Gerechtigkeit gibt’s nicht Der Bremer Sozialbetrugsprozess geht Mittwoch wohl zu Ende Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 27.2.2021, Seite 57, was war – was kommt Download (PDF)
Die Kollegin gehängt In der Bremer Feuerwehr ist es erneut zu Mobbing gekommen Von Selma Hornbacher-Schönleber Ausgabe vom 12.12.2020, Seite 57, was war – was kommt Download (PDF)
Alltag eines Erntehelfers Pflücken, Netflix, schlafen Saisonarbeiter Yevhenii Bespalov ist zufrieden mit seinem Job bei der Apfelernte, obwohl er Geld für die Fahrten zur Plantage abdrücken muss. Von Yevgeniya Shcherbakova 28.9.2020
Der Leerstand wird kommen Bremerhaven hat es eh nicht leicht und nun schließen mit Karstadt und Saturn zwei große Geschäfte. Ein Alternativkonzept müsste her Von Selma Hornbacher-Schönleber Ausgabe vom 18.7.2020, Seite 56-57, schwerpunkt Download (PDF)
EndstationDrogendealer Ibrahim kam als Geflüchteter nach Deutschland. Er verkauft Marihuana im Hamburger Schanzenpark, nachdem er mehrere Jahre ein geradezu spießiges Leben bei Dortmund führte. Zum Dealen sah er sich gezwungen, weil er nicht mehr offiziell arbeiten darf. Doch für ihn ist sein jetziges Leben ein Albtraum Von Mareen Butter Ausgabe vom 25.8.2018, Seite 56-57, schwerpunkt Download (PDF)
Aufstand der Boten Der Lieferservice Foodora steht für die „Gig-Economy“: Die Fahrer arbeiten von Auftrag zu Auftrag, mit ihrer Firma sind sie nur über das Handy verbunden. Umso erstaunlicher, dass sich nun in Hamburg ein Betriebsrat gründet 44, 45 Von Annika Lasarzik Ausgabe vom 2.6.2018, Seite 53, nord Download (PDF)
„Man fühlt sich oft allein gelassen“ Für Martin Reiling ist Essen ausliefern ein Vollzeitjob. Er liebt das Radfahren, doch die Arbeitsbedingungen bei Foodora könnten besser sein – jetzt will er im Betriebsrat dafür kämpfen Von Annika Lasarzik Ausgabe vom 2.6.2018, Seite 56-57, schwerpunkt Download (PDF)
Gastbeitrag: Roboter gegen Menschen Leistung soll sich wieder lohnen Die Kehrseite der Automatisierung ist die Ausbeutung von Rohstoffen. Die so entstandenen Einkommen sind ungerecht, weil ihnen keine Leistung entspricht. Von Oliver Richters und Andreas Siemoneit 27.4.2018