Aufbruch und Rückblick KUNST Vier Monate lang hat ein Team um die Hamburger Künstlerin HMJokinen mit Geflüchteten zusammengearbeitet. Die Ergebnisse sind nun in der Ausstellung „ort_m [migration memory]“ zu sehen Von Frank Keil Ausgabe vom 16.1.2016, Seite 59, Hamburg Kultur Download (PDF)
Die Initiative „Kreuzberg hilft“ sammelt, sortiert und vermittelt Spenden für geflüchtete Menschen. Juliane Pieper ist ehrenamtlich dabei. Die Illustratorin und Grafikerin hat einen Arbeitseinsatz auf ihre ganz eigene Weise in Bild und Wort dargestellt Heute sind Luftballons gewünscht Von Juliane Pieper Ausgabe vom 9.1.2016, Seite 46-47, Reportage Download (PDF)
Interview mit Autor Vladimir Sorokin „Kälte ist gut für den Denkprozess“ Vladimir Sorokin, einer der bedeutendsten Schriftsteller Russlands, über das unterschiedliche Lebensgefühl in Berlin und Moskau, Wodka und die Liebe zum Schnee. Von Hannah Wagner 20.12.2015
taz-Serie Fluchtpunkt: Die Vorgeschichte 2 „Wir wollen es besser machen“ Der Asylantrag von Familie Jovanović aus Serbien wurde schon zweimal abgelehnt. Sie reisten schnell genug zurück, um keine Einreisesperre zu bekommen. Von Anna Klöpper 4.2.2015
taz-Serie Fluchtpunkt: Die Vorgeschichte 1 „Die Angst nicht mehr ausgehalten“ Die Mottawehs verließen Damaskus 2013. Immer unterwegs zu sein – die kleine Tochter kennt es nicht anders. Von Anna Klöpper 4.1.2015
Antworten auf den Terror: Absagen, gestreckte kleine Finger, Erinnern an die Gewalt von rechts Schnell ins Konzert! Ausgabe vom 21.11.2015, Seite 61, Bremen Kultur Download (PDF)
die tageszeitung | Rudi-Dutschke-Str. 23 | 10969 Berlin | briefe@taz.de | www.taz.de/ZeitungDie Redaktion behält sich Abdruck und Kürzen von LeserInnenbriefen vor . Die veröffentlichten Briefe geben nicht unbedingt die Meinung der taz wieder. Ausgabe vom 21.11.2015, Seite 47, Lokalprärie Download (PDF)
Engagierte Kunst Jenseits von Blümchen Von Hajo Schiff Ausgabe vom 17.10.2015, Seite 59, Hamburg Kultur Download (PDF)
Was tun in Hamburg? Von Robert Matthies Ausgabe vom 10.10.2015, Seite 59, Hamburg Kultur Download (PDF)
Was tun in Hamburg? Von Robert Matthies Ausgabe vom 2.10.2015, Seite 59, Hamburg Kultur Download (PDF)
Nach dem Sturm Für dieruhigeEcke Von Nils Schuhmacher Ausgabe vom 26.9.2015, Seite 59, Hamburg Kultur Download (PDF)
Die Musikerzieherin Elena Marx nahm 2007 die erste CD mit ihren Kita-Kindern auf – zunächst nur für die Eltern. Inzwischen sind die Kinder vom Kleistpark für ihre Musik und Konzerte über Berlin hinaus bekannt. Ein Gespräch über Sprachen, schwedische Liebeslieder und die Integration kleiner Machos mit oder ohne Migrationshintergrund „Man kann über Musik mit Kindern sehr ernste Themen verhandeln“ Ausgabe vom 26.9.2015, Seite 46-47, Das Interview Download (PDF)
Postkolonialismus in der Kunst „Verlernen von Vorurteilen“ Kampnagel blickt mit einem Festival auf postkoloniale Fragen. Die Intendantin Amelie Deuflhard und die Kuratorin Melanie Zimmermann im Gespräch Interview von Robert Matthies 18.9.2015
DIE PROFI-HELFERIN Diana Henniges ist das Gesicht der vielen Freiwilligen in Berlin. Ihr Verein „Moabit hilft“ unterstützt seit Wochen die Flüchtlinge vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso). Sie sagt: Hier wurde Versorgung verweigert – und die Helfer kritisiert, belächelt und manchmal sogar wie ein lästiges Insekt weggewedelt „Die Gesellschaft macht die Willkommenskultur. Die Politik verhindert sie“ Von Susanne Memarnia und Christian Mang Ausgabe vom 19.9.2015, Seite 46-47, Das Interview Download (PDF)
Begegnung mit Biografien FLUCHTGESCHICHTEN Seit 27 Jahren setzt sich der Verein Bergedorfer für Völkerverständigung für Geflüchtete ein. Nun werden in einer Ausstellungs- und Veranstaltungswoche Kunst- und Biografie-Projekte präsentiert Von Robert Matthies Ausgabe vom 22.8.2015, Seite 59, Hamburg Kultur Download (PDF)
Der Überzeugungstäter Seit fast 40 Jahren lebt Christian Herwartz in einer WG, die Obdachlose aufnimmt, seit 20 Jahren demonstriert er vor dem Abschiebegefängnis in Grünau: Auch mit 72 Jahren ist das Engagement des Jesuiten für Flüchtlinge, Arme und Ausgestoßene ungebrochen „Was in meinemHerzen eintätowiert ist, darf ruhig nachdraußen kommen“ Von Susanne Memarnia Ausgabe vom 22.8.2015, Seite 46-47, Das Interview Download (PDF)