■ Unter diesem damals, wie ich fand, unpassenden Titel veröffentlichte die taz vor vier Jahren einen Artikel von mir über die zweiteilige BBC-Dokumentation „Simons Krieg“ und „Simons Frieden“ (taz vom 24.7.85). Gerade kam die dritte Folge über den Falkland-Soldaten Simon Weston heraus: „Simons Triumph“. Das erinnerte mich wieder an den Titel und ich schrieb aus der Wiederkehr des Anlasses heraus jetzt den passenden Text zu der damaligen Überschrift
Hockt Pol Pot wieder in den Startlöchern? / Mit amerikanischen Dollars und chinesischen Waffen haben die Roten Khmer die Jahre der vietnamesischen Besetzung überlebt / Jetzt spielen sie eine wichtige Rolle in der Widerstandskoalition, der künftigen Regierung Kambodschas / Den Khmer sitzt die Angst noch im Nacken ■ Von Larry Jagan
■ UdSSR und China wollen ein bündnisfreies und friedliches Kambodscha / Sie befürworten eine Vierparteien-Koalitionsregierung / Sie verzichten auf Hegemonialansprüche
■ Nicht nur Pferde und Elefanten dienten als Kriegswerkzeug, nicht nur Bazillen werden heute als Biowaffen gezüchtet, sondern es wurden auch Wanzen - von den USA im Vietnamkrieg - und Trampeltiere - von der Naziarmee vor Stalingrad - eingesetzt.