„Der Status hat nicht zu interessieren“ VORREITER Bremen führte in den 90er-Jahren Sprechstunden für Flüchtlinge ein, 2005 normale Krankenkassen-Karten, 2009 Sprechstunden für Papierlose. Angestoßen hat das Heinz-Jochen Zenker Von JEAN-PHILIPP BAECK Ausgabe vom 26.4.2014, Seite 44, SCHWERPUNKT Download (PDF)
Recht auf Gesundheit Frau Ibrahim will weg Viele Flüchtlinge bekommen nie einen Arzt zu Gesicht - auch wenn sie dringend einen bräuchten. Ein Besuch bei Ranga Ibrahim im Lager Horst. Von Frida Kammerer 30.4.2014
BRD missachtet Menschenrechte Warten, bis kein Arzt kommt In Hannover ist ein Flüchtlingsbaby gestorben, nachdem es im Krankenhaus nicht behandelt worden war. Wie steht es um die Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen? Von Christian Jakob und Kai von Appen 25.4.2014
Hamburg vs. Berlin III Wo Menschen Zuflucht suchen Bei der Behandlung von Flüchtlingen hat sich Hamburg oft besonders rücksichtslos gezeigt. Berlin zeigte sich in dieser Hinsicht erstaunlich moderat. Von Christian Jakob 12.4.2014
Frauen auf der Flucht UNTERWEGS Ein Drittel der Asylsuchenden in Berlin ist weiblich. Viele haben ihre Kinder bei sich. Manche sind sexuellen Übergriffen ausgesetzt. Zum Frauentag hat die taz einige von ihnen getroffen Von NINA APIN / SUSANNE MEMARNIA / PLUTONIA PLARRE Ausgabe vom 8.3.2014, Seite 41, DAS THEMA Download (PDF)
Im Schutz des Herrn KIRCHE Die Proteste der Flüchtlinge waren in Berlin 2013 nicht zu übersehen. Weil der Senat sich querstellte, nahmen sich die Kirchen der Leute an - und wurden zum politischen Akteur Von ANNE HAEMIG Ausgabe vom 21.12.2013, Seite 41, Berlin Aktuell Download (PDF)
Wer Glück hat, dem hilft die Nachbarschaft FREIWILLIGE In Hamburg-Lokstedt überbietet sich die Nachbarschaft beinahe darin, den Flüchtlingen zu helfen, die in Containern auf einem Parkplatz neben dem Tierpark wohnen. Anderswo werden Unterstützer dringend gesucht Von LENA KAISER / ANDREA SCHARPEN Ausgabe vom 30.11.2013, Seite 44, SCHWERPUNKT Download (PDF)
In der Schwebe ANKOMMEN Dieses Jahr stellen so viele Flüchtlinge einen Asylantrag in Berlin wie lange nicht. Als Erstes erhalten sie einen unfreiwilligen Ämter-Crashkurs: von Moabit nach Spandau und zurück. Die taz ist einmal mitgegangen Von ANNE HAEMING Ausgabe vom 30.11.2013, Seite 44, DAS THEMA Download (PDF)
„Ich habe nur das Menschliche getan“ MAUERFALL Oberstleutnant Harald Jäger hatte in der Nacht des 9. November 1989 Dienst am Grenzübergang Bornholmer Straße. Er war es, der den Weg frei gab für DDR-Bürger in den Westen: „Kontrollen einstellen, Schlagbaum auf und alle raus!“ Nun wird ein Kinofilm über Jägers einsame Entscheidung gedreht. Ein Gespräch über eine Nacht, die die Welt veränderte Von ANNE HAEMING Ausgabe vom 9.11.2013, Seite 44, DAS INTERVIEW Download (PDF)
