Die Reichen sollen zahlen Das Verfassungsgericht urteilt am Donnerstag, ob der Bund das hochverschuldete Berlin unterstützen muss. Aber was passiert, wenn das Gericht der Hauptstadt die Milliarden verweigert? Eine Utopie Von Waltraud Schwab Ausgabe vom 17.10.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Sprudel für den Sieger Heute startet die Basketball-Bundesliga in die neue Saison. Die auf 18 Teams aufgeblähte Staffel vertraut vor allem auf Wanderarbeiter aus den USA. Deutsche Korbjäger spielen kaum eine Rolle Von andreas rüttenauer Ausgabe vom 30.9.2006, Seite 23, Sport Download (PDF)
Das Hier ist Oldenburg, wo denn sonst? Nebenstelle (2): Vom Leben und Schreiben in der norddeutschen Provinz. Der Schriftsteller Klaus Modick über das Leben als Stadtgoethe, den großen Schatten von Dieter Bohlen und die höchste Buchhändlerdichte Deutschlands Von Klaus Modick Ausgabe vom 5.5.2006, Seite 23, Nord Aktuell Download (PDF)
„Das lässt sich nicht per Beschluss ändern“ Polen ist Brandenburgs wichtigster Handelspartner. Doch im bundesweiten Vergleich hinkt das Land bei Exporten nach Osteuropa noch hinterher, sagt Gerd Harms, Staatssekretär in der Potsdamer Staatskanzlei. Er hofft, dass bei der morgigen Oderkonferenz der ländliche Raum stärker berücksichtigt wird Von Uwe Rada Ausgabe vom 4.4.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Ich habe versucht hetero zu werden“ Junge Homosexuelle treffen immer noch auf die gleichen Vorurteile wie vor 30 Jahren, auch in den Schulen. In Kleinstädten fehlen Beratungsstellen und von der Gesellschaft akzeptierte Vorbilder. Den Jugendliche bleibt nur das Internet als Informationsquelle. So wird die eigene Identität zum Drahtseilakt Von Farid Gardizi Ausgabe vom 17.3.2006, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
„Berlin ist die kreative Kapitale“ Nirgendwo in der Republik leben mehr Regisseure und Schauspieler als in der Hauptstadtregion, sagt Kirsten Niehuus, die Chefin der Filmförderung Berlin-Brandenburg. Sie habe Filme unterstützt, die das Deutschlandbild international verändern: Statt Neuschwanstein verbinde man damit Berlin Von HANNAH PILARCZYK Ausgabe vom 8.2.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Frauenzweikampf im Osten taz-Serie Wahlkreisduelle (Teil 5): Im Wahlkreis Märkisch-Oderland/Barnim II versucht Dagmar Enkelmann, das erste Direktmandat für die PDS außerhalb Berlins zu holen. Ihre Gegnerin: Petra Bierwirth. Sie gewann 2002 für die SPD Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 31.8.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Katholisch, beliebt, verheiratet – gefeuert Michael Bongardt war ein beliebter Professor für katholische Theologie an der Freien Universität. Bisher. Denn der einstige Priester hat geheiratet. Jetzt trifft ihn der Bannstrahl der Uni: Zum Wintersemester wird er versetzt. Die Stimmung an seinem Institut schwankt zwischen Protest und Resignation Von ANDREA RÖDIG Ausgabe vom 29.7.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Karneval ist Politik durch Performance“ Ethnologen der Humboldt-Universität haben den Karneval der Kulturen erforscht und mit anderen Städtekarnevalen verglichen. Ein Gespräch über Spektakel, die Sehnsucht nach einem anderen Berlinbild, Caipirinha und karibisches Bier Von SABINE AM ORDE Ausgabe vom 13.5.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Wir müssen endlich Schnittstellen schaffen“ taz-Serie „Islam in Berlin“ (Teil 13 und Schluss): Muslime und Nichtmuslime diskutieren über den Umgang mit dem Islam in der Stadt. Ein Gespräch über die schwierige Abgrenzung unter Muslimen, schick gekleidete Islamisten und das schwierige Verhältnis von Staat und Religion Von SABINE AM ORDE Ausgabe vom 8.12.