Zwischen Postpunk und Krautrock Große Erwartungen an die Welt Das Label bureau b hat das Album „A Night in Cairo“ des Duos Die Fische wiederveröffentlicht. Es wirft Schlaglichter auf eine vergessene Zeit. Von Aram Lintzel 1.7.2021
Sehnsüchtiger Pop von Øye und Maschat Pingpong im Lockdown Die Musiker Erlend Øye und Sebastian Maschat der Band The Whitest Boy Alive strandeten während Corona in Mexiko – und spielten ein Pop-Album ein. Von Aram Lintzel 9.8.2020
Kolumne Bestellen und Versenden Sexgedöns welcome Kolumne Aram Lintzel Sind Kämpfer gegen Diskriminierung liberale Spießer? Wer sagt, jetzt sei auch mal gut mit Minderheitenpolitik, gibt gegenüber rechten Kräften nach. 11.10.2016
Kolumne Bestellen und Versenden Die Los-Demokratie Kolumne Aram Lintzel Ist die aleatorische Demokratie eine Alternative? Ginge es nach David Van Reybrouck, werden Volksvertreter künftig nach Zufallsprinzip ermittelt. 13.9.2016
Kolumne Bestellen und Versenden Passepartout Populismus Kolumne Aram Lintzel Die Differenzierung zwischen Rechts und Links wird immer mehr weggesaugt, wenn von Populisten die Rede ist. Eine Unschärfe, die entpolitisiert. 12.5.2016
Kolumne Bestellen und Versenden Das Stigma lieben Kolumne Aram Lintzel Verschwörungstheoretiker sehen sich als Opfer und Helden. Sloterdijk schwadroniert über den „Lügenäther“. Da hilft nur: offensive Gegenrede. 10.2.2016
Kolumne Bestellen und Versenden Genozidal, am genozidalsten Kolumne Aram Lintzel Das neue Buch von Timothy Snyder stellt die Singularität des Holocausts in Frage. Dem kann man nur begegnen, indem man auf der Unvergleichlichkeit beharrt. 10.12.2015
Der Flüchtling als Testfall für die Politik Schlüsselfigur der Moderne Von Aram Lintzel Ausgabe vom 10.11.2015, Seite 16, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
Der Humanismus ist wieder aktuell Wer macht die Revolution? Von Aram Lintzel Ausgabe vom 11.8.2015, Seite 16, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
Kolumne Bestellen und Versenden Die Wutschreiber Kolumne Aram Lintzel Was haben der linke Kolumnist Georg Diez und der neoreaktionäre Harald Martenstein miteinander zu tun? Alles. 15.7.2015
Kolumne Bestellen und Versenden Nach der Blockadepolitik Kolumne Aram Lintzel Unmöglich für Kulturinteressierte, sich zur Berliner Volksbühnen-Frage nicht zu positionieren. Eventkultur? Gerne, wenn man sie mit Žižek versteht. 13.5.2015
SUCH NACH DEM ANDEREN: „TEXTE ZUR KUNST“, „POLAR“, „DIE WELT“ Die Boheme in der Elternzeit Von ARAM LINTZEL Ausgabe vom 7.4.2015, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Kolumne Bestellen und versenden Die Widersprüche Europas Kolumne Aram Lintzel Wer sich heute an Vernunftkritik versucht, wird oft als Terroristenversteher geschmäht. Doch es gibt Hoffnung für linke Rationalismuskritiker. 13.3.2015
Kolumne Bestellen und Versenden Der Affekt wider das Ritual Kolumne Aram Lintzel Statt „Man wird doch noch mal sagen dürfen“ heißt es nun: „Man wird doch noch mal anders erinnern dürfen.“ Über das Supergedenkjahr 2014. 13.11.2014
Kolumne Bestellen und Versenden Lieber subjektive Trugbilder Kolumne Aram Lintzel Ich-Journalismus ist eitel und öde? Das Teilen subjektiver Erfahrungen entspricht den flachen Hierarchien des Netzzeitalters. Und ist obendrein ehrlicher. 13.10.2014
Kolumne Bestellen und Versenden Alles sauber am Spielplatz Kolumne Aram Lintzel Distanzierende Satzbausteine, die eine neue Klassenlage rhetorisch abspalten: über die neue Bürgerlichkeit und ihre reaktionären Wünsche. 10.9.2014
AUCH IM ALTER UNBEDINGT MOTIVIERT UND ENGAGIERT Glanz des Altersstarrsinns Von ARAM LINTZEL Ausgabe vom 15.7.2014, Seite 16, Kultur Download (PDF)
WIEDER MAL HINTERS LICHT GEFÜHRT Neue Fixierung auf Autorität Von ARAM LINTZEL Ausgabe vom 10.6.2014, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Kolumne Bestellen und Versenden Männer der bedrohten Mitte Kolumne Aram Lintzel Es gibt zwei, drei, viele Matusseks. Sie alle hält ein erhabenes Opfergefühl zusammen. Sie bekämpfen sexuelle Vielfalt, Individualismus und Hedonismus. 10.3.2014
Kolumne Bestellen und Versenden Lieber depri als Burnout Kolumne Aram Lintzel Die Krankheit Depression wird zum Ausdruck individueller Befindlichkeit und damit sprachlich banalisiert. Das Auf und Ab im Leben klingt so interessanter. 15.12.2013