Die volle Gewalt des Apparats SELBSTERFAHRUNG Thomas bekam 2007 das volle Programm staatlicher Überwachung zu spüren. Ein Verfahren wegen „Bildung einer terroristischen Vereinigung“ wurde eingestellt. Die Spuren blieben Von JEAN-PHILIPP BAECK Ausgabe vom 2.11.2013, Seite 44, SCHWERPUNKT Download (PDF)
Eine Besichtigung linker Scharmützel Wie hältst du’s mit dem Davidstern? Anlässe, sich über den Nahen Osten zu streiten, gibt es im Norden genug – der nächste ist der Besuch des israelischen Israelkritikers Moshe Zuckermann in Kiel. Von Alexander Diehl 25.10.2013
Wie könnten die Lampedusa-Flüchtlinge in Hamburg bleiben? BLEIBERECHT In Hamburg leben seit Monaten Flüchtlinge, um die sich nach den EU-Regeln eigentlich Italien kümmern müsste. Sie fordern vom SPD-Senat ein Bleiberecht, stoßen aber auf taube Ohren. Was könnte die Regierung tun, um ihnen eine Perspektive in der Stadt zu bieten? Von LKA Ausgabe vom 19.10.2013, Seite 44, SCHWERPUNKT Download (PDF)
Kommando Suppenküche SOLIDARITÄT Die Hamburger Lampedusa-Flüchtlinge erhalten aus der Bevölkerung große Unterstützung, die weit ins bürgerliche Lager reicht. Die St.-Pauli-Kirche hat 80 der Afrikaner aufgenommen. Ein Besuch in der Suppenküche, die für die Flüchtlinge kocht Von ANNIKA LASARZIK Ausgabe vom 19.10.2013, Seite 44, SCHWERPUNKT Download (PDF)
Wohnung oder Mehrbettzimmer Hilfe, die Flüchtlinge kommen! In Bremen diskutieren die Stadtteil-Parlamente über neue Flüchtlingsunterkünfte – mit teils fremdenfeindlichen Tönen. Von Jean-Philipp Baeck 4.8.2013
Viel versprechen, wenig halten BEDARF Eigentlich sollten die landeseigenen Wohnbaugesellschaften Wohnungen an Flüchtlinge vermieten. Das tun sie aber kaum Von MARINA MAI Ausgabe vom 13.7.2013, Seite 44, DAS THEMA Download (PDF)
Ein Heim in guter Nachbarschaft FLÜCHTLINGE Auch in Grünau gab es zuerst schon Bedenken gegen eine Notunterkunft für Asylbewerber als neuen Nachbarn. Letztlich aber hat die Grünauer Bürgerschaft mehr auf tatkräftige Hilfe statt auf dumpfe Fremdenfeindlichkeit gesetzt Von MARINA MAI Ausgabe vom 13.7.2013, Seite 44, DAS THEMA Download (PDF)
Der letzte Samba von Berlin MULTIKULTI Der Karneval der Kulturen bringt hunderttausende Besucher und jede Menge Geld in die Stadt. Die ProtagonistInnen des Umzugs sehen ihren Beitrag dazu jedoch kaum gewürdigt – weder finanziell noch ideell Von ALKE WIERTH Ausgabe vom 18.5.2013, Seite 44, DAS THEMA Download (PDF)
Flüchtlings-Pingpong EUROPA Italien schickt Afrikaner nach Nordeuropa. Dort will auch keiner helfen Von LKA/KLU Ausgabe vom 27.4.2013, Seite 44, SCHWERPUNKT Download (PDF)
Auf der Straße Herr Udo läuft Seit zwei Monaten lebt der Nigerianer Asuquo Okono Udo obdachlos in Hamburg. Er hat kein Geld für Essen, doch arbeiten darf er nicht. Von Kristiana Ludwig 28.4.2013
Kein Herz für Ausländer DISKRIMINIERUNG Eine Klinik will einen herzkranken Flüchtling nicht operieren. Sein Deutsch sei zu schlecht. Für Schmerzensgeld zieht er bis vor das Verfassungsgericht Von JOACHIM GÖRES Ausgabe vom 13.4.2013, Seite 44, ALLES, WAS RECHT IST Download (PDF)