75 Jahre Goethe-Institut Das Institut der Vielen Das Goethe-Institut wird 75. Gegründet sechs Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, steht es heute für die offene Kultur der Bundesrepublik. Von Andreas Fanizadeh 23.6.2026
Der Spion als kulturelle Figur Mythos und Realität der Spionage Wir bewundern Agent:innen in Literatur, Film und Popkultur. Dabei verdrängen wir aber zugleich die banale Wirklichkeit heutiger Überwachung. Von Clara Nack 23.1.2026
Rechter Blogger Curtis Yarvin Der dunkle Königsmacher US-Präsident Donald Trump betreibt mit Elon Musk den Umbau der Demokratie der USA zur Techno-Monarchie. Einer ihrer Vordenker: der rechte Blogger Curtis Yarvin. Von Sebastian Moll 15.3.2025
Mutterschaft im Theaterbetrieb Der Bauch wächst, der Vorhang fällt Beruf und Familie sind rund um den Bühnenbetrieb besonders schwer vereinbar. Der Verein Bühnenmütter fordert deshalb strukturelle Verbesserungen. Von Anna Schors 29.5.2023
Protokolle zum Klassenkampf Was ist heutzutage schon gerecht? Soziale Gerechtigkeit hat viele Aspekte. Wir haben 27 Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven auf die Gesellschaft gefragt, was der Begriff für sie bedeutet. Von Franziska Schindler, Hanno Fleckenstein, Barbara Dribbusch, Manuela Heim, Harriet Wolff, Sabine am Orde, Anna Lehmann, Ulrich Schulte, Ralf Pauli und Patricia Hecht 17.8.2021
Drittes Online-Semester in Folge Präsenzstudium in weiter Ferne Das dritte Online-Semester ist gestartet. Also weiter Homeoffice statt Hörsaal. Unter den Studierenden hält sich die Begeisterung darüber in Grenzen. Von Oscar Fuchs 17.4.2021
Da rollt was auf uns zu Berlin fährt Fahrrad. Und in Pandemiezeiten werden es immer mehr, die in die Pedale treten. Die Fahrradbranche verzeichnet gigantische Zuwächse. Noch sind die Lager gefüllt, aber die Nachfrage ist so groß, dass der Nachschub knapp werden könnte Von Plutonia Plarre Ausgabe vom 3.4.2021, Seite 41, schwerpunkt Download (PDF)
Einsamleben Ein Jahr Corona heißt auch: ein Leben in ständiger sozialer Distanz. Kein Sport im Verein, keine Nächte im Club. Kein wirklich öffentliches Leben. Man ist der Sache längst müde. Aber vielleicht eröffnet die Pandemie die Möglichkeit, Stadt mal ganz anders zu denken Von Andreas Hartmann Ausgabe vom 27.2.2021, Seite 41, schwerpunkt Download (PDF)
Helle und der Atommüll 36 Menschen leben in dem kleinen Dörfchen Helle 140 Kilometer nordwestlich von Berlin. Ein Salzstock macht es zum möglichen Standort eines Atommüllendlagers. An diesem Wochenende findet die erste bundesweite Konferenz zur Bürgerbeteiligung bei der Standortsuche statt. Auch die Leute aus Helle möchten mitbestimmen Von Beate Selders Ausgabe vom 6.2.2021, Seite 41, schwerpunkt Download (PDF)
Mit dem Zug nach Osteuropa Oder mal nach Osten Gleich hinter Berlin lässt sich auf Zugstrecken gen Osten gemeinsame Geschichte erleben. Und Osteuropa kommt näher. Von Uwe Rada und Marco Zschieck 13.6.2020
Corona: Queere Community verunsichert Die Krise meistern Die Existenz der queeren Infrastruktur steht wegen Corona auf dem Spiel. Wie wird queeres Leben nach der Krise aussehen? Eine erste Bestandsaufnahme. Von Dirk Ludigs 25.4.2020
Umstellung auf Biolandwirtschaft Schwieriger Wechsel Ökolandwirt zu sein, ist schön, doch die Umstellung ist nicht so einfach. Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass die Nachfrage stagniert. Von Lotta Drügemöller 17.1.2020
taz Ost: Auftakt zur Brandenburg-Serie Boomtown bei Berlin Bernau bei Berlin: Der wachsenden Stadt geht es gut, es wird viel gebaut, sie profitiert von den Pendlern, die in Berlin arbeiten. Ein Besuch vor Ort. Von Susanne Messmer 20.7.2019
Im Zeichen des Wiederaufbaus Einfach reparieren lässt sich Geschichte nicht – aber dass die von den Nazis zerstörte Synagoge am Fraenkelufer neu gebaut werden soll und dass es da auch Bedarf gibt für mehr Platz für jüdisches Leben, das ist doch ein Zeichen Von Andreas Hergeth Ausgabe vom 11.5.2019, Seite 41, berlin Download (PDF)
Essenmit Anspruch Es geht um das bessere Leben – und wer sich das überhaupt leisten kann. In der Markthalle Neun in Kreuzberg gibt es lecker Essen. Das nicht unbedingt billig zu haben ist. Und es gibt dort einen Aldi – der soll raus.Eine Verdrängungsgeschichte, bei der es um mehr als nureinen Discounter geht Von Malene Gürgen Ausgabe vom 30.3.2019, Seite 41, berlin Download (PDF)
Kleingärten in Berlin Bedrohte Kolonien des Glücks Etwas Grün in bester Stadtlage – davon träumen nicht nur die, die auf eine Parzelle zum Gärtnern warten: Die Flächen wecken auch Begehrlichkeiten als Bauland. Von Claudius Prößer 24.8.2018
taz-Serie „Die wachsende Stadt“ Das Wachsen lernen Berlin platzt aus allen Nähten. Immer mehr Menschen brauchen immer mehr Wohnungen, Kitas und Schulen. Die taz-Serie will eine Debatte über die Zukunft befördern. Von Uwe Rada 28.10.2017
Zwei vorbei „Wir können nicht zaubern“ Seit Juli 2015 ist Carsten Sieling (SPD) Bremens Bürgermeister.Im Interview erklärt er, wie er sein Amt in zwei Jahren verteidigen will – trotz sinkender Umfragewerte Interview von Benno Schirrmeister 21.6.2017
Queere Freiheit in Berlin Knutschen nur in der Innenstadt Berlin ist die queere Hauptstadt Europas? Überall kann man Sex haben? Das ist nur die eine Wahrheit. Jenseits des S-Bahn-Rings schlägt einem Homophobie entgegen. Von Andreas Hergeth 23.7.2016
Rechte Gewalt in Berlin Das Klirren in der Stille Marzahn-Hellersdorf im Osten Berlins hat sich zu einer rechten Hochburg entwickelt. Warum kriegt der Bezirk das Problem nicht in den Griff? Eine Spurensuche. Von Malene Gürgen 27.6.2016