Marmor, Stein und Eisen Es bricht, bröckelt und rostet in Deutschlands Kronjuwelen, seinen schönen Stadien. Nun willder Verband Fifa die WM-Arenen nachkontrollieren – eine Schmach für das Volk der Bauingenieure Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 7.12.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
JAN FEDDERSEN über PARALLELGESELLSCHAFT Wir haben verstanden Statements der Verworrenheit? Das Berliner Holocaust-Stelenfeld im November, unverwüstlich, schroff, anmutig Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 22.11.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Unter den Tisch gefallen Bemerkenswert ist, was nicht im schwarz-roten Koalitionsvertrag steht: Die Reformpolitik in Sachen Homophobie und zur Eingetragenen Lebenspartnerschaft ist unter Merkel kein Thema mehr Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 14.11.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Die Ruhe nach dem Strahl Die französische Regierung hat aufgrund der Vorstadt-Krawalle den Ausnahmezustand verhängt. Statt „durchkärchern“ heißt nun die Devise „Ausgangssperre“. Taugt dies als Akt der Beruhigung? Von JAN FEDDERSEN / MARTIN REICHERT Ausgabe vom 9.11.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Die Grenzen neuer Heimat Die Bilder von den Randalen in den Pariser Vororten wirken aus deutscher Sicht exotisch. Dabei ist die proletarische Migrantenquote nicht geringer als in Frankreich. Warum brennt Kreuzberg nicht? Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 4.11.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
JAN FEDDERSEN über PARALLELGESELLSCHAFT Sündige Sonnenallee Heute geht mit dem Ramadan auch die Zeit des Verzichts zu Ende – es war höchste Zeit Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 3.11.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Im Dienst des Landes Mit Franz Müntefering geht ein Vorsitzender der SPD, der dem klassischen Typus des autoritären Parteisoldaten entsprach. Ein Fortschritt? Nicht, wenn man den Begriff „Parteisoldat“ richtig versteht Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 2.11.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Aufmarsch der Pöbelperser Die Wünsche des iranischen Präsidenten nach Vernichtung Israels haben auch Solidarität mit dem jüdischen Staat bewirkt – vor allem aber Grübeln über die erstaunliche Popularität der Hassrhetorik Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 31.10.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Moment der Querelen Nervtötend, dieser Medienmainstream: Merkel, heißt es, werde Kanzlerin. Warum eigentlich? Und: Was hätte ein schwarz-rotes Projekt davon, das als solches noch allerlei Erklärungen harrt? Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 10.10.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Gelobter Kontinent Europas Grenzen sind nur scheinbar unüberwindlich, wie die Stürmung der spanischen Enklavein Marokko beweist. Erstaunlich, dass die Bilder von diesen Dramen keinen Rassismus wecken Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 7.10.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Der Tod ist keine Bagatelle Die Zahl der HIV-Infektionen in Deutschland im ersten Halbjahr 2005 ist um ein Fünftel gestiegen.Ein Grund dafür: immer bessere Medikamente verführen zu Unvorsicht und Selbstüberschätzung Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 6.10.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Ein friedlicher Geburtstag Die deutsche Filiale der US-Umweltorganisation Greenpeace blickt auf eine Geschichte von 25 Jahren zurück. Viel hat sich in dieser Zeit verändert, auch der idealistische Anspruch von Greenpeace selbst Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 29.9.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Die nukleare Alternative Endlich kündigt US-Präsident George W. Bush an, er wolle alternative Energien fördern. Aber der Weg „weg vom Öl“ führt für den Texaner logischerweise direkt in die „alternative Energie“ der Atomkraft Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 28.9.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Jan Feddersen über PARALLELWELTEN Juten Morgen, Sausocke! Mein Stadtteil ist proll. Na und? Dafür herrschen klare Verhältnisse: „Westerwelle, dit jeht jar nich!“ Von Jan Feddersen Ausgabe vom 22.9.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Hier wird durchregiert Das Ergebnis der Bundestagswahl läuft auf ein Patt hinaus. Trotzdem weigern sich die Parteien, in neuen Koalitionen zu denken. Warum Minderheitsregierungen in Deutschland so verpönt sind Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 14.9.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Abgesoffenes Mitgefühl Die Flut von New Orleans bedeutet nicht nur das Ende einer Stadt, sondern auch das Ende des ideologischen Projekts: der „mitfühlende Konservatismus“ des George W. Bush ist eine Farce Von JAN FEDDERSEN / THILO KNOTT Ausgabe vom 6.9.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Das linke Markenprodukt Lafontaine, ein Privatjet und die Linke: Was wäre besser geeignet, um die Tugend der Bescheidenheit wieder aufleben zu lassen? Leider aber war Armut noch nie der Orden der guten Menschen Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 29.8.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Katastrophische Sehnsucht Der große Sommerregen hat Südbayern geflutet – und alle politische Welt denkt, dem Kanzler nütze dies nichts. Richtig: So wie ihm die Flut in Ostdeutschland vor drei Jahren nicht behilflich war Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 25.8.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Die Erregungskünstler Edmund Stoiber patzt mal wieder im Wahlkampf, und der politische Gegner übertrifft sich in erregter Schadenfreude. Das mag unterhaltsam sein. Politisch ist es nicht, demokratisch schon gar nicht Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 12.8.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Und die Zahlen scheppern Die Angriffe auf Muslime sollen nach den Terroranschlägen in London um 600 Prozent gestiegen sein. Das riecht nach Alarmismus. Viel wichtiger ist, die Stigmatisierung von Muslimen zu verhindern Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 4.8.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)