berliner szenen Sterne, was nun? Das neue Firmament II Von MONIKA RINCK Ausgabe vom 20.1.2003, Seite 25, Kultur Download (PDF)
berliner szenen Sterne, trinkt aus Das neue Firmament Von MONIKA RINCK Ausgabe vom 14.1.2003, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Plastikbuddhas und Teelichter Die Stimmung war prima, es gab Chips und Flips en masse und oft fühlte es sich wie bei einer Nachtwanderung im Ferienlager an: Bei „Nacht und Nebel“ zeigte Neukölln, was es konnte und dass Mitte nicht der einzige Bezirk ist, in dem Kunst sein darf Von JANA SITTNICK Ausgabe vom 2.12.2002, Seite 25, Kultur Download (PDF)
In Lohn und Brot mit Steiner Auf dem anthroposophischen Arbeitsmarkt gibt es noch zahlreiche Jobs. Bei der Auswahl der Bewerberist die berufliche Qualifikation meistens wichtiger als das Bekenntnis zu den Lehren von Rudolf Steiner Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 28.9.2002, Seite 19, anthroposophie Download (PDF)
Schwule Anthroposophen Lange wurde über das Thema Homosexualität in der Anthroposophie gar nicht oder nur hinter vorgehaltener Hand geredet. Das hat sich geändert: Im Arbeitskreis Bi…sophie haben sich Schwule, Lesben und Bisexuelle zusammengeschlossen Von RICHARD ROMAN Ausgabe vom 28.9.2002, Seite 19, anthroposophie Download (PDF)
Leben, Tod, Leben Manche Seelen können bis zu 2.000 Körper durchlaufen, ob von Menschen oder Tieren: Eine Begegnung mit dem Reinkarnationsexperten Trutz Hardo und seinen Seminarteilnehmerinnen Von DANIEL WIESE Ausgabe vom 13.11.2001, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Haydn als Tango in postmoderner Textur ■ An zwei Konzertabenden wird die St. Johanniskirche in Harvestehude zur „Klangzone“ zwischen freiem Jazz und Neuer Musik – ohne Esoterik Von Roger Behrens Ausgabe vom 23.3.2000, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Hoffen auf's echte Lebensrezept zwischen zwei Buchdeckeln ■ Bremens Gesundheitsforscherin Annelie Keil hat ein Buch geschrieben über Lebenssinn, Leistungsdenken, Depressionen und Kopfschmerzen: Die taz schmökerte für Sie im neuen Werk „Wird Zeit, dass wir leben“ Von Tanja Vogt Ausgabe vom 15.1.2000, Seite , Spezial
Kein Halloween in Bremen ■ Überall feiert man den grässlichen, Depressionen und Ängste erzeugenden Herbst-Spuk, nur in der Hansestadt Bremen spukt es nicht: Keine Geister, keine Wachsleichen – einfach schön Von pipe Ausgabe vom 30.10.1999, Seite , Kultur
»Wir zusammen verzagen nie!« ■ Das ehemalige »Junge Theater« in Kreuzberg wird als Musiktheater »KAMA« neu eröffnet Von klaus nothnagel Ausgabe vom 6.11.1991, Seite , Inland
Unterm Schicksal ■ Historie, Mythos, Esoterik: Das literarische Erstlingswerk der Astrologin Liz Greene. Petra Dubilsky hat sich durch das Buch gearbeitet Von petra dubilski Ausgabe vom 9.2.1991, Seite , Inland
Vagabundierende Kunst ■ Oder wie man das Huhn zum Topf trägt Von christel ehlert-weber Ausgabe vom 17.9.1990, Seite , Inland