Kommentar Linkspartei Die Retro-Partei Kommentar von Stefan Reinecke Die Linkspartei trägt weiter ihren ewigen Ost-West-Konflikt aus. Dabei sollte sie lieber diskutieren welche Rolle sie in der Eurokrise spielen will. 8.9.2012
Kommentar Kandidatenkür der SPD Lob der Troika Kommentar von Stefan Reinecke Die SPD hat keinen idealen Kandidaten für das Kanzleramt. Deswegen ist es nachvollziehbar, dass sie sich mit der Ernennung Zeit lässt. 13.8.2012
Kommentar Linkspartei Rot-rot-grünes Traumschiff Kommentar von Stefan Reinecke Die Koalitionsstrategien Katja Kippings haben kaum eine Chance. Dass sie sie äußert kann aber nur gut sein und zur Verbesserung des politischen Klimas beitragen. 6.8.2012
Kommentar Antisemitismusvorwürfe Empörung mit Routine Kommentar von Stefan Reinecke Das Unrecht, das Israel in der Westbank anrichtet mit Nazi-Politik zu vergleichen, führt zu nichts. Druck auf die Netanjahu-Regierung wird nur über sachliche und präzise Kritik erreicht. 29.6.2012
Kommentar Beate Klarsfeld Keine Helden, keine Schurken Kommentar von Stefan Reinecke Mag sein, dass die selbstgerechte Kampagne gegen Klarsfeld einen Sinn hat: als Kontrastmitel zu Klarsfelds Selbststilisierung als Heldin. Eine Schurkin ist sie auch nicht. 9.3.2012
Debatte Schwarz-grüne Perspektiven Ein Traumgespinst Kommentar von Stefan Reinecke Nach Merkels Atomausstieg scheint die Bahn frei zu sein für die Vollendung einer heimlichen Liebe: die Allianz von Union und Grünen. Aber das kann für beide böse enden. 19.6.2011
STEFAN REINECKE ÜBER DIE ERGEBNISSE DES KOALITIONSAUSSCHUSSES Merkels Verpackungskünste Von STEFAN REINECKE Ausgabe vom 11.12.2010, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Kommentar Angela Merkel Thatcher, ganz vorsichtig Kommentar von Stefan Reinecke Die schwarz-gelbe Koalition tut jetzt das, was sie angekündigt hat: Am Ende wird die Spaltung zwischen Arm und Reich noch krasser sein. 24.9.2010
Kommentar NRW-SPD Aussitzen ist auch keine Lösung Kommentar von Stefan Reinecke Keine richtige Regierung ist auch keine Lösung. Ob für die SPD in NRW am Ende etwas auf der Habenseite steht, ist zweifelhaft. Die SPD gewinnt keine Zeit - sie verliert sie. 13.6.2010
Kommentar NRW Das kleinere Übel Kommentar von Stefan Reinecke Die große Koalition in NRW wäre das kleinere Übel. Und vielleicht, mal wieder, ein Modell für den Bund. Dort regiert im Moment das größere Übel. 11.6.2010
Kommentar Gauck und Rot-Rot-Grün Signal für die Wagenburg Kommentar von Stefan Reinecke Rot und Grün haben die "Linke" abermals düpiert. Schlecht für mögliche Rot-rot-grüne Perspektiven auf Bundesebene. Leider ist die "Linke" nicht souverän genug, trotzdem für Gauck zu stimmen. 5.6.2010
STEFAN REINECKE ÜBER DIE WAHLKAMPFTRICKS IN NORDRHEIN-WESTFALEN Lechts und rinks Von STEFAN REINECKE Ausgabe vom 10.4.2010, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Kommentar Rot-Rot-Grün Durchwursteln mit Denken Kommentar von Stefan Reinecke Zwei Initiativen aus Grünen-, SPD-, und Linkspartei-Politikern wollen das Feld für Rot-Rot-Grün 2013 bereiten. Aber noch fehlt eine zündende Vision. 30.1.2010
Kommentar Bartsch Zweimal Nein Kommentar von Stefan Reinecke Die Linkspartei muss eine strategische Entscheidung treffen. Will sie, in einer Art konfrontativer Kooperation, mit der SPD Regierungen anstreben oder die SPD bloß verbalradikal überholen? 15.1.2010
Kommentar Päsidentenwahl Vermischte Lage Kommentar von Stefan Reinecke Diesmal scheint die Lage diffus zu sein. Aus der Wahl des Staatsoberhaupts können keine Rückschlüsse über die politischen Mehrheiten gezogen werden. 22.5.2009
Kommentar Linkspartei Lob den Fundis Kommentar von Stefan Reinecke Man muss den Fundis für ihre harsche Kritik am Entwurf des Wahlprogramms dankbar sein. Es ist der Versuch, eine Grundsatzdebatte anzustoßen. 25.4.2009
Kommentar CDU In der Mitte liegt der Tod Kommentar von Stefan Reinecke Die Union hat die Krise noch nicht begriffen. Wenn sie diesen Kurs weiterfährt, wird sie bald ihre Wähler an die FDP verlieren. 11.3.2009
Kommentar Sodann Aus Trotz geboren Kommentar von Stefan Reinecke Die Linkspartei hat den Schauspieler Peter Sodann für die Bundespräsidentenwahl aufgestellt. Eigentlich nur, um Schwan und Co. eins auszuwischen. 15.10.2008