Nermin Abandan-Unat ist eine der ersten Akademikerinnen und Migrationsforscherinnen der Türkei. Wie sieht die aufgeklärte Grande Dame der politischen Soziologie die postsäkulare Türkei? Ein Porträt
Die Westernstadt Cody in Wyoming definiert sich wie kein anderer Ort Amerikas als Zentrum des Wilden Westens. Dabei verkauft die Stadt eine Vergangenheit, die so nie existierte
Obama gewählt, Kapitalismus hin, Haider tot. Das Jahr 2008 markiert das Ende der Welt, die wir bisher kannten. Wie der Crash der Märkte und der Sieg der Demokratie zusammenhängen
Sie hat den berühmtesten Stöhn-Song der Popgeschichte aufgenommen, nun ist von Jane Birkin eine neue Platte erschienen. Ein Gespräch über französische Politik, Carla Bruni und krisenfeste Unterwäsche.
Wie in den Disney-Filmen Kunstgeschichte vermittelt wurde, zeigt eine Ausstellung in München: Schön wie europäische Kathedralen sollten die Animationen sein.
Für jede Sünde gibt es eine Beichte und für jede Sühne einen Weg: Orhan Pamuk erzählt in "Das Museum der Unschuld", wie ein großes Liebesunglück die Erinnerungen befeuert.
Die Komik der Kapitalismuskritik und die Musikalität der Sprache: Acht Inszenierungen neuer Theatertexte mit einem Hang zur Düsternis kamen zu den Mülheimer Theatertagen.
Filmemacher Julian Schnabel erzählt in "Schmetterling und Taucherglocke" die wahre Geschichte eines völlig gelähmten Mannes. Kein Stoff für's Kino? Von wegen.
Judy Garland ist auferstanden. Und zwar durch den "Gay Messiah" Rufus Wainwright. Daft Punk bringen ihr Alive-Spektakel zwar nicht auf DVD, dafür aber als Live-CD heraus.
"Real Identity" heißt das neue Zauberwort: Ein Besuch im Berliner Büro von Léon Wohlhage Wernik Architekten, die in Tripolis ein neues Regierungsviertel bauen.