Zum Ende des fünften EU-Lateinamerika-Gipfels handküsst Venezuelas Präsident Bundeskanzlerin Angela Merkel. Diese dementiert Berichte, Chávez eingeladen zu haben.
Die Slowakei rüsten die neue EU-Außengrenze zur Ukraine auf: Ein elektronischer Schutzwall und bürokratische Hürden sollen unerwünschten Gästen die Einreise erschweren.
Die Stadtplanung hat sich längst vom Ideal der sozialen Durchmischung verabschiedet. Nicht die Trennung der Milieus ist das Problem, sondern die Verarmung vieler Quartiere.
Bundespräsident Horst Köhler will heute an Schanghaier Tongji-Universität erneut Menschenrechte und Chinas internationale Verantwortung thematisieren. Gestern zeigte er sich beeindruckt von der „erstaunlichen Offenheit“ der Pekinger Führung
Auch der einstige Umweltminister ist in die USA gereist – allerdings als neuer Chefaußenpolitiker der Grünen. Zu Alaska-Lachs löst er die Probleme Washingtons
Vor zehn Jahren wurde in Nigeria der Bürgerrechtler Ken Saro-Wiwa gehenkt, der den Widerstand des Ogoni-Volkes im Niger-Flussdelta gegen die Schäden der Ölförderung anführte. Heute kommen Nigerias Ölgebiete trotz Demokratie nicht zur Ruhe
Der Name Jamaika weckt viel positivere Assoziationen als der Begriff „Schwampel“. Doch die tropische Heimat des Reggae leidet unter grassierender Gewalt, Drogenkriminalität, massiven sozialen Problemen und sehr hoher Staatsverschuldung
„Tagesthemen“-Moderatorin Anne Will lernt den Südsudan kennen, und der Südsudan lernt, was eine Fernsehmoderatorin ist. Eindrücke von einer Reise der Sonderbotschafterin der Hilfsaktion „Gemeinsam für Afrika“ in Afrikas ärmstem Krisengebiet
Konjunktur beleben (3): Expansive Finanzpolitik ist sinnvoll. Es gibt keine Erblast durch Staatsschulden, weil die künftigen Generationen von heutigen Investitionen profitieren
Auf der internationalen Afghanistankonferenz in Berlin drängt die Kabuler Regierung auf Hilfszusagen. Zurückhaltung komme die internationale Gemeinschaft sonst teuer zu stehen. Bundeskanzler Gerhard Schröder sagt nachhaltiges Engagement zu
UNDP kritisiert, die Entwicklungspolitik habe ihr Augenmerk zu sehr auf die Märkte gelegt und zu wenig auf die politische Entwicklung. Die UN-Experten befürchten nun eine Abkehr von der Demokratie und eine Rückkehr zu autoritären Regimen