Die Umverteilung von Glamour und Schönheit Geheimnis und Gewalt: Karim Ainouz’ Spielfilm „Madame Satã“ schmiegt sich an den brasilianischen Crossdresser, Performer und Kleinkriminellen João Francisco dos Santos Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 28.10.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Der stille Beobachter Die kleinen Störungen an gesellschaftlichen Nahtstellen, eine elegische Subjektivität, die sich nur dort zu erkennen gibt, wo es unlauter wäre, zu schweigen, und die Sahara als das Gelobte Land: Das Kino Arsenal zeigt Filme des französischen Fotografen und Regisseurs Raymond Depardon Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 14.10.2004, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Mut zur Verwahrlosung Schnelle Lacher, groteske Übertreibung: In Oskar Roehlers neuem Film „Agnes und seine Brüder“gibt es einen Hauch von Melodram. Doch schon in der nächsten Szene triumphiert der Klamauk Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 14.10.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
christopher reeve ist tot Der Held vom Planeten Kryptonit Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 12.10.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Wilder Tintenfischfresser Einmal quer durch die Mythologie des koreanischen Kinos, das extrem ist wie kein anderes in Asien: Park Chan-wook zeigt in „Old Boy“, wie ein Mann, der fünfzehn Jahre lang in einer Wohnung eingesperrt war, auf der Suche nach seiner Geschichte ist Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 4.9.2004, Seite 20, Kultur Download (PDF)
Reden und rauchen Improvisationen des urbanen Alltags: Für sein Debüt „Shadows“ (1959) orientierte sich John Cassavetes am Jazz und dem Improvisationstheater Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 13.8.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Nichts erklären, alles wissen Viele Botschaften und wenige konkrete Momente: Paul Greengrass’ politischer Spielfilm „Bloody Sunday“ über den 30. Januar 1972 in der nordirischen Stadt Derry Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 15.7.2004, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Die Achsen der Apparatur Projektion und Performance: Mit der Ausstellung „X-Screen. Filmische Installationen der Sechziger- und Siebzigerjahre“ schreibt das Wiener Museum Moderner Kunst (Mumok) Filmgeschichte Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 22.1.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Das Jahrhundert in sieben Geschichten Und dann war es doch wieder ein Junge: Sebastian Winkels’ Film „7 Brüder“ dokumentiert eine Familiengeschichte im Zeichen von protestantischer Ethik und Wiederaufbau. Die wichtigste Familieneigenschaft der zwischen 1929 und 1945 geborenen Protagonisten ist eine sanft selbstironische Tadellosigkeit Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 16.10.2003, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Was von Dogma übrig bleibt Behagliches Boulevardkino: Die dänische Komödie „Okay“ freut sich an der eigenen Rechtschaffenheit Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 7.8.2003, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Wie Guerillas der Zifferblätter Das Begehren und die Zeitzonen: In „What Time Is It There?“ stiftet Tsai Ming-Liang Beziehungen zwischen zwei Figuren und den beiden Städten Paris und Taipeh. In der hochmodernen Kultur Taiwans macht sein Kino spezifische Zeitrechnungen auf Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 12.6.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)