Als HamburgOle wurde 29. Februar 2004 Der Tag der Schicksalswahl, als Freiherr Ole von Beust die absolute Mehrheit errang Von Sven-Michael Veit Ausgabe vom 27.2.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Abhängig vom Leihauto Car to Hell Wie mir eines Tages beinahe der Entzug von den „Free Floating“-Autos des Carsharing-Anbieters Car2Go gelungen wäre. Von Jean-Philipp Baeck 20.2.2016
Ausgebremst Wie aus mir kein Carsharer wurde Ausgabe vom 20.2.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Drama Noch während der Bergung von acht toten Walen vor der Küste Dithmarschens werden schon die nächsten gestrandeten Tiere gefunden Geruch der Verwesung Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 13.2.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Grönlandfahrer und Wal-Margarine DEUTSCHLAND DEINE WALE Im Norden lebten ganze Dörfer von der Jagd auf die Riesen des Meeres. Später entwickelten deutsche Erfinder neue Verwertungs-Methoden und trugen so zur Dezimierung der Tiere bei Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 13.2.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
„Wir sind ‚fundamentalistische Islamisten‘“ „Ehrlich, die machen mir auch Angst!“ Yavuz Özoguz verteidigt die islamische Revolution im Iran und das antikapitalistische Potenzial des Islam. Mit Salafisten will er trotzdem nichts zu tun haben Interview von Benno Schirrmeister 5.2.2016
Aufstieg und Fall eines Reeders Flieg nicht zu hoch, mein kleiner Freund Niels Stolberg wollte immer mehr sein als der gefeierte Unternehmer: Er richtete Studiengänge ein und gründete Waisenhäuser. Eine Würdigung. Von Gernot Knödler 29.1.2016
Feindkontakt Aus der Kriegsgefangenschaft wurden zwei norddeutsche Fußballer Profis in England, Werder holte einen Jugoslawen aus einem Lager Vom Deutschen zum Helden Ausgabe vom 23.1.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Interview mit Michael Bouteiller „Es war eine moralische Entscheidung“ Ex-Bürgermeister Michael Bouteiller stellte sich nach dem Brandanschlag von Lübeck auf die Seite der Flüchtlinge – und nahm Ärger in Kauf. Interview von Marco Carini 17.1.2016
Folgen eines Brandanschlags Angst und Angst Auf ein Flüchtlingsheim in Laatzen wird ein Brandanschlag verübt. Jetzt fürchten sich Bürger und Asylsuchende. Von Andreas Wyputta 16.1.2016
Solidarische Landwirtschaft in Oldendorf Der Preis des Porrees Eine Hofgemeinschaft bei Bremen hat sich vom Handel emanzipiert und gibt den Lebensmitteln ihren Wert zurück. Von Jan Zier 9.1.2016
Weihnachtsgeschichte von Katrin Seddig Das Kleid Es muss nicht immer um Maria und Joseph gehen, wenn eine Weihnachtsgeschichte erzählt wird. Frau Lintzel hat ganz andere Probleme. Eine Geschichte aus Hamburg. Von Katrin Seddig 24.12.2015
Hilfe für Intensivtäter in Bremen „Er wollte sein Kopfkino abstellen“ Die Sozialarbeiterin Claudia Fisbeck kümmert sich um jugendliche Flüchtlingstäter in Bremen. „Nachbeeltern“ nennt sie, was sie den Jugendlichen bieten kann. Von Eiken Bruhn 19.12.2015
Eintritt für die Subkultur in Hamburg Selbstausbeuter im Spagat Früher waren Punkschuppen und linke Kulturräume umsonst. Heute werden viele ihren Ansprüchen von einst nicht mehr gerecht. Von Lena Kaiser und Katharina Schipkowski 13.12.2015
„Das Ergebnis gilt“ Direkte Demokratie Der grüne Fraktionschef Anjes Tjarks findet Referenden trotz der Niederlage von Senat und Bürgerschaft bei der Olympia-Abstimmung weiter gut Von Marco Carini und Sven-Michael Veit Ausgabe vom 5.12.2015, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
„Jetzt erst recht!“ KARNEVAL Braunschweigs Narren trotzen dem Terror: Nach der Absage ihres Zugs im Februar wollen sie im kommenden Frühjahr noch bunter und lustiger feiern und so ein Zeichen setzen für "Weltoffenheit und Toleranz". Mit dabei sind deshalb Bischöfe – und Vertreter der muslimischen und der jüdischen Gemeinde Von Andreas Wyputta Ausgabe vom 28.11.2015, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
DSCHIHADISTEN In Celle stehen zwei junge Männer vor Gericht, die nach Syrien ausgereist waren, um für den „Islamischen Staat“ zu kämpfen Ratlos in Wolfsburg Von Andrea Müller-Kudelka Ausgabe vom 28.11.2015, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Sie helfen, wo sie können SPENDEN Mehr als zehn Millionen Syrer befinden sich auf der Flucht, davon vier Millionen im Ausland. Hilfsorganisationen versuchen, die schlimmste Not zu lindern Von Mirko Heinemann Ausgabe vom 28.11.2015, Seite 71, taz.thema Geschenke Download (PDF)