theorie und technik Praxis und Dominante: Erinnerung an Althusser aus Anlass der Diskussion um Kunst und Politik Politisch ist Kunst dort, wo sie um ihren Anteil am Gesellschaftlichen kämpft – und um die Bestimmung der Realität ihrer Gesellschaft Von ISOLDE CHARIM Ausgabe vom 1.2.2005, Seite 16, Kultur Download (PDF)
theorie und technik Herdentrieb ins Netz: Technik als Allegorie sozialer Beziehungen Das Netzwerk ist der Leitbegriff der Jetztzeit – das bestimmt auch das Bild, das wir uns von der Gesellschaft machen Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 4.1.2005, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Rebellen, die wissen, was sie tun Merkwürdiges 2004: Erst stand die Band Wir sind Helden an der Spitze der Charts, am Ende wurde der Film „Die fetten Jahre sind vorbei“ zum Kinohit. Doch nicht nur diese Ereignisse markieren die Rückkehr der Gesellschaftskritik ins Herz der Popkultur Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 31.12.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Das Gesicht der Scharia Islamismus: Der Genfer Islamwissenschaftler Tariq Ramadan ist der erste Popstar des Euroislam. Doch nun eskaliert der Streit um den Undurchschaubaren: Ist er der lange ersehnte Modernisierer oder das Trojanische Pferd des Dschihad in Europa? Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 22.12.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
„Lenin war ein kranker Paranoiker“, sagt Alexander Jakowlew Der Kommunismus wurde nicht erst von Stalin deformiert – er war selbst deformiert Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 16.12.2004, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
theorie und technik Slavoj Žižeks provokanteste These: Erweist sich der Multikulturalismus als Form von Rassismus? Der Andere ist nicht multikulturell. Der Multikulturalismus funktioniert höchstens für uns – nicht für ihn Von ISOLDE CHARIM Ausgabe vom 7.12.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Denker an die Front! Liberaler Selbsthass: Unsere Leitartikler und Kommentatoren werfen sich in Heldenpose. In ihrer derzeit allfälligen Rede von der „falschen Toleranz“ schwingt ein Groll mit, der sich lange aufgestaut hat. Ab jetzt aber wird ganz fest hingeschaut! Eine Presseschau nach dem Mord an Theo van Gogh Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 20.11.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Die Widersprüche verschärfen sich Ausgabe vom 6.11.2004, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Ein unilateraler Akt Antiamerikanismus? Allen Behauptungen zum Trotz gab es den in Europa bislang nicht. Nach diesen US-Wahlen aber dürfte sich das ändern. Toll gemacht, White America! Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 4.11.2004, Seite 15, Meinung und Diskussion Download (PDF)
theorie und technik Trotz der Sehnsucht nach klaren Aussagen: Auch das Ende der Theorie wäre ein Fall für Theorie Die französische Theorie rückte ins Blickfeld, was die alte Linke nur als Überbau wahrnahm: Kunst, Sex, Sprache, Werbung, Begehren Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 2.11.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Die Probleme des Analytikers Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 30.10.2004, Seite 07, Politisches Buch Download (PDF)
Danke, George W.! Er hat uns mancher Illusion über Amerika beraubt und weltweit die linksliberalen Kräfte vereint. Keine schlechten Leistungen! Eine Lobrede auf den gegenwärtigen amerikanischen Präsidenten Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 26.10.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
„Berlusconi verkörpert die Krise der liberalen Demokratien“, sagt Paolo Flores D’Arcais Die linken Parteien in Italien haben versagt. Sie unterschätzen die Gefahr, die von Silvio Berlusconi ausgeht Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 25.10.2004, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
jelinek und die neokons Ussama, Saddam, Elfriede Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 22.10.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
„Der Dschihad kehrt nach Hause zurück“, sagt Gilles Kepel Doch der radikale Islamismus hat das Problem jedes Terrorismus: Sein politischer Erfolg lässt sich nicht messen Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 13.10.2004, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wir könnten uns den Sozialstaat leisten Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 9.10.2004, Seite 07, Politisches Buch Download (PDF)
Mächtiger Traum In seinem neuen Buch erklärt Jeremy Rifkin, warum bald schon der leisen Supermacht Europa die Zukunft gehört Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 6.10.2004, Seite 17, literataz Download (PDF)
theorie und technik Geiselschlachtungen und Multitude: von den Kollateralschäden der Terrorpraktiken Hannah Arendt definierte Öffentlichkeit als Begegnungsraum. Was aber wird daraus, wenn sie von Bildern des Grauens okkupiert wird? Von ISOLDE CHARIM Ausgabe vom 5.10.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
„Die Europäer leiden an einem Unterlegenheitskomplex“, sagt Jeremy Rifkin Europa steigt langsam zur neuen Supermacht auf, während der amerikanische Traum bald vergangen sein wird Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 30.9.2004, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)