Aufbruch und Rückblick KUNST Vier Monate lang hat ein Team um die Hamburger Künstlerin HMJokinen mit Geflüchteten zusammengearbeitet. Die Ergebnisse sind nun in der Ausstellung „ort_m [migration memory]“ zu sehen Von Frank Keil Ausgabe vom 16.1.2016, Seite 59, Hamburg Kultur Download (PDF)
Engagierte Kunst Jenseits von Blümchen Von Hajo Schiff Ausgabe vom 17.10.2015, Seite 59, Hamburg Kultur Download (PDF)
Was tun in Hamburg? Von Robert Matthies Ausgabe vom 10.10.2015, Seite 59, Hamburg Kultur Download (PDF)
Was tun in Hamburg? Von Robert Matthies Ausgabe vom 2.10.2015, Seite 59, Hamburg Kultur Download (PDF)
Nach dem Sturm Für dieruhigeEcke Von Nils Schuhmacher Ausgabe vom 26.9.2015, Seite 59, Hamburg Kultur Download (PDF)
Postkolonialismus in der Kunst „Verlernen von Vorurteilen“ Kampnagel blickt mit einem Festival auf postkoloniale Fragen. Die Intendantin Amelie Deuflhard und die Kuratorin Melanie Zimmermann im Gespräch Interview von Robert Matthies 18.9.2015
Begegnung mit Biografien FLUCHTGESCHICHTEN Seit 27 Jahren setzt sich der Verein Bergedorfer für Völkerverständigung für Geflüchtete ein. Nun werden in einer Ausstellungs- und Veranstaltungswoche Kunst- und Biografie-Projekte präsentiert Von Robert Matthies Ausgabe vom 22.8.2015, Seite 59, Hamburg Kultur Download (PDF)
EMPOWERMENT Das „Roma Center Göttingen“ setzt den Erzählungen der anderen über die Roma eine eigene Erzählung entgegen. Auch wohlmeinende Weiße können ein Problem sein, sagt der Vorsitzende Kenan Emini „Roma hatten keine Stimme“ Ausgabe vom 18.7.2015, Seite 59, Nord Download (PDF)
HOFFEN AUF ARBEIT Der wandernde Brain-Trust Kaum jemand weiß es: Schon jetzt stellen die sogenannten „qualifizierten Durchreisenden“ aus den Industriestaaten, die für ein, zwei oder drei Jahre im Ausland arbeiten, die größte Zahl aller Aus- und Einwanderer im Norden. Zu Beginn des 21.Jahrhunderts wird Austausch und Leasing von Qualifikationen in Westeuropa noch weiter zunehmen. ■ VON ALLAN M.FINDLAY Von Allan M.Findlay Ausgabe vom 8.6.1991, Seite , Inland
DIE NEUE VÖLKERWANDERUNG Am Golde hängt, zum Golde drängt alles Mit Anwerbestopp für Arbeitsimmigranten reagierte Westeuropa auf die erste Ölkrise 1973/74. Gleichzeitig ertranken die „Petro-Monarchien“ am Golf buchstäblich in der Dollarflut und kurbelten gigantische Aufbauprogramme an. Doch es fehlte ihnen an Arbeitskräften. Millionen von Wanderarbeitern aus ärmeren Staaten Arabiens und Asiens setzten sich Richtung Golf in Bewegung. Durch die Golfkrise mußten Millionen von ihnen wieder flüchten – mit oftmals katastrophalen Folgen für ihre Herkunftsländer. ■ VON GLDAS IMON Von Gildas Simon Ausgabe vom 24.12.1990, Seite , Inland