Unter Schwarz-Rot stirbt in Berlin die viel beschworene Mobilitätswende einen langsamen Tod. Jetzt soll ein Volksentscheid die Bedingungen für den innerstädtischen Verkehr völlig neu definieren: Es wäre ein Abschied vom privaten Auto
Ihr Mann löste als Ministerpräsident Olof Palme ab. Sie versorgte derweil den Hof in Nordschweden. Dort lebt Solveig Fälldin bis heute, engagiert sich politisch und schwelgt nur manchmal in Erinnerungen
Nirgends sterben jährlich so viele Menschen an einer Überdosis wie in den USA – auch, weil Abhängige stigmatisiert werden und Konsumräume verboten sind. Doch einige Initiativen sind für die Betroffenen da. Und retten auf diese Weise Leben
In Handwerksbäckereien fehlen Arbeitskräfte. Eine Berliner Backstube hat deshalb digitale Kühlschränke eingekauft, die Nachtarbeit verzichtbar machen. Und die sind erst der Anfang
Der Liveclub Bootleg existierte nur anderthalb Jahre. Ende der 1980er machte er Augsburg zu einem Hotspot des Schismas, das noch heute Theorie und Praxis von Gegenkultur prägt
Was zeichnet den typischen Sound von US-R&B aus? 2025 gab es noch menschengemachte Meisterwerke von Rochelle Jordan, Sudan Archives und Dijon. Und 2026?
Der US-Präsident droht Teheran mit Konsequenzen, sollte das Nuklearprogramm fortgesetzt werden. Auch die Hamas warnt er, sie müsse ihre Waffen niederlegen.
Wenn man nicht gleich weitermacht, ist die Fitness weg. Bei unserem Autor geht nur noch Laufen am Mittag, zur sichtlichen Freude von Trinkern und Junkies.
Der ukrainische Präsident Selenskyj und US-Präsident Trump verhandeln in Florida über einen 20-Punkte-Plan. Darüber abstimmen sollen später auch die Ukrainer.
Das Jahr 2025 war dystopisch, 2026 verspricht kaum Besserung. Ist die Hoffnung also am Ende? Nein, denn es gibt noch viele Menschen mit Rückgrat und Mut, glaubt die taz-Chef:innenredaktion.
VonUlrike Winkelmann, Barbara JungeundKatrin Gottschalk
Viel wird geredet über die, die für die AfD stimmen, Schriftstellerin Juli Zeh lebt mit ihnen im Dorf. Ein Gespräch über Rechtspopulisten, Talkshows und durchtanzte Nächte.
Gesine Schwan kandidierte zweimal als Bundespräsidentin, auch heute engagiert sie sich öffentlich. Ein Gespräch über die Krise der Demokratie, eine späte Liebe und den Tod.