Abschiebung ins Krankenhaus Ein kurdischer Häftling des Abschiebegefängnisses Köpenick wurde ins Krankenhaus eingeliefert – nach langem Hungerstreik, sagen Insassen. Polizei leugnet, dass es die Protestaktion überhaupt gab Von PLUTONIA PLARRE Ausgabe vom 17.6.2005, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Körting schützt die Integrierten Innensenator will Altfallregelung für Flüchtlinge. Ministerkonferenz soll beschließen: Wer seit sechs Jahren in Deutschland lebt und Kinder hat, darf bleiben. Spezielle Regelung für Palästinenser Von MARINA MAI Ausgabe vom 16.6.2005, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Härtefall-Lotto: zwei zu eins Grüne werfen Innensenator vor, bei Flüchtlingsschicksalen russisches Roulett zu spielen. Nur in zwei von drei Fällen folgt Körting dem Votum der neuen Härtefallkommission Von PLUTONIA PLARRE Ausgabe vom 14.6.2005, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Zu krank für Sozialhilfe Sozialressort verweigert einem schwerkranken Folteropfer Geld und medizinische Hilfe. Der Mann müsse Sozialhilfe im Saarland beantragen – wo er nicht hinfahren kann Von ede Ausgabe vom 13.6.2005, Seite 21, Bremen Aktuell Download (PDF)
Deutsche nicht mehr getürkt Innensenator kündigt „Informationsschreiben“ an Hamburger türkischer Herkunft an: Rund 6.000 Eingebürgerte sollen Pässe vorlegen – um widerrechtliche Teilnahme an Neuwahlen zu verhindern, so Nagel. Protest-Ini warnt vor „Stimmungsmache“ Von Eva Weikert Ausgabe vom 8.6.2005, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Verfolgung bis ans Krankenbett Flüchtlingshelfer: Abschiebung eines Afghanen aus der Psychiatrie nur durch Arzt verhindert. Kabul-Rückführungen in der Bürgerschaft umstritten Von Eva Weikert / Sven-Michael Veit Ausgabe vom 26.5.2005, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Abgeschoben, aufgeschoben, nicht aufgehoben Weitere Kritik am Vorgehen der Ausländerbehörde gegenüber Afghanen. Innensenator Nagel will kein Hardliner sein Von Sven-Michael Veit Ausgabe vom 23.5.2005, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
afghanistan-flüchtlinge Weitere Fehler bei Abschiebungen Von wei Ausgabe vom 20.5.2005, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Protestler fordern Bleiberecht Von wei Ausgabe vom 19.5.2005, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Kabul-Abschiebungen Helfer kritisieren neue „Irrtümer“ Von wei Ausgabe vom 19.5.2005, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Freispruch für Abschiebe-Blockierer Staatsanwaltschaft scheitert mit Versuch, die verhinderte Abschiebung einer Kurdenfamilie vor drei Jahren zu ahnden Von mnz Ausgabe vom 18.5.2005, Seite 21, Bremen Aktuell Download (PDF)
Keine Tickets nach Kabul Heutige Abschiebung von Afghanen scheitert erneut: Aus „buchungstechnischen Gründen“ kann Hamburgs Innenbehörde die geplanten Ausreisen nicht durchsetzen. Innensenator Nagel will dennoch unbeirrt an seiner harten Linie festhalten Von Elke Spanner / Sven-Michael Veit Ausgabe vom 18.5.2005, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Mit einem Koffer nach Kabul Innenbehörde will entgegen der Ankündigung ihres Senators jungen Afghanen abschieben, der bereits seit neun Jahren in Hamburg lebt und studiert. GAL-Abgeordnete Möller warnt nach Afghanistan-Reise: Für Abschiebungen ist es zu früh Von Elke Spanner Ausgabe vom 13.5.2005, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Nagel droht die Abschiebung Innensenator muss heftige Kritik von der eigenen CDU-Fraktion einstecken Von SMV Ausgabe vom 13.5.2005, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Abschiebungen an den Nagel gehängt Heutige Zwangsausreise von sechs Afghanen gescheitert. Innensenator Udo Nagel will dennoch harte Linie durchziehen, aber CDU kritisiert ihn wegen mangelhafter Durchführung. 2.000 Menschen demonstrieren in der City gegen Abschiebungen Von Sven-Michael Veit Ausgabe vom 12.5.2005, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
„Es war ein Fehler, zurückzukommen“ Kaum Arbeit, Wohnungen und Schulbildung: Aus Deutschland in die Heimat zurückkehrende Afghanen treffen dort auf vielfältige Probleme Von Can Merey Ausgabe vom 12.5.2005, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)