Die Bundesbank in der Identitätskrise Alberich und der nette junge Mann Früher mächtigstes Finanzinstitut, leidet die Bundesbank seit der Euro-Einführung an einer Krise. Am Montag bekommt sie mit Jens Weidmann einen neuen Chef. Von Hannes Koch 28.4.2011
Was der Euro-Schutzschirm kann Rettung im Ernstfall 750 Milliarden Euro stellt die EU für Rettungsmaßnahmen bereit. Wie geht das? Von Beate Willms 17.11.2010
Krisendiplomatie Irland soll sich helfen lassen Die EU und der IWF wollen den irischen Staatshaushalt und die angeschlagenen irischen Banken überprüfen. Der diplomatische Druck auf Irland wächst, Hilfe der Euroländer anzunehmen. Von Ulrike Herrmann 17.11.2010
Lebensmittelpreise "Gegen die Geiz-ist-geil-Mentalität" Lebensmittel sollten nach ihrem Wert bezahlt werden, findet Slow-Food-Sprecher Ulrich Rosenbaum. Interview von Christine Zeiner 30.7.2007
Junges SorgenkindSorge eins: Arbeitslosigkeit Haben sich ein Jahr nach der Osterweiterung die größten Befürchtungen wirklich bewahrheitet? Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 28.4.2005, Seite 05, das taz-dossier 2 Download (PDF)
„Der Balkan gehört zu Kerneuropa“ Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 25.3.2004, Seite 05, interview Download (PDF)
Lobbyisten jagen und Torschüsse verhindern Proteste gegen den EU-Gipfel kamen weitgehend ohne Gewalt aus. Dafür gab es eine Riesendemo und hübsche Kleingruppenaktionen Von REINER WANDLER Ausgabe vom 18.3.2002, Seite 05, brennpunkt 3 Download (PDF)
Gipfel der Gesten Ein Beschluss für alle, ein Kompromiss für Frankreich, viele schöne Worte: Heimische Wahlen bestimmen den EU-Gipfel Von REINER WANDLER Ausgabe vom 18.3.2002, Seite 05, brennpunkt 3 Download (PDF)
Papierkrieg um Geldsegen Wenn man es mit den Geldverteilern aus Brüssel zu tun hat, hilft es wenig, geltende Rechtsvorschriften zu ändern Von SABINE HERRE Ausgabe vom 10.7.2001, Seite 05, brennpunkt 2 Download (PDF)
Babyringe nun ohne PVC ■ Fischer verbietet Gift im Spielzeug, weil EU-Verbot nicht zustandekam Ausgabe vom 23.7.1999, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
Ein Sozi als Spitzendiplomat Wim Duisenberg amtiert seit 1. Januar 1999 als Präsident der Europäischen Zentralbank in Frankfurt. Der Sozialdemokrat wurde noch vom ehemaligen deutschen Kanzler Helmut Kohl auf den Chefsessel gelotst. Nun soll er den mittlerweile überwiegend sozialdemokratisch geführten EU-Regierungen beweisen, daß er nicht nur ein beinharter Monetarist ist. Ein Portrait ■ von Hermannus Pfeiffer Von Hermannus Pfeiffer Ausgabe vom 23.1.1999, Seite , Portrait
■ Duisenberg begrüßt „einmaligen“ Schritt Zinssenkung ohne Folgen für Verbraucher Ausgabe vom 5.12.1998, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)