Kunst als Freiheitskampf In der Kunst von Hiwa K dreht sich viel um die Themen Erinnerung, Anpassung und Entwurzelung. Der Kunstverein Hannover stellt den kurdischen Künstler, der mittlerweile in Berlin lebt, mit einer Werkschau vor Von Bettina Maria Brosowsky Ausgabe vom 1.6.2018, Seite 28, nord Download (PDF)
Tschüss, Kohle Eindrucksvolles Statement für das Ruhr-Kulturgebiet: die Mammutschau „Kunst & Kohle“ mit 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, die derzeit in 17 Ruhrkunstmuseen parallel zu besuchen ist Von Max Florian Kühlem Ausgabe vom 29.5.2018, Seite 17, kultur Download (PDF)
Kolumne Ich meld mich Ab nach Kassel, Pamplona oder Pau Kolumne Franz Lerchenmüller Die Menschen in Barcelona, Venedig oder Mallorca wollen uns Massentouristen nicht mehr. Die Alternative: Wir urlauben jetzt in der Provinz. 26.5.2018
Hamlet hausgemacht Wer eine Reclam-Phobie hat, sollte es mit dem YouTube-Kanal „Weltliteratur to go“ probieren. Hier werden die großen Werke mit Playmobilfiguren nachgestellt Von Ulrike Stegemann Ausgabe vom 26.5.2018, Seite 24, gesellschaft Download (PDF)
galerie p. w. richard Für die Rampe konzipiert Von Brigitte Werneburg Ausgabe vom 17.5.2018, Seite 39, taz.plan Download (PDF)
Energiefresser im Hintergrund Gut oder schlecht? Eine Tagung des Neuen Berliner Kunstvereins zu dem Dauerbrenner „Kunst / Politik“ kaute alte Kamellen – bis Hito Steyerl und Trevor Paglen kamen Von Ingo Arend Ausgabe vom 15.5.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
US-Komponist Raven Chacon im Gespräch „Schiefe Tonalität ist für mich normal“ Raven Chacon ist Stipendiat der American Academy in Berlin. Ein Gespräch über den Klang der Wüstenwinde, Lärm als Zufallsprodukt und stillen Protest. Interview von Julian Weber 15.5.2018
Beate Schederschaut sich in Berlins Galerien um Von Beate Scheder Ausgabe vom 19.4.2018, Seite 38, taz.plan Download (PDF)
Ausstellung wider den Eurozentrismus Zwischen allen Stühlen Die Hamburger Schau „Mobile Dinge“ sucht das nicht-eurozentrische Museum und bietet ein Sammelsurium aus Kolonial- und Wirtschaftsbezügen. Von Petra Schellen 15.4.2018
Die Grenze zum Nichts Antonio Calderara zählt zu den Meistern subtiler Malkunst. Wer sich auf seine vermeintlich leeren Bilder einlässt, entdeckt verschiedenste Dimensionen. Das Ernst-Barlach-Haus im Hamburger Jenischpark widmet dem 1978 verstorbenen Italiener nun eine Ausstellung Von Hajo Schiff Ausgabe vom 13.4.2018, Seite 28, nord Download (PDF)
Die 68er-Bewegung Aufrührerisch, schamlos, frech … … und doch auch ganz anders: Die 68er wollten Spaß und Freiheit. Vor allem wollten sie alles Autoritäre zur Seite fegen – nicht nur an den Hochschulen. Von Jan Feddersen 2.4.2018
„Sich in verschiedene Möglichkeiten seines Selbst zu verwandeln“ Wo Tanz und Mode sich verbinden, wird es für den US-amerikanischen Choreografen Trajal Harrell interessant. Ein Gespräch über das Performen von Weiblichkeit, antike Rollen und antike Roben, Comme des Garçons und Butoh Von Astrid Kaminski Ausgabe vom 24.3.2018, Seite 49, berlin kultur Download (PDF)
Kein Underdog Er war der große Popstar in der Kunst der 80er. In Wien wird sein Werk über Freiheit und Identität nun ausgestellt wie alte Meister. Keith Haring ist als einer der wichtigsten Zeichner des 20. Jahrhunderts anerkannt Von Amna Franzke Ausgabe vom 23.3.2018, Seite 16, kultur Download (PDF)
Ausstellungsempfehlung für Berlin Wunderbarer Zufall Gonzalo Reyes Araos präsentiert bei Gilla Lörcher analoge Malerei, die wie Glitch Art aussieht. Die taz sprach mit dem Künstler. Interview von Noemi Molitor 21.3.2018
Leipziger Buchkunst-Preis verliehen Eine große Chance für das Papier Wie konsumieren US-Amerikaner Medien? Für sein Buch über dieses Thema erhielt der HGB-Professor Ludovic Balland den Walter-Tiemann-Preis. Von Sarah Alberti 20.3.2018
Der ungeheure Reiz der fiesen alten Männer Der Kunstverein in Oldenburg zeigt Werke des vielseitigen und beeindruckenden Maler, Grafiker und Bildhauer Thomas Schütte, der hier geboren wurde – heute aber vor allem anderswo gefeiert wird Von Radek Krolczyk Ausgabe vom 7.3.2018, Seite 27, nord Download (PDF)
Staeck-Plakat-Ausstellung in Essen Nichts ist erledigt Satire für den Demokratiebedarf: Das Folkwangmuseum in Essen zeigt Klaus Staecks Plakate, die Politikgeschichte Revue passieren lassen. Von Gisela Stamer 28.2.2018
Plakatkünstler Staeck über sein Werk „Eine Chance gegen Goliath“ Seine Poster haben die Republik verändert. Nun wird Klaus Staeck 80 Jahre alt. Er sagt von sich selbst: „Von Altersmilde kann keine Rede sein.“ Interview von Pascal Beucker 28.2.2018