Debatte Atom-Gau Das geringere Übel Kommentar von Robert Misik Was haben wir aus unserer Welt gemacht, dass wir nur noch die Wahl zwischen verschiedenen Katastrophen haben? Fukushima ist ein Warnzeichen. 16.3.2011
Ex-Star-Banker über Finanzsystem "Es klappt, solange wir dran glauben" Willi Hemetsberger war der Star unter Österreichs Investmentbankern. Jetzt redet er Klartext: Banken rechnen mit dem Crash - je größer, desto besser. Von Robert Misik 2.1.2009
Samuel Huntington gestorben Wir gegen sie Der konservative Denker Samuel Huntington lieferte mit seinem Theorem vom "Kampf der Kulturen" die einflussreichste Weltdeutung der Post-89er-Ära. Nun starb er mit 81 Jahren. Von Robert Misik 29.12.2008
Österreichs Kanzler Gusenbauer wackelt Ein toller Hecht im Idiotenteich Alfred Gusenbauer galt als ewiger Verlierer. Dann gewann er eine Wahl - aber ein Sieger wurde nicht aus ihm. Nun hat ihm seine Partei den Posten des SPÖ-Chefs weggenommen. Schade drum. Von R. Misik 27.6.2008
Anne Coulter - "Paris Hilton der Konservativen" Zicke im Krieg Ann Coulter ist die schrillste Kampfrednerin der amerikanischen Rechten. Soll man die Polemikerin eher für eine Faschistin oder eine Komödiantin halten? Von Robert Misik 4.3.2008
Wie Online-Leser ticken Dressieren Sie sich den Ehemann! Online-Rankings, Listen und die Messung von Klickzahlen im Internet machen es möglich: Endlich wissen auch Print-Autoren, wie man einen Hit-Artikel schreibt. Von Robert Misik 19.2.2008
Konsum-Theorie Was ist Shopping? Sind wir die Summe unserer "Identity Goods"? Was die Waren mit uns anstellen - und wir mit ihnen. Ein Versuch, die "konsumistische Mentalität" zu erklären. Von Robert Misik 24.9.2007
Hey, ihr da unten! Heute erscheint sie also: die deutsche „Vanity Fair“. Hat sich Chefredakteur Ulf Poschardt endlich ein Zentralorgan seines neokonservativen Bobospießertums gebastelt? Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 7.2.2007, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Eine Utopie mit weiten Maschen „We are the web!“, die Euphorie geht weiter – weil sich die Realität des Netzes der Idee vom Netz anverwandelt. Es ist ein demokratisches, partizipatives, kooperatives Utopia. Jeder kann sein Ding machen. Aber: Wer nicht online ist, der bleibt auch in sozialer Hinsicht ohne Stimme Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 31.10.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Es gab ungeheure Risiken“ Dietmar Ecker, Medienberater von Natascha Kampusch, über Deals mit dem Boulevard, intellektuelle Doppelmoral und seinen Versuch, „den Tiger zu reiten“: „Man bewegt sich in solchen Fällen in den Kategorien der Soap-Opera“ Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 13.9.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Die Meister des Uneindeutigen Seit dem 11. 9. 2001 sind die politischen Identitäten fraglich geworden. Die alten intellektuellen Landkarten gelten nicht mehr. Eine Besichtigung Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 9.9.2006, Seite 13, das taz-dossier 11 Download (PDF)
Luhmann mit Pointe Kritik der Kritik (5): Karikaturen und Cartoons haben sich als Zeichen des öffentlichen Diskurses längst im Kulturbetrieb etabliert. Eine Witzkritik Von HF Ausgabe vom 15.8.2006, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Ironisch zwinkern Das Spießertum ist ein vertracktes Problem: Ist es eine extravagante Form des Radikal Chic oder doch der Ballast des ollen Bürgertums? Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 31.7.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Und, wo stehen Sie? Friedensfreunde und Neocons, Antiimperialisten und Antideutsche – alle haben ihre klaren Haltungen zum Libanonkrieg. Leider aber geht es bei den Debattengefechten längst nicht mehr um Lösungen. Eine Polemik gegen die Diskurskultur Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 26.7.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Wir Latinos Mit Evo Morales und Hugo Chávez hat die westliche Linke wieder zwei Darlings aus Lateinamerika. Sie repräsentieren die Sehnsucht nach einer Alternative und rufen doch auch kolonialistische Bilder ab: die vom guten Eingeborenen, der Zugang zum „Echten“ hat Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 15.5.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Das Landei Christina Stürmer aus Altenberg ist das Beste seit Falco, was der österreichische Mainstream-Pop der Welt schenkt. Das spricht nicht für die Christl – es spricht selbstverständlich gegen Österreich. Eine Handreichung für Deutsche Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 24.10.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Das sind doch keine Pappkameraden Was kommt nach Rot-Grün? (1): Die Konservativen sind bei weitem nicht so aufgeklärt, wie sie sich gerne darstellen. Deshalb ist es nicht egal, wer regiert.Unsere Gesellschaften brauchen mehr Gleichheit. Daher brauchen sie Rot-Grün. Allerdings muss die Linke wieder streiten: für das gute Leben aller Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 9.5.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)