Notizen aus dem Krieg Zum Teufel mit den „Raschisten“ Raketen schlagen ein, Tarnnetze werden geknüpft. Im Theater ist Vorstellung – und im Café träumen sie vom Urlaub. Ein Telefon-Tagebuch aus Lwiw. Von Alik Olisevych 14.5.2022
Zwei Klassen von Geflüchteten Zoo-Bonus für Ukrainer:innen Kommentar von Nadine Conti Im Zoo Hannover gibt es Rabatte für bestimmte Gruppen – auch für Ukrainer:innen. Das ist aber Kleinkram im Vergleich zu anderen Ungerechtigkeiten. 22.5.2022
Notizen aus dem Krieg „Ich schreibe sehr viele Gedichte“ Nach fünf Wochen Krieg hat Alma L. zwei Freunde verloren. Trotz ihrer Erschöpfung engagiert sie sich auch weiter für die humanitäre Hilfe in Lwiw. Von Alma L. 10.4.2022
„Wir werden uns daran nicht gewöhnen“ Er war und ist Hippie – mit Flowerpower und Peace. Jetzt lebt er im Krieg. Alik Olisevych berichtet aus Lwiw, wo der alte Alltag nie mehr der neue Alltag sein wird Von Alik Olisevych Ausgabe vom 2.4.2022, Seite 31, gesllschaft Download (PDF)
Notizen aus dem Krieg „Man will nicht wach werden“ Seit vier Wochen Krieg in der Ukraine. Ljuba Danylenko aus Kiew lebt jetzt im Westen des Landes und schrieb auf, was sie auf der Flucht erlebt hat. Von Ljuba Danylenko 27.3.2022
Notizen aus dem Krieg Seit zwei Wochen Krieg Zuletzt hatte Alma L. an dieser Stelle berichtet, wie sie morgens in Lemberg von Sirenen geweckt wurde. Fortsetzung eines Kriegstagebuchs. Von Alma L. 12.3.2022
Der Hausbesuch Drübergucken ist erwünscht In einer Notunterkunft lernten die Mohammeds 2016 Morian Samuel kennen. Heute sind beide Familien gut befreundet – und Kleingartennachbarn. Von Eva-Lena Lörzer 23.10.2021
Nummeriert und abgeheftet Sam Zamrik kam vor sechs Jahren nach Deutschland. Der 24-jährige syrische Lyriker und Musiker ärgert sich, dass es ihm trotz all seiner Bemühungen so schwer gemacht wird, als vollwertiger Mensch anerkannt zu werden Von Sam Zamrik Ausgabe vom 19.6.2021, Seite 31, weltflüchtlingstag Download (PDF)
Leser*innenaufruf zur Solidarität Crowdfunding für Ulrike B. Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 8.5.2021, Seite 31, aus der taz Download (PDF)
Fünf Jahre „Wir schaffen das“ Geschafftes Land Kommentar von Franz Dobler Am 31. August 2015 sprach Kanzlerin Angela Merkel ihre berühmten drei migrationspolitischen Worte. Heute ist von der Willkommenskultur wenig übrig. 10.8.2020
Als Journalistin auf Lesbos Die Wut der Insel Seit 2018 lebt und arbeitet unsere Autorin auf Lesbos: für Geflüchtete seit Jahren ein rechtsfreier Raum. Allmählich auch für Journalistinnen. Von Franziska Grillmeier 13.3.2020
Spende gut, Abo gut Sie können ein Abo abschließen und dann einfach die taz genießen. Sie können aber auch ein Abo abschließen, die taz genießen und Gutes tun. Dank unserer Charity-Abos Von Willi Vogelpohl Ausgabe vom 8.2.2020, Seite 31, aus der taz Download (PDF)
Ein ganz normaler Partisan Manche verehren Šefkija, den Gelehrten, der im Zweiten Weltkrieg in Jugoslawien Partisan war. Andere verachten ihn. Šefkijas Enkel versucht zu verstehen, warum. Eine Geschichte über Krieg und Flucht in Bosnien von damals bis heute Von Tijan Sila Ausgabe vom 5.10.2019, Seite 29, gesellschaft Download (PDF)
erfolgreiche spendenaktion Wenn das Abo die Welt ein kleines bisschen besser macht Von Willi Vogelpohl Ausgabe vom 14.9.2019, Seite 31, aus der taz Download (PDF)
Wir sprechen über Europa! Von Christine Stöckel Ausgabe vom 12.1.2019, Seite 30, tazlab Download (PDF)
die leserin – drei sätze klassenhass #9 Prioritäten Ausgabe vom 2.6.2018, Seite 31, aus der taz Download (PDF)
Integrationsbeauftragter im Interview „Integration ist Chefsache!“ Andreas Germershausen kritisiert das Kopftuchverbot. Der Integrationsbeauftragte Berlins über Wutbürger, sein leises Auftreten und den Islam. Interview von Susanne Memarnia 14.2.2018
Bürge mit Herz 2017 wurde der Verein Flüchtlingspaten Syrienmit dem taz Panter Preis ausgezeichnet. Im Dezember verstarb der Gründer Martin Keune: Ein Nachruf Von Malaika Rivuzumwami und Mareike Barmeyer Ausgabe vom 13.1.2018, Seite 31, aus der taz Download (PDF)