Krieg im Ramadan Die USA sollen ihre Angriffe im Ramadan aussetzen. Doch bisher hat der Fastenmonat kaum Kämpfe verhindert Ausgabe vom 27.10.2001, Seite 06, brennpunkt Download (PDF)
Taliban töten Abdul Haq Der Ex-Mudschaheddin ist in Afghanistan in die Hände der Taliban geraten und vermutlich exekutiert worden. Widersprüchliche Angaben zur Gefangennahme. Widerstand verliert eine zentrale Figur Von BERNHARD IMHASLY Ausgabe vom 27.10.2001, Seite 06, brennpunkt Download (PDF)
Ein deutliches „Njet“ aus Duschanbe In Tadschikistan lehnt Russlands Präsident Putin eine mögliche Beteiligung moderater Taliban an einer „Post-Taliban“-Regierung kategorisch ab Von BARBARA OERTEL Ausgabe vom 23.10.2001, Seite 06, brennpunkt 5 Download (PDF)
Suche nach „gemäßigten Taliban“ Pakistan präsentiert den antiwestlichen Taliban-Kommandeur Haqqani als „moderat“. Dahinter stecken handfeste Machtinteressen für die Zukunft Von BERNARD IMHASLY Ausgabe vom 23.10.2001, Seite 06, brennpunkt 5 Download (PDF)
Chance für die Reformer im Iran Das Land wird vom Westen umworben. Eine offenere Außenpolitik hätte Konsequenzen im Innern. Seit Kriegsbeginn mobilisieren die Islamisten wieder Von BAHMAN NIROUMAND Ausgabe vom 20.10.2001, Seite 06, brennpunkt 4 Download (PDF)
Gegen westlichen kulturellen Rassismus Bei den Islamisten der Türkei wird ein neues Selbstbewusstsein debattiert. Sympathie für den Kampf gegen USA Von DILEK ZAPTCIOGLU Ausgabe vom 17.10.2001, Seite 06, brennpunkt 4 Download (PDF)
Neue Freundschaft hat ihren Preis Powell-Besuch in Pakistan: Muscharraf drängt auf kurze Militärkampagne und Einbeziehung gemäßigter Taliban in die künftige Regierung Afghanistans Von BERNARD IMHASLY Ausgabe vom 17.10.2001, Seite 06, brennpunkt 4 Download (PDF)
Archaische Attacke auf Hollywood Im „Krieg der Worte und Bilder“ enthüllt sich ein kulturelles Dilemma des Westens: Seine Bilder sind verschlissen, seine Worte haben ihr Gewicht verloren Von KLAUS KREIMEIER Ausgabe vom 13.10.2001, Seite 06, brennpunkt 5 Download (PDF)
Anti-Terror-Front als Ablenkungsmanöver Vertreter der UNO, EU und OSZE diskutierten in Dubrovnik über Menschenrechtspolitik nach dem 11. September. Fazit: Die Gefahr ist groß, dass Menschenrechtsfragen an den Rand gedrängt werden. Daher ist ein Gesamtkonzept nötig Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 12.10.2001, Seite 06, brennpunkt 5 Download (PDF)
Mein Freund, der Terrorist Gegen Amerika, aber wie? Südafrika: Die meisten Leute sind wütend über den Terror, aber muslimische Gruppen sind im Zwiespalt. Die Anschläge sind falsch, der US-Gegenschlag auch Von MARTINA SCHWIKOWSKI Ausgabe vom 9.10.2001, Seite 06, brennpunkt 5 Download (PDF)
Mein Freund, der Terrorist „Werte Taliban-Fraktion“ Zentralamerika: Die gute, alte Bürgerkriegszeit kehrt zurück – zumindest rhetorisch. Für die Rechte sind die Linken wieder Terroristen, die Linke tappt in die Sympathisantenfalle Von TONI KEPPELER Ausgabe vom 9.10.2001, Seite 06, brennpunkt 5 Download (PDF)
Mein Freund, der Terrorist Barbie in Ledersandalen China: Nationalisten in Peking stehen auf Bin Ladens Seite, weil er gegen Amerika ist. Die Regierung sieht das anders, aber so richtig wichtig ist ihr der Krieg nicht Von GEORG BLUME Ausgabe vom 9.10.2001, Seite 06, brennpunkt 5 Download (PDF)
Mein Freund, der Terrorist Wash World Trade Center Westafrika: Mit bunten Postern vom dritten Weltkrieg erklärt Nigeria dem Volk den Kampf zwischen Bush und Bin Laden. Von den eigenen Konflikten ist dabei keine Rede Von HAKEEM JIMO Ausgabe vom 9.10.2001, Seite 06, brennpunkt 5 Download (PDF)
Treibsand auf dem Friedenspfad Kein Krieg, das heißt im Kongo noch lange nicht Frieden. Eine Reise durch den Nordosten, wo es nichts gibt: keine Regierung, keine Sicherheit, kein Geld Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 6.10.2001, Seite 06, reportage Download (PDF)
In Bosnien gestrandet Freiwilligen Kämpfern aus arabischen Ländern werden Verbindungen zu Bin Laden nachgesagt Von KARL GERSUNY Ausgabe vom 2.10.2001, Seite 06, brennpunkt 5 Download (PDF)
„afghanen“ Die Sondereinheit al-Mudschahed Von GER Ausgabe vom 2.10.2001, Seite 06, brennpunkt 5 Download (PDF)
Betr.: Rückführung der Milizen nach Ruanda Ausgabe vom 16.8.2001, Seite 06, die nachricht Download (PDF)
Seit sieben Jahren im Bann des Völkermords Hutu-Milizen waren 1994 Täter des Genozids in Ruanda. Dann flüchteten sie in die heutige Demokratische Republik Kongo und lösten dort den bis heute andauernden Konflikt aus. Dass sie auch Geschäfte mit ihren Feinden abwickeln, zeigt, wie sie Krieg zum Beruf gemacht haben Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 16.8.2001, Seite 06, die nachricht Download (PDF)