Wenn die taz narzisstisch gekränkt wird Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 4.12.2021, Seite 45, stadtland Download (PDF)
Sohn eines NS-Widerständlers über Stärke „Mein Vater war nur noch Knochen“ Detlef Baade ist Sohn eines kommunistischen Widerstandskämpfers. Er trägt das Erbe seines Vaters weiter. Ein Protokoll. Von Friederike Gräff 4.9.2021
Streitgespräch zwischen Linksradikalen „Der Klassenfeind ist organisiert“ Halil Simsek ist beim antiimperialistischen Roten Aufbau, Christoph Kleine bei der postautonomen Interventionistischen Linken. Ein Streitgespräch. Interview von Katharina Schipkowski 30.4.2021
Ganz Berlin ist am Spazieren Flanierend die Stadt aneignen Historisch ist die Rolle des Flaneuers männlich besetzt. Es braucht eine neue Erzählung! Das Autorinnenkollektiv von „Flexen. Flâneusen*“ liefert sie. Von Lea Sauer, Mia Göhring, Özlem Özgül Dündar, Uwe Rada und Gareth Joswig 20.12.2020
Interview mit KZ-Forscherin „Es wurde Columbia-Hölle genannt“ Politikwissenschaftlerin Karoline Georg über die Rolle des Columbia-Hauses für nationalsozialistische Machtstrukturen und die Situation jüdischer Häftlinge. Interview von Alke Wierth 12.12.2020
Hamburg ehrt bis heute Kolonialisten Rassismus durchzieht die Stadt Weltweit stürzt „Black Lives Matter“ überkommene Statuen. In Hamburg, das vom Kolonialismus profitierte, stehen die steinernen Symbole noch. Von Jelena Malkowski 21.6.2020
heute in bremen „Die Résistance wollte ihn zuerst gar nicht, diesen alten Professor mit seinem Krückstock“ Von Sophie Lahusen Ausgabe vom 6.2.2020, Seite 45, taz.bremen Download (PDF)
Jüdischer Student über jüdisches Leben „Jude war eher ein Schimpfwort“ Marko Khropko vom Verband jüdischer Studierender will einen offenen Umgang mit dem Jüdischsein. In Göttingen hat er damit gute Erfahrungen gemacht. Interview von Friederike Gräff 11.11.2019
80 Jahre Kriegsbeginn Polen lernen Am 1. September vor achtzig Jahren begann der Zweite Weltkrieg mit dem Überfall auf Polen. Was aber wissen wir über die Zeit der deutschen Besatzung? Von Uwe Rada 1.9.2019
Rechtsextremismus in Neumünster Wo man einander im Blick hat Sicher, es gibt mehr als Nazis und Rocker in Neumünster. Aber das Image, rechts zu sein, klebt an der Stadt wie Hundedreck am Schuh. Von Esther Geisslinger 8.7.2019
heute in bremen „Netzwerk von aktiven Nazis um Björn Höcke“ Von Benjamin Moldenhauer Ausgabe vom 9.5.2019, Seite 45, taz.bremen Download (PDF)
Umgang mit rechten Büchern in Bibliotheken Finger weg oder anschaffen? Gibt es Bücher, die öffentliche Bibliotheken besser nicht anschaffen sollten? Und wenn ja, wo verlaufen die Grenzen? Die Diskussion ist im vollen Gange. Von Jean-Philipp Baeck 4.3.2019
Am Wendepunkt Vor 40 Jahren kehrte Ajatollah Chomeini aus seinem Exil in den Iran zurück. Die Islamische Revolution – sie hatte Auswirkungen bis nach Berlin. Besonders auch als Streitpunkt für die iranischen Flüchtlinge hier in der Stadt, die heute durchaus Profiteure des Mullah-Regimes sein können Von Susanne Memarnia Ausgabe vom 2.2.2019, Seite 41, berlin Download (PDF)
Internationale Buchläden in Berlin Das Buch kommt per Luftpost Internationale Buchläden bieten mehr als Literatur: türkische Filme, russische Teigwaren, große Vielfalt und ein kleines Stück Heimat Von Anna Fastabend 17.12.2018
heute in bremen „Ein großes, gescheitertes Experiment“ Von Gareth Joswig Ausgabe vom 19.7.2018, Seite 45, taz.bremen Download (PDF)
Eine Tradition löst sich auf Siemens und Siemensstadt – das war über viele Jahrzehnte eine feste Einheit aus Arbeit und Leben. Heute künden vor allem die Zeitzeugen aus Stein von der reichen Geschichte des Spandauer Ortsteils. Die echten „Siemensianer“ sind so gut wie ausgestorben Von Daniel Stoecker Ausgabe vom 24.3.2018, Seite 45, schwerpunkt Download (PDF)
Ortstermin im Originalen „Muff“-Talar „Die dachten, das sei ein Requisit“ In der Arbeitsstelle Hamburger Universitätsgeschichte findet sich noch einer der Talare von vor 50 Jahren. Ein Besuch Von Petra Schellen 5.11.2017
150 Jahre Emil Nolde Der Missverstandene Er ist der deutscheste Expressionist, wollte NS-Staatskünstler werden und verkaufte sich in der jungen Bonner Republik blendend als frei von Schuld Von Hajo Schiff 5.8.2017