Oliver Kalkofe über Gegenwartsfernsehen „Einfach einschalten wäre todesmutig“ Vor 20 Jahren lief die erste Folge von „Kalkofes Mattscheibe“. Heute findet der TV-Satiriker die Dokusoaps der Privaten lieblos und beklagt den Hass vieler Zuschauer. Interview von Jürn Kruse 14.4.2014
„Man muss ein Ziel fixieren“ GESPRÄCH Alles eine Frage der Sichtbarkeit. Die türkische Regisseurin Yesim Ustaoglu über Rollenerwartungen, Unbeirrbarkeit und ihren Film „Araf – Somewhere in Between“ Von ISABELLA REICHER Ausgabe vom 10.4.2014, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Domestizierte Farbe ABSTRAKTE KUNST Das Bucerius Kunst Forum zeichnet Mondrians Entwicklung vom Landschaftsmaler zum Begründer der Abstraktion nach. Die vermeintliche Logik erschließt sich allerdings nicht Von PETRA SCHELLEN Ausgabe vom 8.4.2014, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Geschichten über das Internet „Berühr' mich, Gott“ In seinen „Surf- und Klickgeschichten“ sinniert Frank Sorge über einen virtuellen Gebetsraum und Justin Biebers Twitter-Account. Von Charlotte Gerling 29.3.2014
Editorial Von KLAUS HILLENBRAND / STEFAN REINECKE Ausgabe vom 28.3.2014, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Spike Jonzes neuer Spielfilm „Her“ Sex für die Ohren Man nenne es ruhig Science-Fiction. Eigentlich aber ist „Her“ von Spike Jonze ein Versuch über Gefühle im technischen Zeitalter. Von Bert Rebhandl 27.3.2014
Der Spreepark gehört jetzt dem Land Ein Senator kriegt die Kurve Das Land Berlin hat den einstigen Vergnügungspark im Plänterwald für 2 Millionen Euro zurückgekauft. Wie das Areal künftig genutzt werden soll, ist noch unklar. Von Marina Mai 26.3.2014
„Kaum auszuhalten“ KUNST UND WIRTSCHAFT Gemeinsam mit der Max Clement Foundation begibt sich der Künstler Armin Chodzinski auf die Suche nach einer „Poesie der Wachstumskritik“ Von ROBERT MATTHIES Ausgabe vom 22.3.2014, Seite 47, Kultur Download (PDF)
KATRIN BETTINA MÜLLER THEATER Theater und Schule Von KATRIN BETTINA MÜLLER / DIRK KNIPPHALS / ULRICH GUTMAIR / JULIAN WEBER / BRIGITTE WERNEBURG Ausgabe vom 20.3.2014, Seite 02, DIE WOCHE 20.03.-26.03.14 Download (PDF)
Eine Geschichte mit viel Wind PORTRÄT Dem Soundtrack seiner Kindheit, den Geräuschen von heißen und kalten Orten spürt Damian Rebgetz in seiner Soloperformance „Something for the fans“ im HAU nach Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 20.3.2014, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Kommentar Proteste in der Türkei Heuchelei und Tränengas Kommentar von Deniz Yücel Mit der Beerdigung von Berkin Elvan meldet sich die türkische Zivilgesellschaft zurück. Es ist ein Schrei der Trauer und des Zorns: Es reicht! 13.3.2014
Eine Serie uns zur Lehre CIA Die dritte „Homeland“-Staffel (So., 23.15 Uhr, Sat.1) zeigt: Diplomatie mit dem Iran ist unmöglich Von Saba Farzan Ausgabe vom 7.3.2014, Seite 17, Medien Download (PDF)
Videospiele mit philosophischem Anspuch „Kein Tier würde eine Fahne erobern“ Ein neues „Bundle“ bringt uns die alten Versionen von „Civilization“ wieder nahe. Mit dem Soziologen Norbert Elias verstehen wir die Spielereihe besser. Von Maik Söhler 2.3.2014
Das Ende der Geschichte als Option TEST Das Strategiespiel „Civilization“ ist ein moderner Klassiker. Man kann siegen. Oder neu starten Von MAIK SÖHLER Ausgabe vom 1.3.2014, Seite 31, ALLTAG Download (PDF)
Gebäcktesterin Anne Seubert „Alles kann ein Keks sein“ Kekse sind sympathisch, findet Bloggerin Anne Seubert – auch die mit Senf gefüllten. Über Enttäuschungsmomente und den Vorteil gegenüber Kuchen. Interview von Jörn Kabisch 4.3.2014
Eröffnungsfilm der Berlinale Länder, die wie Wodkamarken klingen Wes Andersons Tragikomödie „Grand Budapest Hotel“ karikiert den untergegangenen Glanz des alten Europa. Und punktet mit skurrilen Charakteren. Von Dirk Knipphals 7.2.2014
Literatur von Hakuri Murakami Global anschlussfähig Er ist der Neoromantiker unter den Welt-Schriftstellern. Was macht die Romane des Haruki Murakami eigentlich so erfolgreich? Von Frank Schäfer 3.2.2014
Klassisches Orchester besucht Gewerbeschule: Geschichte einer Begegnung SCHULPROJEKT Ein Jahr lang arbeitet das Ensemble Resonanz mit der Hamburger Berufsschule G sechs zusammen. Inspiriert durch die Konzerte der Streichmusiker entwarfen werdende Raumgestalter und Schneider Kunstobjekte. Besonders gefallen hat ihnen John Adams’ Stück „Shaker Loops“ Von BIRK GRÜLING Ausgabe vom 1.2.2014, Seite 50, AUS- UND WEITERBILDUNG Download (PDF)
Leben in Jerusalem Mind the gap Jerusalem ist eine zweigeteilte Stadt, mindestens. Eine Straßenbahn verbindet und spaltet die, die mit ihr fahren. Vier Porträts auf dreizehn Kilometern. Von Kersten Augustin 21.1.2014