Chronist eben noch anhaltender Epochen GLÜCKWUNSCH Der viel gerühmte Schriftsteller Friedrich Christian Delius wird heute 70 Jahre alt Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 13.2.2013, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Darf es einmal nicht „fünf vor zwölf“ sein? TAZ.LAB 2013 Der nächste taz-Kongress findet am 20. April statt. Das Thema: Was sind die besten Ideen für eine gute Zukunft? Wer könnte sie realisieren? Und wo sind die Bewegungen, die eine erschütterte Welt bessern können? Die taz, ihre LeserInnen und GenossInnen bieten für diese Fragen ein Forum Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 24.12.2012, Seite 15, ZAUBER & LICHT Download (PDF)
„Ich kann mich nicht zurücklehnen“ NACHRUF Der Historiker und Holocaust-Überlebende Arno Lustiger forschte sein Leben lang zur Vernichtung der europäischen Juden. Seine Texte polarisierten, im Alter fand er endlich hohe Anerkennung. Am Dienstag verstarb Lustiger im Alter von 88 Jahren Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 18.5.2012, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Runder taz-Tisch zur Integration "Die Atmosphäre ist total vergiftet" Ein Streitgespräch zwischen Erika Steinbach, Naika Foroutan, Neco Celik und Thomas Brussig über Heimat, "Leitkultur" und die Schwierigkeit, als gleichberechtigter Bürger anerkannt zu werden. Interview von J. Feddersen 8.12.2010
Konsumenten brauchen nichts Neues mehr MESSE Dienstag eröffnet in Hannover die CeBit – und der gewöhnliche Mensch zuckt müde mit den Achseln. Woran liegt es, dass diese wichtigste Computermesse nicht mehr zieht? Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 27.2.2010, Seite 15, NÄCHSTE WOCHE Download (PDF)
Traum vom Glamour IFA Kommende Woche eröffnet die Internationale Funkausstellung Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 29.8.2009, Seite 15, NÄCHSTE WOCHE Download (PDF)
Die Zivilgesellschaft tanzt! DENKFABRIK Das Hamburger Institut für Sozialforschung feiert sich selbst zum 25. Geburtstag und den 60. der Bundesrepublik mit der Tagung „Im Blick der Nachbarn“. Deutschland wurde viel Lob gespendet, kritische Beiträge trübten nicht die Konsensstimmung Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 6.7.2009, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Es musste fast immer Kaviar sein Johannes Mario Simmel war ein Moralist, der nach dem Krieg mit dem rasanten Lob auf die neue Zeit das Leben umarmte – ohne sich bei den Mächtigen anzubiedern. An Neujahr ist der Schriftsteller, der 75 Millionen Bücher verkauft hat, gestorben Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 5.1.2009, Seite 15, Kultur Download (PDF)
TV-Finale für "Kommissarin Lund" Lund statt Schund Kommentar von Jan Feddersen Fortbildungsmaterial für Krimiautoren: das Finale der grandiosen "Kommissarin Lund" (So., 22 Uhr, ZDF), der Serie für Freunde von Abgründen und Feinsinn. 22.11.2008
scheffer, migration etc. Kritik der reinen Toleranz Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 9.10.2008, Seite 15, Kultur Download (PDF)
68er-Ausstellung in Frankfurt Wir wollten nur spielen In Frankfurt widmet sich eine Ausstellung den 68ern. Die Kuratoren fokussieren die lange Wirkung des Aufbruchs von einst. Von Jan Feddersen 1.5.2008
MAX! Maximilian Mutzke ist grade von null auf eins in die Charts eingestiegen. Heute gewinnt er mit „Can’t wait until tonight“ den Vorentscheid zum Grand Prix Eurovision. Und das ist erst der Anfang Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 19.3.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Auch Arno Schmidt empfand das als Piraterie“ Jan Philipp Reemtsma über das Problem von Raubdrucken, den Fall Schmidt, den Fall Adorno – und über Geld und Neid Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 4.3.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Ich trau dem Braten nicht“ Der Cartoonist Ralf König hat mit „Der bewegte Mann“ schwules Leben über die Szene hinaus populär gemacht – und zweifelt dennoch, ob die Toleranz von Dauer ist. Sein neuer Comic verhandelt also nicht zufällig das Thema der Homo-Ehe. Und: In „Sie dürfen sich jetzt küssen“ gibt es endlich ein Wiedersehen mit seinen Helden Konrad und Paul. Ein Besuch bei Ralf König in Köln Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 23.2.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Im Rathaus brennt kein Licht Ole von Beust, Hamburgs erster Bürgermeister und CDU-Spitzenkandidat für die Bürgerschaftswahlen, war bis vor kurzem der Erste, der die CDU als metropole Innovation verkörperte: homosexuell, liberal, aber konservativ. Dann kam Franz Müntefering. Und in Hamburg ist wieder von Politik die Rede Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 17.2.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Der Parteisoldat Johannes Kahrs ist SPD-Bundestagsabgeordneter aus Hamburg-Mitte. Er unterstützt Kanzler Schröders Reformen. Und Münteferings Beförderung. Doch in seinem Wahlkreis können viele Menschen keine 10 Euro Praxisgebühr bezahlen. Wie kriegt Kahrs das zusammen? Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 13.2.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Da kam Geißler. Sag ich, was willst denn du mit den Akten? Du kannst deine Akten einpacken. Du wirst kein Generalsekretär mehr sein“ Durch eine ARD-Dokumentation wird jetzt wohl auch den Letzten klar, warum Helmut Kohl 16 Jahre Kanzler sein konnte Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 7.1.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Wenn ich mich ausziehe, dann nur in meiner Sendung“ Stefan Raab war der Rabauke des deutschen Fernsehens. Als Erfinder des „Pulleralarms“ weckte er sogar das Interesse der Duden-Redaktion. Inzwischen ist der Musiker und Entertainer zum Medienunternehmer geworden – und fast so milde wie einst nur Alfred Biolek war. Ein taz-Gespräch über Patriotismus, Politik und den Populismus erfolgreicher TV-Formate Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 19.12.2003, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Männlichkeit mit Samthandschuhen Johannes Heesters wird heute 100 Jahre alt. Das in Würde gealterte Symbol für galantes Machotum war den dankbaren Nachkriegsdeutschen Beleg dafür, dass im Krieg nicht alles so schlimm gewesen sein konnte. Heesters war so rein, dass das Publikum sich in ihm erkennen können wollte Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 5.12.2003, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Ich bin ich, du bist du Tadellos abbaesk: Im Hamburger Operettenhaus hatte das Musical „Mamma Mia!“ Premiere. Getragen von den Songs der schwedischen Band, erzählt es, was von Utopien übrig bleibt Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 4.11.2002, Seite 15, Kultur Download (PDF)