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Sobald es geht, bin ich weg“ 25 Studenten von der Universität Lüneburg, die sich nicht mehr mit der stark theorielastigen Lehre zufrieden geben wollten, haben auf eigene Faust für kommenden Sonnabend das erste „Lunatic“-Festival organisiert. Ein Gespräch mit Initiator Thore Debor Von Maren Albertsen Ausgabe vom 15.7.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
„Dramatische Situation“ Die Kulturbehörde verlangt von den Hamburger Öffentlichen Bücherhallen Einsparungen von 900.000 Euro in den kommenden zwei Jahren. Ein Interview mit Bücherhallen-Chefin Hella Schwemer-Martienßen über die Konsequenzen Von Petra Schellen Ausgabe vom 9.7.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
„Wir brauchen vernünftige Spielstättenförderung“ Peter Schulze, designierter Leiter des JazzFest Berlin, über den Zustand der Bremer Jazzszene und seinen Rücktritt aus der senatorischen Jazz-Jury Von Daniela Barth Ausgabe vom 8.1.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)
„Großer Schaden für die Kulturszene“ Nach Halbierung der Mittel für Kunst im öffentlichen Raum der konsequente nächste Schritt: Kulturbehörde kürzt die 1981 eingeführten Künstler-Arbeitsstipendien von zehn auf fünf und steigt nur zögerlich in die Sponsorenwerbung ein. Künstler und Galerien protestieren massiv Von PETRA SCHELLEN Ausgabe vom 7.11.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
„Ich bin verknallt in diese Stadt“ Adrienne Goehler, Kuratorin des Hauptstadtkulturfonds, hat ein klares Berlin-Bild: Die Politik repräsentiert nicht, was in der Stadt los ist. Die PDS ohne Mut, der Mentalitätswechsel vergeigt, die Unis ohne Beatmung von außen. Zum Glück sorgen andere hier für das spannendste Klima Europas Von ROLF LAUTENSCHLÄGER / ADRIENNE WOLTERSDORF Ausgabe vom 21.10.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Auf ein fröhliches „Berlin ist pleite“ Jetzt wird gespart. Und das heißt nicht mehr, dass Zahlen verschoben werden und auf Geld vom Bund gehofft werden kann. Die Berliner werden künftig dem Mangel begegnen müssen. Nur wie? Wer es sich leisten kann, flüchtet in exquisite Nischen Von JÖRN KABISCH Ausgabe vom 19.3.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Ab jetzt wird aber aufgepasst ■ Das Musical „Jekyll & Hyde“ hat ein Millionenloch gerissen. Die Grünen wollen es nicht stopfen, die SPD dagegen schon, weil das Musical eine Ankerfunktion in der touristischen Entwicklung Bremens hat. Ein Gespräch Von Christoph Köster Ausgabe vom 13.9.2000, Seite , Kultur
„Eine Neuorientierung wäre nötig“ ■ Die große Koalition muss ihre bisherige Sanierungspolitik überdenken, meint der Präses der Handelskammer Bernd Hockemeyer. Der Kulturetat sollte erhöht, Mittel aus dem Wirtschaftsressort könnten dafür umgeleitet werden Von Franco Zotta Ausgabe vom 23.2.2000, Seite , Kultur
Rüsten für den Ernstfall ■ Stefan Liebich, wirtschaftspolitischer Sprecher der PDS-Fraktion, will seine Wahlversprechen an der Kassenlage ausrichten und fordert Sparen mit Augenmaß Von Richard Rother Ausgabe vom 8.12.1999, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Wahrheitsbildchenverleger Als Verleger von Tom und Fil sind sie bekannt geworden. Doch Dirk Rehm und Dirk Baranek veröffentlichen noch jede Menge andere Lebensbeschreiber ■ Von Christoph Bannat Von Christoph Bannat Ausgabe vom 26.2.1999, Seite 23, Kultur Download (PDF)