Gedenken an Srebrenica Von langer Hand geplanter Krieg Essay von Erich Rathfelder Die Opfer sind 1995 vor, während und nach dem Genozid von der Welt allein gelassen worden. Exemplarisch für die Kriegsverbrechen ist die Republika Srpska. 11.7.2025
Jahrestag Genozid von Srebrenica In Bosnien war kein Bürgerkrieg 28 Jahre nach dem Massaker leben Serben und Bosniaken in Srebrenica wieder nebeneinander. Über die Ereignisse redet man jedoch immer noch nicht. Von Erich Rathfelder 11.7.2023
Konflikt in Montenegro Serbischer Herrschaftsanspruch Kommentar von Erich Rathfelder Die Serbische Orthodoxe Kirche ist mehr als nur Religion. Mit ihr verbindet sich der serbische Versuch, Montenegro eine eigene Identität abzusprechen. 6.9.2021
Nationalismus in Bosnien-Herzogowina Angst vor neuem Krieg Der Chef der serbischen Teilrepublik, Milorad Dodik, rüttelt an den Grundfesten des Staats Bosnien-Herzegowina. Jetzt greift er das Verfassungsgericht an. Von Erich Rathfelder 27.2.2020
Der Minister hat das Buch gelesen DREHGENEHMIGUNG Angela Jolie kann in Bosnien weiterfilmen. Und sie trifft ihre Kontrahentin Bakira Hasecic Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 20.10.2010, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Küstenorte im Goldrausch An der dalmatischen Küste steigen die Grundstückspreise, und der Tourismus boomt. Schnell hochgezogene Ferienwohnungen statt eines touristischen Konzepts verschandeln die bei Deutschen beliebte Adriaregion. Doch die Touristen kommen sowieso Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 16.6.2007, Seite 15, Reise Download (PDF)
Fliehen leicht gemacht Wenn es der internationalen Staatengemeinschaft nicht gelingt, die rechtsfreien Räume auf dem Balkan zu schließen, werden viele Kriegsverbrecher unbestraft bleiben Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 19.12.2005, Seite 15, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Die EU enttäuscht die Proeuropäer“, sagt Žarko Puhovski Der Schaden in Kroatien ist groß, weil Brüssel die Beitrittsverhandlungen verschoben hat. Es gelten zweierlei Maß Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 26.3.2005, Seite 15, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Rühe hat endlich alle auf seiner Seite ■ betr.: „Intervention für die Men schenrechte“, taz v. 15.6.98 Ausgabe vom 25.6.1998, Seite 15, LeserInnenbriefe Download (PDF)
Basisbewegung für die Rückkehr In Bosnien wollen serbische, kroatische und muslimische Flüchtlinge zurück in ihre Heimat. Damit setzen sie die Ifor unter Druck ■ Aus Sarajevo Erich Rathfelder Von Erich Rathfelder Ausgabe vom 30.4.1996, Seite 15, Hintergrund Download (PDF)
„Das bringt jede Menge sozialen Zündstoff“ ■ Die bündnisgrüne Bundestagsabgeordnete Marieluise Beck über die Pläne der Bundesregierung zur Rückführung von Kriegsflüchtlingen nach Bosnien und die Alternativen Von Erich Rathfelder Ausgabe vom 30.4.1996, Seite 15, Hintergrund Download (PDF)
Aprilscherz? ■ betr.: „Karadžić muß verhaftet werden“, taz vom 1. 4. 96 Ausgabe vom 11.4.1996, Seite 15, LeserInnenbriefe Download (PDF)
Die Verantwortung für Srebrenica tragen viele Auf Druck von seiten der UNO und von den Mitgliedern der Kontaktgruppe waren Teile der bosnischen Führung bereit, die Enklaven im Osten des Landes aufzugeben und einer Teilung Bosniens zuzustimmen. Die Niederländer führten nur das Mandat der UNO aus ■ Von Erich Rathfelder Von Erich Rathfelder Ausgabe vom 8.11.1995, Seite 15, Hintergrund Download (PDF)
Das symbolische Ziel bleibt ■ Betr.: "Erste Demonstranten brechen nach Sarajevo auf", "Ein glatter Mißerfolg", taz vom 5.8.93 Ausgabe vom 17.8.1993, Seite , Inland
Ein Pazifist denkt selbst ■ betr.: "Ein glatter Mißerfolg", taz vom 5.8.93 Ausgabe vom 10.8.1993, Seite , Inland
"'s ist halt Krieg" ■ betr.: "Kroatien fühlt sich von der Welt verlassen", taz vom 27.7.93 Ausgabe vom 4.8.1993, Seite , Inland
"Wir knüpfen an eine Zeit vor 130 Jahren an" ■ Interview mit dem Vorsitzenden der "Kroatischen Partei des Rechts", Dobroslav Paraga/ VON ERICH RATHFELDER UND ROLAND HOFWILER Von rathfelder/hofwiler Ausgabe vom 29.7.1991, Seite , Inland
Moldavien: „Die Demokratie ist auf der Strecke geblieben“ ■ Wladimir Solonar ist Abgeordneter der ukrainischen Minderheit im moldavischen Parlament, Alexej Heistwer hat die moldavische Volksfront mitgegründet und ist Mitglied der antistalinistischen Gruppe „Memorial“, Nikolai Babilunga, Historiker, arbeitet ebenfalls bei Memorial mit. Von p. hockenos/e. rathfelder Ausgabe vom 12.11.1990, Seite , Inland