Das Jahr 2025 war dystopisch, 2026 verspricht kaum Besserung. Ist die Hoffnung also am Ende? Nein, denn es gibt noch viele Menschen mit Rückgrat und Mut, glaubt die taz-Chef:innenredaktion.
VonUlrike Winkelmann, Barbara JungeundKatrin Gottschalk
„Wir schaffen das“, diesen Satz würden manche wohl lieber ungeschehen machen, aber warum? Unser neues Sonderprojekt würdigt 10 Jahre „Sommer der Migration“. Wir blicken zurück – und nach vorn.
Am 1. April zeigt sich die Werktags-taz mit einer Seite 1, die Sammler:innen-Herzen höher schlagen lässt. Und eine neue Kolumne setzt sich werktags mit den erinnernswerten Dingen einer gedruckten Tageszeitung auseinander.
Scholz, Habeck oder etwa doch Merz? Wer Kanzler wird, interessiert uns zwar auch, aber unsere Wahlkampf-Berichterstattung blickt lieber auf jene Themen, um die es wirklich gehen sollte
Linke sollten keine Klassenkämpfe untereinander ausfechten, sondern soziale Gerechtigkeit angehen. Leser finden Fragen sexistisch, die nur Frauen gestellt bekommen
Schulen bleiben wegen hoher Inzidenz geschlossen. Auch Katzen sollen drinnen bleiben. Friedrich Merz und der CDU-Vorsitz. Le dernier cri in Bayern: die FFP2-Maske
CDU macht mit AfD gemeinsame Sache gegen undemokratische Gebühr. Frische Luft im Klassenzimmer kommt von draußen und ist saukalt. Die Grünen lernen Bombe zu lieben.
Kommen nichtdemokratische Staatsformen mit dem Virus besser zurecht? Leser:innen empfinden neue Coronaregeln als Kollektivstrafe. Erdoğan-Karikatur, Merz ist last season
Grüne und CDU, das passt wie die Faust aufs Auge, die Nähe einiger Christdemokraten zur AfD ist bedenklich und die neue Psychotherapieausbildung umstritten