Geflüchtete in der Pandemie Einen Fuß in der Tür Viele von uns Geflüchteten haben Corona härter erlebt als Durchschnittsdeutsche. Es fehlt uns an Austausch, Deutschkenntnissen und an Sicherheiten. Von Hussam Al Zaher 17.7.2021
Bedrohungen gegen Minderheiten Attacke von rechts Wenn Menschen Gruppen abwerten, befeuert das rechte Gewalt. Die Mitte ist Teil des Problems. Dabei könnte jeder und jede etwas dagegen tun. Von Sabrina Winter 6.3.2020
Pfingsten und weltliche Utopie In fremden Zungen An Pfingsten reden die Jünger in fremden Sprachen – und jeder kann sie verstehen. Was die Utopie schrankenloser Kommunikation mit uns zu tun hat. Von Jean-Philipp Baeck 7.6.2019
Wahlkampf in Bremen Etwas Besseres als Schwarz-Rot? In zwei Wochen wählt Bremen einen neuen Landtag. Die SPD blinkt in Richtung CDU, doch Rot-Grün-Rot ist die wahrscheinlichere Koalition Von Benno Schirrmeister 11.5.2019
Die letzten NS-Prozesse Die Schuld der alten Männer Abermals wird in Hamburg ein über 90-Jähriger wegen seiner Beteiligung an NS-Verbrechen angeklagt. Was ist es, was daran irritiert? Von Friederike Gräff 4.5.2019
Das Bundesamt greift durch Schwarze werden nicht nur häufiger von der Polizei kontrolliert als andere Personengruppen, sie werden auch gnadenlos nach Italien zurückgeschickt, wenn sie auf ihrer Flucht dort angekommen sind: Wie es ihnen dort geht, ist egal, weshalb sie geflohen sind, auch 43–45 Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 13.4.2019, Seite 53, nord Download (PDF)
Identitätsnachweis für Geflüchtete Mit Zwang zum Pass Flüchtlinge müssen an der Beschaffung ihrer Pässe mitwirken, sonst bekommen sie Sanktionen. Doch nicht immer sind sie selbst schuld. Von Andrea Maestro 15.2.2019
Die neue Härte Nächtliche Abschiebungen, Trennung von Familien, Missachtung von Schutzzonen, Wiedereinführung des Gutscheinsystems: Seit Horst Seehofer Bundesinnenminister ist, wird das Leben für Geflüchtete in Deutschland rauer 43–45 Von Christian Jakob Ausgabe vom 24.11.2018, Seite 53, nord Download (PDF)
Geflüchtete als Drogendealer In der Illegalitätsfalle Kommentar von Katharina Schipkowski Das Arbeitsverbot treibt viele Flüchtlinge in Grauzonen – sie wollen nicht auf Zuwendungen warten, selber Geld verdienen. 24.8.2018
Fünf Jahre Warten Noch immer zeichnet sich für die Gruppe „Lampedusa in Hamburg“ keine Perspektive ab. Die meisten sind nur geduldet, einige leben auf der Straße, andere sind untergetaucht. Die Politik sitzt das Problem einfach aus. An diesem Samstag ruft die Gruppe zu einer Kundgebung auf 43–45 Von Annika Lasarzik Ausgabe vom 30.6.2018, Seite 53, nord Download (PDF)
Retter im Mittelmeer Viele der Aktivist*innen, die Geflüchteten in Seenot helfen, kommen aus Norddeutschland. Wir haben zwei von ihnen getroffen 43–45 Von Christian Jakob Ausgabe vom 23.6.2018, Seite 53, nord Download (PDF)
„Zu viele“ Flüchtlinge anerkannt Der Skandal-Skandal Der „Skandal“ um die Bremer Bamf-Außenstelle ist ein Manöver für eine rigidere Flüchtlingspolitik. Von den Vorwürfen bleibt wenig übrig. Von Jean-Philipp Baeck 8.6.2018
Strategien In Hamburg gibt es zu wenig Wohnungen. Die Politik setzt darum auf Verdichtung und auf neue Wohnviertel mitten in der Stadt. Über die alten Großsiedlungen am Stadtrand redet niemand mehr – dabei lässt es sich auch dort gut leben ▶Schwerpunkt SEITE 43–45 Zeit der Kräne Von Marco Carini Ausgabe vom 23.9.2017, Seite 53, Nord Download (PDF)
Bauhaus Campus Berlin Sind so kleine Häuschen Beim Bauen besser klein denken – wie das gehen kann, will die Tinyhouse University beim Bauhaus Campus Berlin zeigen. Von Ronald Berg 15.4.2017
Flüchtlingsklassen Hamburg ist stolz darauf, geflüchtete Kinder in eigenen Klassen auf den Schulalltag vorzubereiten. Doch mit etwas Pech kommen sie so bis zum Hauptschulabschluss nie mit deutschen Mitschülern zusammen. Entsprechend fraglich ist der Integrationserfolg. Bremen macht vor, wie es besser geht: Dort werden die Kinder von Anfang an in reguläre Klassen gesteckt ▶Schwerpunkt SEITE 43–45 Sie wollen lernen Ausgabe vom 11.2.2017, Seite 53, Nord Download (PDF)
GANZ SCHÖN FREMD HIER Im Sommer vor einem Jahr öffnete Angela Merkel die Grenzen für Flüchtlinge und löste damit ein politisches Erdbeben aus. Die taz.nord fragt, wie es weitergeht – und widmet dem Thema am Sonntag ihren 100. taz.salon▶Schwerpunkt SEITE 43–45 Gestrandet in Deutschland Ausgabe vom 1.10.2016, Seite 53, Nord Download (PDF)
Wir schaffen das – fair! Flüchtlinge Eine libanesische Fairhandelsorganisation kümmert sich auch um Syrer, über eine Millionen Menschen suchen Schutz vor Krieg und Verfolgung Von Volker Engels Ausgabe vom 17.9.2016, Seite 41, Fairer Handel Download (PDF)
Wie kommen Flüchtlinge zu ihrem Recht? Die Rechte der Anderen Mit Willkommen werben, mit Gesetzen abschotten: Asyl erstreiten sich viele Flüchtlinge erst vor Gericht – trotz Rechtsbeistand ein ungleicher Kampf. Von Jean-Philipp Baeck 5.8.2016
Unfälle 27 Flüchtlinge sind im vergangenen Jahr in Deutschland beim Baden ertrunken. In diesem Jahr könnte die Zahl der Opfer noch steigen, drei Tote gab es in Hamburg allein an einem einzigen warmen Wochenende. Was tun? ▶Schwerpunkt SEITE 44, 45 Gefährliche Gewässer Ausgabe vom 16.7.2016, Seite 53, Nord Download (PDF)
UNTERGEBRACHT Wie sich Geflüchtete besser, weil würdevoller, beherbergen lassen könnten, dafür gibt es viele Ideen – ein paar davon haben sogar Aussicht darauf, realisiert zu werden▶ Schwerpunkt SEITE 43–45 Utopien statt Container Von Bettina Maria Brosowsky Ausgabe vom 21.5.2016, Seite 53, Nord Download (PDF)