2024 werden weltweit mehr Menschen wählen gehen als je zuvor in der Geschichte. In sieben der 10 bevölkerungsreichsten Länder der Erde stellen sich die Regierungen zur Wahl, insgesamt sind es gut 40 Prozent der Weltbevölkerung: von Indien (1,43 Mrd. Einwohner) bis Tuvalu (11.000 Einwohner), von den schwerreichen USA bis zum bitterarmen Südsudan, vom aggressiven Russland bis zum kriegsbedrohten Taiwan. Dazu kommen die Wahlen zum EU-Parlament und richtungweisende Landtagswahlen in Deutschland. Vorschau auf ein Jahr, das die Welt verändern könnte
Fast zwei Jahre lang hat Geertje Marquardt sich auf ihre Grönland-Expedition vorbereitet. Nun ist sie zurück. Mit Verletzungen, die noch heilen. Und Erfahrungen, die sie selbst noch nicht fassen kann.
Eine Bürgermeisterin will Fällarbeiten in einem Vogelschutzgebiet verhindern. Das Forstamt sagt, sie behindere damit sinnvollen Naturschutz. Aber wer kontrolliert, was das ist?
In Hamburg jährt sich zum 80. Mal die britisch-amerikanische Luftoffensive „Operation Gomorrha“ mit 37.000 Toten. Endet die Erinnerung mit den letzten Zeitzeuginnen*?
Ein Erfolg der rechten Partei VOX bei den Wahlen in Spanien wäre für LGTBI und Frauen eine schlechte Nachricht, wie ein Blick in von VOX-regierte Orte zeigt.
Für den türkischen Präsidenten Erdoğan scheint die Kontrolle der Lage wichtiger zu sein als schnelle Hilfe. Geht mit dem Erdbeben auch seine Ära zu Ende?
Berlin ist auserzählt, also brechen die Protagonisten mit einer Tüte Drogen in die Normandie auf: Das ist der Plot von Finn Jobs Debütroman „Hinterher“.
Silke Butzlaff fährt einen dieser Bagger, die Kohle aus dem Tagebau holen. Rebekka Schwarzbach ist Klimaaktivistin in der Region. Aber geht da trotzdem was zusammen?
Um den Anforderungen der Klimakrise gerecht zu werden, hilft es nicht, mehr Geld in die Bahn zu stecken: Es kommt auf das richtige Konzept an – und das der DB AG ist hoffnungslos überholt. Eine Konferenz in Stuttgart am 14./15. Mai soll Alternativen aufzeigen: das Konzept der „Klimabahn“.