Arno Schmidts 100. Geburtstag Mein Elvis hieß Arno Arno Schmidt ist ein Autor des Asozialen und für Asoziale: Geständnisse eines erst fanatischen und dann eher abgeklärten Jüngers. Von Kurt Scheel 18.1.2014
Flughafen-Untersuchungsausschuss Die unendliche Geschichte Vor einem Jahr tagte der Ausschuss zum ersten Mal. Die Dimensionen seines Auftrags sind riesig, die vielen Fragen längst nicht beantwortet. Von Sebastian Puschner 18.10.2013
„Dieses Klischee kotzt mich an“ QUEER Der Jackwerth Verlag, ein gedrucktes Homo-Imperium, ist seit diesem Jahr fest in lesbischer Hand: Die neuen Verlegerinnen heißen Gudrun Fertig und Manuela Kay. Ein Gespräch über spezielle Medien, Outing und Neugierde Von GABY SOHL / CIGDEM AKYOL Ausgabe vom 13.10.2012, Seite 26, DAS GESPRÄCH Download (PDF)
Subjektiver Literaturkanon I tazzig und bewusstseinserweiternd! Egal ob auf Papier oder als E-Book – kurz vor der Buchmesse sammelte unser Autor 50 klassische Werke, die man im Leben gelesen haben muss. Von Dirk Knipphals 9.10.2012
„Eros lässt sich kaum versprachlichen“ EXTRAKTE Die Gender-Theoretikerin und Kulturwissenschaftlerin Christina von Braun ist bekannt für ihre komplexen Gedankengänge. Für die sonntaz hat sie sich auf ein Experiment eingelassen: Wir geben ihr Stichworte – und sie gibt uns zu jedem zwei Sätze Von ALEM GRABOVAC Ausgabe vom 1.9.2012, Seite 26, DAS SONNTAZ-GESPRÄCH Download (PDF)
Vom Ausbleiben und Überfluss des Glamours: Alexander Knappe war mal Leichtathletiker, Siminia Grigoriu ist mehr als Frau Kalkbrenner Von Thomas Winkler Ausgabe vom 31.8.2012, Seite 27, Taz-Plan Download (PDF)
Jörg Sundermeier sichtet die soziale Bewegung in der Stadt Von Jörg Sundermeier Ausgabe vom 24.10.2011, Seite 27, Taz-Plan Download (PDF)
Das Archiv als schöne Kunst Von TIM CASPAR BOEHME Ausgabe vom 29.7.2011, Seite 27, Taz-Plan Download (PDF)
Große Siege über die eigene Angst WÜRDE Niemand weiß, was aus den Aufständen entsteht. Doch eines ist sicher: Keine Repression der Welt kann die befreiende Wucht des arabischen Frühlings aufhalten Von TAHAR BEN JELLOUN Ausgabe vom 9.4.2011, Seite 26, Kultur Download (PDF)
GALERIE KAI HOELZNER Fotografie als Poller Von MJ Ausgabe vom 28.4.2010, Seite 27, Taz-Plan Download (PDF)
Silvester für immer Der Maler und Grafiker Willem Grimm hat den norddeutschen Brauch des Rummelpottlaufens in der Neujahrsnacht verewigt. Die Holzschnitte sind ein Dokument des desillusionierten Expressionismus, der in der Hamburgischen Sezession aufblühte und heute weitgehend in Vergessenheit geraten ist Von MAXIMILIAN PROBST Ausgabe vom 31.12.2008, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Der unbekannten Koryphäe Vor 250 Jahren erblickte Heinrich Wilhelm Matthäus Olbers das Licht der Welt. Der Hobby-Wissenschaftler stand an der Spitze des Aufstiegs einer kulturellen Wüstenlandschaft. Versuch einer Huldigung des wichtigsten Bremers aller Zeiten Von ASCAN DIEFFENBACH Ausgabe vom 11.10.2008, Seite 27, Nord Aktuell Download (PDF)
„Anti-vampirisch Blut reinpressen“ August Lafontaine war DER deutsche Bestsellerautor um 1800. Heute ist er fast vergessen. Zum 250. Geburtstag des Schriftstellers erklärt der Braunschweiger Literaturwissenschaftler Cord-Friedrich Berghahn, warum Lafontaine so erfolgreich war – und warum wir ihn wieder lesen sollten Von DANIEL WIESE Ausgabe vom 9.10.2008, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Abschiebeknast unter Palmen Lampedusa lockt Touristen mit Traumstränden und ist gleichzeitig Zielort afrikanischer Flüchtlingsboote. Der Fotograf Marco Poloni erzählt in Braunschweig die paradoxen Geschichten der Mittelmeerinsel Von TIM ACKERMANN Ausgabe vom 6.6.2008, Seite 27, Kultur Download (PDF)
„Es gibt die Möglichkeit, Erfolg zu haben“ Heinz Strunks „Fleisch ist mein Gemüse“ ist ein Erinnerungsbuch, das von einer Jugend auf dem Land zwischen Schützenfest und kranker Mutter erzählt. Heute kommt die Verfilmung des Buchs in die Kinos. Regisseur und Drehbuchautor Christian Görlitz über Landgasthöfe, Arte und die Jugend von Heute Von KLAUS IRLER Ausgabe vom 17.4.2008, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Im Windschatten der Medien Thomas Demand fotografiert Orte und Räume, die er vorweg mit Schere und Papier gebaut hat – und betreibt damit überzeugend Medienkritik. In Hamburgs „Galerie der Gegenwart“ ist jetzt erstmals eine Schau mit Werken aus den letzten fünf Jahren des international gefeierten Künstlers zu sehen Von MAXIMILIAN PROBST Ausgabe vom 3.4.2008, Seite 27, Kultur Download (PDF)