Ein Grenzgänger am Rand der Stadt ■ Der neue Stadtschreiber, der Kreuzberger Schriftsteller Arne Roß, will „Stadtrandschreiber“ sein Von B. Bollwahn Ausgabe vom 24.6.1999, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Ich habe mich gewöhnt“ ■ Die Kreuzberger Autorin Anja Tuckermann (37) über ihr Jahr als Stadtschreiberin in Hellersdorf. „Hellersdorf und Kreuzberg sind zwei Welten, aber nicht nur für mich, auch für die Leute hier“ Von B. Bollwahn Ausgabe vom 24.6.1999, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Kreuzberg soll gesunden ■ Bezirk will Gesundheitsförderung stärken Von Sabine am Orde Ausgabe vom 10.6.1999, Seite 23, Berlin Download (PDF)
HIV-Positiver ohne Sonne ■ Solarium verweigert ihm den Zutritt Von B. Bollwahn Ausgabe vom 10.6.1999, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Irrtümer mit Jubelschreien ■ Marcks-Haus zeigt Zeichnungen der „Irren(den)“ Unica Zürn Von B.Kern Ausgabe vom 20.4.1999, Seite , Kultur
Psychotherapeuten mit Problemen Mit über 3.000 nichtärztlichen Seelenheilern hat Berlin bundesweit die höchste Therapeutendichte. Ein Teil hat jetzt aber Schwierigkeiten, die Anforderungen des neuen Psychotherapeuten-Gesetzes zu erfüllen ■ Von Sabine am Orde Von Sabine am Orde Ausgabe vom 2.1.1999, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Ein Alltag voller Beschimpfungen Donnerstags ist Sprechstunde im Neuköllner Sozialamt, dem größten der Republik. Die MitarbeiterInnen sind überfordert ■ Von Sabine am Orde Von Sabine am Orde Ausgabe vom 24.12.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Die Ärzte und der Neid des Hippokrates ■ Patienten standen vor geschlossenen Praxen: In Berlin protestierten rund 1.000 niedergelassene Ärzte gegen die Gesundheitspolitik der Bundesregierung. Kassenärzte fordern neue Aufteilung der Budgets Von Sabine am Orde Ausgabe vom 19.12.1998, Seite 23, Berlin Aktuell Download (PDF)
Sechs Klapperschlangen am Rheinfall ■ „Zur Dialektik von Mythos und Musik“: 8.Tagung der projektgruppe neue musik Von B. Kern Ausgabe vom 15.12.1998, Seite , Kultur
Kreuzigung der Chartshits ■ „Gott und Sohn“ verhackstücken alles zwischen „Woman in black“ und „Wonderwall“. Gottesdienst ist umsonst am Samstag in der Weberstraße 44 Von B. Kern Ausgabe vom 4.12.1998, Seite , Kultur
Plünderung der Musikgeschichte ■ Der ukrainische Pianist Mikhail Alperin kürzlich bei „dacapo“ und demnächst im KITO Von B.Kern Ausgabe vom 2.12.1998, Seite , Kultur
"Wir brauchen radikale Umsteuerung" ■ Um die Krankenhäuser aus der Krise zu führen, fordert Ärztekammerpräsident Ellis Huber ein neues Klinik-Management, das auf Vertrauen statt Kontrolle, auf die Verzahnung mit ambulanter Medizin und die Ü Von Sabine am Orde Ausgabe vom 19.11.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Kollegenschelte für Berliner Polizei ■ Bundesvorsitzender der Polizeigewerkschaft: Berliner Kollegen wenden zu schnell Gewalt an. Landesverband weist Kritik zurück. SPD fordert von Innensenator Werthebach Rückkehr zur Deeskalation: "Polizei Von B. Junge / J. Wagemann Ausgabe vom 14.11.1998, Seite 23, Berlin Aktuell Download (PDF)
Die unmöblierte Frau ■ Die Städtische Galerie im Buntentor erinnert an die Bremer Malerin Hebe Sosa und an die Toten der Solidarnosc-Zeit Von B.Kern Ausgabe vom 11.11.1998, Seite , Kultur
Archaische Wiederkehr des Gleichen ■ „Echtes“ Schauspielertheater: Sam Shepards „Liebestoll“ im Brauhauskeller Von B.Kern Ausgabe vom 10.11.1998, Seite , Kultur
Senator schützt Chefärzte ■ 157 Mediziner verdienen nebenbei 61,1 Millionen. Grüne: Abgaben reichen nicht Von Sabine am Orde Ausgabe vom 19.10.1998, Seite 23, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Ich bin eine Spielernatur“ Kerstin Raschke kämpft auf verlorenem Posten. Im Wahlkreis Hellersdorf/Marzahn tritt die 39jährige Newcomerin für die SPD als Direktkandidatin gegen PDS-Star Gysi an. Raschke: „Die Kandidatur ist so verrückt, das hat was“ ■ Von Sabine am Orde Von Sabine am Orde Ausgabe vom 25.9.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Ermittlungen gegen Amtsvormünder von Flüchtlingen ■ Flüchtlingsrat beklagt „unterlassene Fürsorgepflicht“. Fünf Betreuer für 1.500 Jugendliche Von Sabine am Orde Ausgabe vom 17.9.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Rechsextreme Wähler sind Gesinnungstäter“ ■ Im politischen Alltag sind „Republikaner“, DVU und NPD in Berlin kaum aktiv. Dennoch schätzt der Rechtsextremismusexperte Richard Stöss ihr Wählerpotential auf sechs bis sieben Prozent Von Sabine am Orde Ausgabe vom 16.9.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Vom Phantom zur Partei Der neue Landeschef der rechtsextremen DVU, Olaf Herrmann, will in den Bundestag. Der 22jährige Lichtenberger versucht, in Berlin Bezirksverbände aufzubauen ■ Von Sabine am Orde Von Sabine am Orde Ausgabe vom 16.9.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)