Kommentar Abschiebepraxis Dulden ist zu wenig Kommentar von Christian Jakob Bremen hat eine moderate Abschiebepraxis. Dennoch weigert sich das Land, den Roma das entscheidende Signal zu geben: Ihr seid hier - und dürft bleiben. 30.11.2010
Roma-Familie droht Abschiebung Ein Leben auf Abruf Safeta lebt seit 15 Jahren in Deutschland. Sie muss eine Arbeit finden, sonst droht ihr samt Tochter die Abschiebung nach Bosnien. Dort wären sie fremd, würden als Roma diskriminiert. 19.11.2010
EINE „RELIGIONSWOCHE“ BEGEHT AKTUELL DAS PRO7-SCIENCETAINMENT-MAGAZIN „GALILEO“. ANGESICHTS DES SCHICKSALS DES ECHTEN GALILEOS EINE ETWAS ZYNISCHE IDEE Ausgabe vom 18.11.2010, Seite 18, Medien Download (PDF)
„Niemand distanziert sich“ EXTREMISMUS Über Ungarns Abdrift in den Faschismus und Europas Reaktion informiert Karl Pfeifer Von ANDREAS KOOB Ausgabe vom 15.11.2010, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
Jörg Sundermeier sichtet die soziale Bewegung in der Stadt Von Jörg Sundermeier Ausgabe vom 15.11.2010, Seite 27, Taz-Plan Download (PDF)
Roma in Frankreich Vom Zirkushimmel gefallen Zwei Musikern des Cirque Romanès droht die Abschiebung. Für seinen Direktor haben die Schikanen System. Er wirft den Behörden den Fehdehandschuh hin. Von Rudolf Balmer 13.11.2010
ERICH RATHFELDER ÜBER DIE ABSCHIEBUNG VON ROMA IN DAS KOSOVO Der tagtägliche Skandal Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 30.10.2010, Seite 09, Meinung und Diskussion Download (PDF)
DAS WORT ALS WAFFE Linke Läden im Visier der Polizei Von HELMUT HÖGE Ausgabe vom 26.10.2010, Seite 23, Berlin Download (PDF)
INTEGRATION Zwischen Warten und Bleiben Seit 1993 lebt S. in Bremen. Doch während seine drei Kinder wohl bald eingebürgert werden, ist der Roma aus dem Kosovo noch kettengeduldet - und ohne Job Von Jan Zier 25.10.2010
„BEINAHE ALLE FILME, DIE QUOTEN MACHEN, UNTERFORDERN DEN ZUSCHAUER“, SAGT DOMINIK GRAF. ER BEWIES ES AM FREITAG MIT „IM ANGESICHT DES VERBRECHENS“ SELBST Ausgabe vom 25.10.2010, Seite 17, Medien Download (PDF)
Mut, trotz Schwermut ANTIZIGANISMUS Romani Rose ist Vorsitzender des Zentralrats der Sinti und Roma in Deutschland. Er kämpft um Bilder in Köpfen Von KIRSTEN KÜPPERS Ausgabe vom 23.10.2010, Seite 20, GEIST Download (PDF)
Roma in Bulgarien Ein echtes Hundeleben Fast 800.000 Roma leben in Bulgarien. Die meisten sind arm und ohne Schulbildung. Viele Bulgaren sehen sie nur als Schmarotzer. Und die Regierung will sie nicht integrieren. Von Barbara Oertel 20.10.2010
„Mit opulenten Bildern“ KINO Das Balkan-Filmfestival fokussiert auf die Minderheit der Roma – mit Tony Gatlifs „Liberté“ Von BES Ausgabe vom 18.10.2010, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
Debatte Antiziganismus Blackbox Roma Kommentar von Wolfgang Wippermann Die allermeisten wissen nichts über die Kultur und die Lebensbedingungen der Roma in Europa. Und so blüht das Ressentiment. 13.10.2010
Fachtagung zur Integration Die Stadt soll auf die Roma hören Auch in Berlin werden Roma diskriminiert - mit fatalen Folgen für ihre Bildung und Zukunftschancen. Um das zu ändern, müsse man Vertrauen schaffen, sagen Experten und die Roma selbst. Von Manuela Heim 8.10.2010
Frankreichs Parlament segnet Abkommen ab Ja zu Abschiebung von Roma-Kindern Frankreichs umstrittene Roma-Politik nimmt kein Ende: Künftig können Minderjährige noch schneller abgeschoben werden. Und zwar in ein Rumänien, in dem ihre Rechte nicht geklärt sind. 8.10.2010
Eine wahre Geschichte PORTRÄT Der Österreicher Erich Hackl begreift sich als Chronist der Verfolgung. Mit „Familie Salzmann“ erzählt er eine Geschichte, die vom antifaschistischen Widerstand, Konzentrationslager bis in die Gegenwart der Alpenrepublik reicht. Hackl spricht von den braunen Abgründen Österreichs, aber auch von denjenigen Menschen, die anders sind Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 6.10.2010, Seite 06, Literataz Download (PDF)
RECHTSEXTREME IN UNGARN Umstrittener Wahlspot erlaubt Ausgabe vom 2.10.2010, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Roma-Verfolgung in Europa Deutschland leistet Beihilfe Amnesty International kritisierte Deutschland für die Abschiebungen von Roma in das Kosovo. Dort werden sie massiv diskriminiert, die Arbeitslosigkeit liegt bei fast 100 Prozent. Von Karin Schädler 1.10.2010