Österreich ringt mit der NS-Vergangenheit: In Braunau wird das Hitler-Geburtshaus zur Polizeistation, Städte wollen Straßennamen umbenennen. Reicht das?
In ihrem Comic-Roman „Die letzte Einstellung“ erzählt Isabel Kreitz von Dreharbeiten in der Lüneburger Heide während der letzten Tage des Zweiten Weltkriegs.
Ebbe Kögel ist polyglotter Dorf-Anarchist, passionierter Quälgeist und Bademeister mit Master-Abschluss. Vor 20 Jahre hat er den Verein Allmende Stetten mitgegründet, der Kultur und Politik ins schwäbische Remstal bringt.
Im Göttinger Uniklinikum kamen während der Nazidiktatur über 120 Zwangsarbeitende zum Einsatz. Die meisten von ihnen waren Frauen, die gewaltsam verschleppt wurden
Boxen gehörte nach 1945 zu den beliebtesten Sportarten in den Displaced-Persons-Camps. Eine der bemerkenswertesten Geschichten ist die des Boxers Hertzko Haft.
80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs setzt der wachsende Rechtsextremismus die Erinnerungskultur in Deutschland unter Druck. Dabei war die Arbeit derer, die sich dafür engagierten, nie einfach und ist es auch heute nicht.