Die USA holen in einer Spezialoperation mitten in der Nacht Präsident Maduro aus Venezuela heraus. Ein Großteil des Landes verschläft den historischen Moment – und erwacht in Ungewissheit.
Zum 100. Vereinsjubiläum liegt erstmals eine Studie zur NS-Geschichte des Hamburger Ruderinnen-Clubs vor. Sie bezeugt eine frühe Selbstgleichschaltung.
Israel wird seine Truppen laut Verteidigungsminister Katz niemals komplett aus dem Gazastreifen abziehen, und sein Kabinettskollege Gideon Saar weist die internationale Kritik am weiteren Siedlungsbau im Westjordanland als „moralisch falsch“ zurück.
Bauernverbände und das Landwirtschaftsministerium in Kiel schlagen gemeinsame Maßnahmen zur Rettung der Ostsee vor. Das Problem: Es ist alles freiwillig.
Beim Bau der Luxus-Mall in der Hamburger Hafencity sind sechs Arbeiter gestorben. Die taz macht sich auf die Suche nach der Plakette, die an sie erinnert.
Zwei von Nancy Faesers Verboten von rechtsextremen Vereinen sind vor Gericht gescheitert. Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen föderaler Zuständigkeiten.
Vor 25 Jahren hinterließ der taiwanesische Regisseur Edward Yang seinen letzten großen Fußabdruck im Weltkino. „Yi Yi“ hat an Aktualität nichts eingebüßt.