Sozialpädagogen über Inklusion „Eine radikale Herausforderung“ Sollten alle Kinder mit Behinderung zur Regelschule? Für den Sonderpädagogen Andreas Hinz ist das fällig, für den Kollegen Uli Hoch Überforderung. Interview von Friederike Gräff 27.2.2021
Atommüllexpertin zu Bürgerbeteiligung „Die Chance wurde vertan“ Ulrike Laubenthal war in der Vorbereitungsgruppe für den ersten Termin der Fachkonferenz Teilgebiete. Mit scharfer Kritik hat sie das Gremium verlassen. Interview von Beate Selders 6.2.2021
Forscherin über Kinderarmut „Sie sind von Armut erschöpft“ Ein Viertel aller Berliner Kinder gilt als arm. Armutsforscherin Susanne Gerull erklärt, warum das so ist. Interview von Manuela Heim 3.10.2020
heute in bremen „Es geht verstärkt um Kulturkämpfe“ Von Simone Schnase Ausgabe vom 20.6.2019, Seite 45, taz.bremen Download (PDF)
Neue Wohnformen in Berlin „Coliving-Angebote sind exklusiv“ Die Stadtforscherin Larisa Tsvetkova untersucht gemeinschaftliche Wohnprojekte. Im Interview erklärt sie, was an Coliving wirklich neu ist. Interview von Volkan Ağar 12.4.2019
Ein zäher Prozess Bürgerbeteiligung macht Arbeit: Zur Bürgerveranstaltung um die künftige Nutzung des Flughafens Tempelhof kommen nur rund 40 Leute Von Daniel Stoecker Ausgabe vom 21.7.2018, Seite 45, schwerpunkt Download (PDF)
Die stillen Nachbarn An diesem Wochenende feiern VietnamesInnen Neujahrsfest. In Berlin lebt die bundesweit größte vietnamesischstämmige Community. Eine eher unauffällige Minderheit. Seit ein nach Deutschland geflüchteter vietnamesischer Politiker aus Berlin nach Hanoi entführt wurde, gerät sie stärker in den Blick Von Marina Mai Ausgabe vom 17.2.2018, Seite 41, berlin Download (PDF)
Bremer Politikerinnen schließen auf Frauen machen Staat In Bremen treten die Parteien mit fünf Frauen auf Listenplatz eins zur Bundestagswahl an. Das ist ein Zeichen dafür, dass sich die Zeiten ändern Von Benno Schirrmeister 11.3.2017
NACHKRIEGSMODERNE Gegliederte Baukörper, in einer natürlichen Umgebung positioniert: Die Baukunst der Nachkriegszeit ist besser als ihr Ruf Epoche unter Generalverdacht Von Bettina Maria Brosowsky Ausgabe vom 4.7.2015, Seite 60-61, Schwerpunkt Download (PDF)
Groß, größer, Groth Wohnungsneubau Die Groth Gruppe ist der größte Investor in Berlin. Mit den Anrainern und deren Sorgen hat sie aber ihre Schwierigkeiten. Und wegen der Politik des Senats droht sie schon mal, Berlin zu verlassen Von Uwe Rada Ausgabe vom 27.6.2015, Seite 49, Berlin Download (PDF)
Hochschule Bildung auf dem Prüfstand Sind die neuen Berliner Privatunis elitär? Ein Blick auf die Hertie School of Governance in Mitte und die Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft zeigt: Teuer, aber auch mehr Praxisbezug. 16.5.2015
Eine Stadt sucht den olympischen Geist OLYMPIADE Berlin war noch nie ein gutes Pflaster für die Olympischen Spiele: Hitlers Nazifest 1936, das Olympia-2000-Desaster und auch die jetzige Bewerbung sind allesamt fragwürdige Projekte. Ein Befreiungsschlag wie in München 1972 mit seinen „heiteren Spielen“ wird an der Spree wohl nicht gelingen. Oder doch? Von ROLF LAUTENSCHLÄGER Ausgabe vom 21.2.2015, Seite 44, DAS THEMA Download (PDF)
Städtisches Raumlabor TEMPELHOFER FREIHEIT Das Gelände des ehemaligen Flughafens bietet ein gutes Beispiel für selbst organisiertes Handeln. Künftig könnte hier bezahlbarer Wohnraum entstehen Von THOMAS KNORR-SIEDOW / MICHAEL LAFOND Ausgabe vom 31.8.2013, Seite 45, EXPERIMENTDAYS Download (PDF)
„Die meisten Graffiti sind Schrott“ PARTIZIPATION In übermöblierten Städten bleiben kaum Leerstellen für Kunst im öffentlichen Raum, sagt der in Braunschweig lehrende Objektkünstler Bogomir Ecker. Und die Street-Art sei inzwischen weitgehend ins Internet abgewandert Von PETRA SCHELLEN Ausgabe vom 29.6.2013, Seite 45, SCHWERPUNKT Download (PDF)
SPANNUNGSFELD NORD-SÜD Agrobusineß, Natur und Menschenrechte Wie sozialverträglich ist die moderne Landwirtschaft? Warum wurden die größten Grausamkeiten des Kolonialismus an Bauern und Landarbeitern verübt? Woher kommt der jahrhundertealte Zusammenhang zwischen Agrarwirtschaft und Sklaverei? Immer mehr rücken die Verfehlungen der modernen Nahrungsmittelproduktion in das Zentrum der Nord-Süd-Diskussion. Grund genug, der Frage nachzugehen, ob nicht bestimmte Formen der Landwirtschaft – die „Grüne Revolution“ eingeschlossen – die Menschenrechte verletzen. ■ VON L IMFLD Von Al Imfeld Ausgabe vom 24.12.1990, Seite , Inland