Unternehmerin über Antirassismus „Es muss sich noch sehr viel ändern“ Diana Thiam setzte sich im Stadtrat Wilhelmshaven für die Ächtung des N-Worts ein. Denn sie liebt ihre Heimat – und will ihrer Tochter Ausgrenzungserfahrungen ersparen. Interview von Benno Schirrmeister 21.3.2022
Geflüchtete in der Pandemie Abgehängt Beratungsstellen können derzeit nur eingeschränkt helfen. Für Geflüchtete wird es so nochmal schwieriger, sich in Deutschland ein Leben aufzubauen. Von Sarah Zaheer 19.2.2021
Das Buch zur Tasche Norddeutsche Verlage zelebrieren in Wort und Bild das Skurrile Von Joachim Göres Ausgabe vom 7.12.2019, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
Fragen an den Oranienplatz Welche Bäume gaben dem Platz seinen Namen? Was hat das mit der Geschichte der Migration zu tun? Wie tief lag Kreuzberg im Westen? Eine Installation am Oranienplatz von Ute Langkafel Von Hülya Gürler Ausgabe vom 16.11.2019, Seite 50, berlin kultur Download (PDF)
Gesundheitsberufe als Chance für MigrantInnen Die Anerkennung der in ihrem Heimatland durchlaufenen Ausbildung ist aufwendig und kompliziert – doch nicht selten arbeiten Fachkräfte in Deutschland weit unterhalb ihrer Qualifikation. In vielen Gesundheitsberufen herrscht eklatanter Fachkräftemangel, sie gelten deshalb für MigrantInnen als gute Chance, beruflich Fuß zu fassen Von Joachim Göres Ausgabe vom 2.11.2019, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
„Schutzsuchende nicht bestrafen“ Das Seerecht fordert die Rettung von Menschenleben, sagt Dana Schmalz – und doch gibt es meist kein Recht, bestimmte Häfen anzusteuern. Die Regierungen müssen aufhören so zu tun, als könne man verhindern, dass Menschen kommen, so die Jura-Professorin Von Elisabeth Nöfer Ausgabe vom 14.9.2019, Seite 72-73, nord.thema Download (PDF)
Dringend gesucht: Dach überm Kopf Ein Hamburger Projekt sucht und vermittelt Wohnraum an junge Leute, die auf dem Wohnungsmarkt keine Chance haben Von Harff-Peter Schönherr Ausgabe vom 18.5.2019, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
Nach der großen Euphorie Als 2015 Tausende Geflüchtete nach Hamburg kamen, gründeten sich viele Initiativen, um zu helfen. Doch was machen sie nun, da nur noch vergleichsweise wenige Hilfesuchende kommen? Drei Beispiele zeigen, dass sich Engagement in der Geflüchtetenhilfe immer noch lohnt Von Juliane Preiß Ausgabe vom 26.1.2019, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)