias von Hartz, Falk Richter, Bernd Stegemann, Nicolas Stemann und Sandra Strunz. Sie finden, daß Jungsein ohne Rebellion geht, Berlin am Ende und Theater schneller als das Leben ist ■ Von Christiane Kühl Von Christiane Kühl Ausgabe vom 17.12.1998, Seite , Kultur
Kein Gutes siegt nirgends Statt skandalheischenden Effekten: Peter Zadek inszeniert akribisch jeden Halbsatz. Die deutschsprachige Erstaufführung von Sarah Kanes „Gesäubert“ ■ Von Christiane Kühl Von Christiane Kühl Ausgabe vom 14.12.1998, Seite 16, Kultur Download (PDF)