taz.talks beim 100. taz.salon Aktivisten haben das Wort Podium Zwanzig Minuten, mehr Zeit haben die Redner bei taz.talks nicht, um leidenschaftlich für ihre Thesen einzutreten oder ihre Projekte vorzustellen. Dann ist der nächste dran Ausgabe vom 1.10.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Außenansicht Leute, die zu uns kommen Für viele Esten scheint Deutschland einer der heißen Orte der Flüchtlingskrise zu sein. 500 Flüchtlinge gelten dort schon als viel Von Greete Palmiste Ausgabe vom 1.10.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Essay über rassistischen Hass Die andere Seite von Deutschland Unsere Autorin erzählt, wie sie einmal zu einer Lesung ins sächsische Döbeln fuhr. Und danach schnell wieder zurück. Von Lena Gorelik 30.9.2016
Wer soll das noch verstehen? Bürokratie Die Ausländerbehörde ist für viele Schutzsuchende ein angstbesetzter Ort. Auch weil hier vieles schief läuft Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 6.8.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Rechtsberatung in Abschiebehaft Jeder Zweite ist zu Unrecht hier Niedersachsen hat gleich neben dem Flughafen einen Abschiebeknast. Nun können sich Inhaftierte wenigstens beraten lassen. Der Bedarf wird größer. Von Gareth Joswig 6.8.2016
Einen Monat nach dem Ertrinken dreier Flüchtlinge „Die haben einfach nur Angst“ In Hamburg gibt es viel zu wenig Schwimmkurse – auch weil die städtischen Schwimmbäder keine Wasserflächen dafür freiräumen. Von Annika Lasarzik 16.7.2016
„Ruck, zuck einzugsbereit“ HEIMATCONTAINER Als die ersten jüdischen Deutschen vor dem NS-Regime flohen, nahmen manche sich eigene Häuser mit Von Alexander Diehl Ausgabe vom 21.5.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Orte zum Leben „Der Schlüssel: eine eigene Wohnung“ Bei der Architektur-Biennale in Venedig präsentiert das Bremer Büro Feldschnieders + Kister temporäre Unterkünfte: Gelungene Konzepte, in der Praxis bewährt Interview von Jens Fischer 21.5.2016
Interview mit Michael Bouteiller „Es war eine moralische Entscheidung“ Ex-Bürgermeister Michael Bouteiller stellte sich nach dem Brandanschlag von Lübeck auf die Seite der Flüchtlinge – und nahm Ärger in Kauf. Interview von Marco Carini 17.1.2016
Folgen eines Brandanschlags Angst und Angst Auf ein Flüchtlingsheim in Laatzen wird ein Brandanschlag verübt. Jetzt fürchten sich Bürger und Asylsuchende. Von Andreas Wyputta 16.1.2016
Hilfe für Intensivtäter in Bremen „Er wollte sein Kopfkino abstellen“ Die Sozialarbeiterin Claudia Fisbeck kümmert sich um jugendliche Flüchtlingstäter in Bremen. „Nachbeeltern“ nennt sie, was sie den Jugendlichen bieten kann. Von Eiken Bruhn 19.12.2015
Sie helfen, wo sie können SPENDEN Mehr als zehn Millionen Syrer befinden sich auf der Flucht, davon vier Millionen im Ausland. Hilfsorganisationen versuchen, die schlimmste Not zu lindern Von Mirko Heinemann Ausgabe vom 28.11.2015, Seite 71, taz.thema Geschenke Download (PDF)
Winternotprogramm für Obdachlose Die Letzten bleiben draußen Am Sonntag beginnt in Hamburg wieder das Winternotprogramm. Bleiben Obdachlose in Zeiten der Flüchtlingskrise auf der Strecke? Von Annika Lasarzik 30.10.2015
Gewinnaussichten Der Monopolist des Todes Wo es einen spektakulären Kriminalfall gibt, ist der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel nicht weit. Jetzt will er nach Bremen expandieren. Von Gernot Knödler 27.10.2015
„Das Gefühl, an unseren Grenzen zu sein, wird instrumentalisiert“ Von Lena Kaiser Ausgabe vom 10.10.2015, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
„Der Humus, um eine bessere Gesellschaft aufzubauen“ Von Jean-Philipp Baeck Ausgabe vom 10.10.2015, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Spaltung der Unterstützerszene Muttis kleine Helfer? Helfen die Flüchtlingshelfer am Ende vor allem dem Staat, der sich um seine Aufgaben drückt? Die Frage wird in Hamburg heiß diskutiert. Von Katharina Schipkowski 10.10.2015
„Der kann doch auch bei uns leben“ SENSIBEL In Bremen werden bereits seit fünf Jahren junge Flüchtlinge erfolgreich in Familien vermittelt. Auch in Hamburg wird jetzt dafür geworben und das Interesse von Eltern ist groß. Aber nicht jede Familie ist geeignet und es stehen noch bürokratische Hürden im Weg Von Kaija Kutter Ausgabe vom 22.8.2015, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Wenn „das Volk“ übernimmt SELBSTZWECK Bremen jüngste und auch populärste Flüchtlingsinitiative organisiert übers soziale Netzwerk, was in Unterkünften fehlt. Aber die Motive fürs Helfen sorgen für Unmut Ausgabe vom 22.8.2015, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
WORTKUNDE Willkommenskultur – das (Un)Wort des Jahres EINE ECHTE WILLKOMMENSKULTUR DARF NICHT ZWISCHEN NÜTZLICHENUND UNERWÜNSCHTEN ANKÖMMLINGEN UNTERSCHEIDEN Ausgabe vom 22.8.2015, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)