„Die Gegenwart ist nah an der Vergangenheit“ Geschichte „Mein Kampf“ von Adolf Hitler auf der Bühne lesen? Das kann informativ sein. In einer Inszenierung von Rimini Protokoll ist der Musiker Volkan T. mit dabei Von Katrin Bettina Müller Ausgabe vom 2.1.2016, Seite 23, das kommt Download (PDF)
Flüchtling in der Familie Zum Freund geworden Wenig sprach dafür, dass sich die Wege von Adrienne und Moaaz kreuzen. Heute lebt der junge Syrer bei ihrer Familie in Hamburg-Osdorf. Von Marco Carini 1.1.2016
„Arbeit muss wertvoll sein“ Serie Arbeit (3) Als er arbeitslos wurde, empfand er die viele Zeit, die er zur Verfügung hatte, zunächst als leere Zeit. Dann suchte er sich Dinge, wo er sich engagieren kann, die sich für ihn sinnvoll anfühlen. Ein Gespräch mit dem Langzeitarbeitslosen Philip Butland Von Anna Klöpper Ausgabe vom 31.12.2015, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Uns wird nichts geschenkt“ Selbstorganisation Abimbola Odugbesan kam vor knapp drei Jahren nach Hamburg und ist einer der Sprecher der Gruppe Lampedusa in Hamburg. Jetzt organisiert er mit anderen Geflüchteten eine Konferenz, die im Februar stattfindet und helfen soll, besser im Alltag zurechtzukommen, obwohl das bestehende System gegen sie ist Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 30.12.2015, Seite 26-27, Nord Download (PDF)
Liebling des Jahres Von Thomas Mauch Ausgabe vom 29.12.2015, Seite 23, Jahresrückblick Download (PDF)
Endlich etwas Sinnvolles tun Serie Arbeit (1) Rund 15 Praktikumsplätze hat die Initiative „Fair Welcome“ seit Juli an geflüchtete Menschen vermittelt. Schwierigkeiten bereiten auch die langen Wartezeiten bei der Bearbeitung von Asylanträgen Von Mareike-Vic Schreiber Ausgabe vom 28.12.2015, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Vielleicht ist diese Region, der Norden Deutschlands, eine Gegend, in der nichts passiert – NICHT, DASS DAS UNBEDINGT SCHLECHT WÄRE Lob der Langeweile Von Katrin Seddig Ausgabe vom 23.12.2015, Seite 51, Nord Download (PDF)
Serie Fluchtpunkt Berlin (2) Alpträume unterm Riesenrad Der Weihnachtsmarkt auf dem Alex ist eine Hölle aus Lebkuchen und Neonlicht. Und für die Mottawehs eine Gelegenheit, der Langeweile im Heim zu entkommen. Von Anna Klöpper 23.12.2015
Die Perspektive erweitern HEIM Wie schafft man eine Gemeinschaft? Diese Frage bearbeitet die Künstlerin Barbara Caveng seit Februar mit den Bewohnern einer Spandauer Flüchtlingsunterkunft. Mit ihrem Projekt „Kunstasyl“ möchte sie den Blick auf die Geflüchteten verändern Von Katrin Bettina Müller Ausgabe vom 22.12.2015, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Wenn in einer Region die Einstellung von Geflüchteten subventioniert würde, dann käme ganz sicher Neid auf. Neid kommt eigentlich immer auf Die Lieblingsemotion der Deutschen Ausgabe vom 16.12.2015, Seite 27, Nord Download (PDF)
"Schlicht überfordert" Hilfe Dass Flüchtlinge am Lageso auch mit Willkür rechnen müssen, liegt vor allem am Personalmangel dort, meint Helferin Karin Windt Von Nadim Chahrour Ausgabe vom 15.12.2015, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Leben in der Lageso-Warteschleife Asyl Rund 15.000 Flüchtlinge warten in Berlin derzeit auf ihre Registrierung. Bis dahin bekommen sie weder Leistungen noch Krankenscheine – was auch für Irrläufe sorgt. In einer Notunterkunft in der Wuhlheide wird die Stimmung immer angespannter Von Hannah Wagner Ausgabe vom 15.12.2015, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Trostlosigkeit im Krankenhaus Die Schwester hat eine ruhige Schicht Krankenhäuser sind wie Inseln ohne Sonnenschein, Palmen und Cocktails. Sie machen einsam. Wie soll man so gesund werden? Von Kurt Schreiner 13.12.2015
JE KLEINER DIE INSEL, DESTO VERBLÜFFENDER, AUSLÄNDER ZU TREFFEN. Klar aber, dass die Frau, die über „die ganzen Flüchtlinge überall“ in Deutschland schimpft, aus Hamburg kommt Ressentiment mit Sahne Von Rebecca Clare Sanger Ausgabe vom 11.12.2015, Seite 27, Nord Download (PDF)
Bremen als Diskurs-Babel Denken auf der Flucht Bremen ist die Stadt des Hannah-Arendt-Preises für aktuelles politisches Denken. Im Jubiläumsjahr lud die Jury zum Dialog über eine „Welt in Scherben“. Von Klaus Wolschner 10.12.2015