Mahnwachen „Seebrücke“ fordert Flüchtlings-Evakuierung Ausgabe vom 27.4.2020, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
In Unterkunft jede*r Dritte infiziert Lecker Essen gegen Corona In einem Bremer Flüchtlingsheim sind 120 Bewohner*innen mit Corona infiziert. Statt das Lager aufzulösen, speist man Betroffene mit besserem Essen ab. Von Lotta Drügemöller 23.4.2020
Hotels für Obdachlose während Pandemie Hochrisikogruppe Straße Die Hamburger Linke fordert den Senat auf, 300 Hotelzimmer für Obdachlose zu mieten. Die Sozialbehörde will nicht, weil die Versorgung schwierig sei. Von Katharina Schipkowski 22.4.2020
Corona in Bremer Flüchtlingsheim Keiner kommt mehr rein Aufnahmestopp für die Erstaufnahme in der Lindenstraße: Grüne und SPD wollen sie erhalten, ihr Koalitionspartner, die Linke, will sie schließen. Von Eiken Bruhn 21.4.2020
Geflüchtete in der Corona-Krise Grüne loben Lagerhaltung Die umstrittene Massenunterkunft für Geflüchtete in Bremen ist für die Grünen alternativlos. „In Zukunft“ soll aber ein Mindestabstand möglich werden. Von Jan Zier 14.4.2020
Randgruppen in der Corona-Krise Hotels für Obdachlose Die Gruppe Lampedusa verlangt vom Hamburger Senat, Zimmer für Geflüchtete, Obdachlose und Menschen ohne Papiere anzumieten. Von Gernot Knödler 9.4.2020
Aktion für Geflüchtete in Hamburg Spuren legen verboten Die Polizei verbietet in Corona-Zeiten Demonstrationen. Um trotzdem Solidarität mit Geflüchteten zu zeigen, greifen Aktivist*innen zu Kreide. Von Anna Dotti 5.4.2020
Erzwungene Nähe gefährdet Babys Trotz weiterer Proteste vor der Erstaufnahmestätte Lindenstraße wird die Einrichtung wohl nicht schließen. Einige Bewohner*innen dürfen umziehen – doch noch 450 leben auf engem Raum Von Lotta Drügemöller Ausgabe vom 3.4.2020, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Lager-Quarantäne für Geflüchtete „Unverantwortliche Unterbringung“ Mit Corona infizierte Geflüchtete werden in Hamburg in der Einrichtung am Neuen Höltigbaum kaserniert. Hilfsstelle Fluchtpunkt hält das für falsch. Von Gernot Knödler 26.3.2020
corona in bremen „Aber doch nicht für Deutschland“ Von Teresa Wolny Ausgabe vom 26.3.2020, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Geflüchtete im Heim alleine gelassen Ungesunde Unterkunft 700 Menschen leben dicht gedrängt in der Erstaufnahmeeinrichtung Lindenstraße in Bremen. Sie fürchten um ihre Gesundheit und wollen verlegt werden. Von Alina Götz 20.3.2020
heute in hamburg „Der Horror für traumatisierte Geflüchtete“ Von Yasemin Fusco Ausgabe vom 10.3.2020, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Bremer Kriminalstatistik 2019 Weniger Ausländer verdächtig 2019 erfasste Bremen auch wegen des Bamf-Verfahrens wieder mehr Straftaten als zuvor. Die Zahl der nicht deutschen Tatverdächtigen sank aber. Von Alina Götz 9.3.2020
Krise in griechischen Flüchtlingslagern Hamburg ist bereit Hamburg kann kurzfristig Minderjährige und deren Familien aus Flüchtlingslagern aufnehmen. 3.000 Plätze stehen zur Verfügung. 5.3.2020
Abschiebung von Christophe Cissé Machtlos gegenüber der Bürokratie Christophe Cissé hat in Hamburg Freunde, Arbeit und eine Zukunft. Doch dann lief sein Pass ab. Nun soll er nach Mali abgeschoben werden. Von Philippp Steffens 2.3.2020
Christliche Komplizen „Together We Are Bremen“ erneuert und verschärft die Kritik an der Inneren Mission: Als Trägerin des Lagers Steinsetzer Straße hätte sie die gewaltsame Umverteilung von Insassen nicht zulassen müssen Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 18.2.2020, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Unterbringung von Geflüchteten Fensterlose Mehrbettzimmer Immer noch leben Geflüchtete in Hamburgs „Ankunftszentrum“ unter prekären Bedingungen. Die SPD findet das okay, die Grünen äußern sanftes Unbehagen. Von Marthe Ruddat 13.2.2020
Forensikerin über das Böse „Radikalisierung macht alles einfach“ Nahlah Saimeh begutachtet die Schuldfähigkeit von Menschen, die Gewaltverbrechen begangen haben. Ein Gespräch über dämonisierendes Denken. Interview von Waltraud Schwab 9.2.2020
Umgang mit minderjährigen Geflüchteten Protest gegen Innere Mission Nachdem minderjährige Geflüchtete in Bremen in Handschellen umverteilt wurden, wendet sich der Ärger gegen den Träger der Flüchtlingsunterkunft. Von Lotta Drügemöller 5.2.2020