Berlinale, Tag 8: Was bisher geschah „Oh mein Gott“ Die Berlinale-Pressekonferenzen im Berliner Hyatt Hotel sind ein wahres Erlebnis – hier ein kleines Best-of der vergangenen acht Tage. Von Paul Wrusch 18.2.2016
Guter Wille und Rassismus bei einem dänischen Flüchtlingshelfertreffen Warmer Kaffee und der Berg von Lärm Von Rebecca Clare Sanger Ausgabe vom 19.2.2016, Seite 27, Nord Download (PDF)
Bewegtheit und Aufbruch Doppel Blick auf Migration: Philip Scheffners Filme „And-Ek Ghes“ und „Havarie“ (Forum) Von Carolin Weidner Ausgabe vom 19.2.2016, Seite 23, Berlinale Download (PDF)
Tatiana Huezo auf der Berlinale „Ein Tropfen im Ozean“ In „Tempestad“ erzählt Dokumentarfilmerin Tatiana Huezo vom organisierten Verbrechen in Mexiko und von einer deformierten Gesellschaft. Interview von Eva-Christina Meier 18.2.2016
Lasst hundert Blumen blühen PREMIERE Von Kassel lernen: Ihren Dokumentarfilm „Wenn ein Garten wächst“ versteht Ines Reinisch auch als Werbung für das urbane Gärtnern. Jetzt zeigt sie ihn Bremen und anderen norddeutschen Städten Von Wilfried Hippen Ausgabe vom 18.2.2016, Seite 43, Nord Download (PDF)
Rebecca Miller über Musik und Milieu „Wir müssen hellwach sein“ Die Berlinale-Regisseurin von „Maggie’s Plan“ spricht über neue Familienmodelle, das New Yorker Akademikermilieu und über Ska-Musik. Interview von Tim Caspar Boehme 16.2.2016
Berlinale, Tag 6: Was bisher geschah Gegen das Mittelmaß Regisseur Thomas Vinterberg wurde mit „Dogma 95“ bekannt – auf dem Podium spricht er von Revolte, Genitalien und seinem Film „Kollektivet“. Von Elise Graton 16.2.2016
Was bisher geschah Hoffnung Technologie Von Elise Graton Ausgabe vom 16.2.2016, Seite 23, Berlinale Download (PDF)
Berlinale-Regisseur über New York „Nostalgie ist langweilig“ Ira Sachs’ „Little Men“ handelt von Freundschaft und Gentrifizierung. Der Regisseur über Manhattan und integrative Communitys. Interview von Jan Künemund 17.2.2016
Horrror aus Japan auf der Berlinale Mit Haut und Haaren In „Creepy“ von Kioshi Kurosawa, einem Meister des Blicks in den Abgrund, nistet das Fremde längst im eigenen Haus (Berlinale Special Gala). Von Ekkehard Knörer 15.2.2016
Volksinitiative in Hamburg Aufstand des Establishments Ein Dachverband von acht Bürgerinitiativen will Großunterkünfte für Flüchtlinge verhindern. Ihre Wut richtet sich gegen die „autoritäre Basta-Politik“ von Olaf Scholz. Von Annika Lasarzik 15.2.2016
Berlinale Wettbewerb – „Foucoammare“ Die Unmöglichkeit einer Insel Gianfranco Rosis Film „Fuocoammare“ ist ein Dokument der Fassungslosigkeit. Er erzählt von einem Jungen auf Lampedusa und dem Flüchtlingsdrama. Von Claudia Lenssen 14.2.2016
Berlinale, Tag 4, Was bisher geschah Körperkino und Diskursfreude „Woche der Kritik“ heißt eine diskursfreudige Gegenveranstaltung zur Berlinale. Dort wurde extremes Körperkino gezeigt. Von Thomas Groh 14.2.2016
Der Leser – 3 Sätze Klassenhass #13 Deutsche Tradition Ausgabe vom 13.2.2016, Seite 23, Aus der taz Download (PDF)
„Hail, Caesar!“ auf der Berlinale Im Zweifel hilft beichten Die Coen-Brüder verneigen sich in „Hail, Caesar!“ vor der Dream Factory Hollywood – mit einem großen Genre-Potpourri. Von Tim Caspar Boehme 11.2.2016
Nahostfilme auf der Berlinale Ein Mädchen namens Layla Der Nahe Osten steht in Flammen, Krieg und Kultur aber vertragen sich nicht. Besondere Filme aus der Region sind aus Israel zu erwarten. Von Andreas Fanizadeh 12.2.2016
Retrospektive auf der Berlinale Uns trennt kein Abgrund Spannender Systemvergleich: das Sonderprogramm „Deutschland 1966 – Filmische Perspektiven in Ost und West“ bei der diesjährigen Berlinale. Von Claus Löser 11.2.2016
taz-Serie Fluchtpunkt Berlin „Die Aussicht bleibt schwierig“ Die Chancen auf Asyl für Serben wie die Jovanovićs stehen schlecht. Das einfach zu akzeptieren, sei aber grundfalsch, sagt Anwältin Berenice Böhlo. Von Anna Klöpper 10.2.2016
taz-Serie Fluchtpunkt: ein Protokoll „Dieses Mal wird es klappen“ „Wir haben es geschafft“, seufzt Maria. Die junge Serbin meint aber nicht den Asylstatus, sondern einen Heimplatz. Von Anna Klöpper 10.2.2016
Von alter und neuer Heimat Acryl und Öl Die leuchtenden Acryl- und Ölgemälde des syrischen Künstlers Naser Agha hängen nicht nur bei Bremens Sozialsenatorin Anja Stahmann. Eine Schau am Schnoor zeigt seinen Schaffensdrang Von Jens Fischer Ausgabe vom 9.2.2016, Seite 27, Nord Download (PDF)