Arbeitslose streichen Jobs Billig-Jobber im Handwerk kosten Arbeitsplätze, sagt die Handwerkskammer OWL. Handwerker wollen klagen Ausgabe vom 27.4.2005, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
Billigjobs noch frei An Kölner Schulen gibt es nur rund zehn Stellen für Ein-Euro-Jobber, keine einzige ist derzeit besetzt Von BENJAMIN TRIEBE Ausgabe vom 30.3.2005, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
eine typologie der nebenjobs Von STEP / CIF Ausgabe vom 26.3.2005, Seite 03, das taz-dossier 1 Download (PDF)
Neues Nebentätigkeitsgesetz Von STEP Ausgabe vom 26.3.2005, Seite 03, das taz-dossier 1 Download (PDF)
Sie schwören auf Schwarz Rot Geld Von CHRISTIAN FÜLLER / STEPHAN KOSCH Ausgabe vom 26.3.2005, Seite 03, das taz-dossier 1 Download (PDF)
Arbeiter aller Länder, vertragt Euch Angestellte aus verschiedenen Kulturen arbeiten häufig unterschiedlich. Welche Konflikte daraus entstehen können, haben die Fachhochschule Köln und Ford in einem der deutschlandweit größten Xenos-Projekte untersucht Von BENJAMIN TRIEBE Ausgabe vom 2.3.2005, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Waschen, kleiden, legen: 1 Euro Ein Tag mit Ein-Euro-Jobbern in einem Dortmunder Altenheim. Sie arbeiten wie Fachkräfte, waschen und kleiden die Senioren, reichen ihnen Essen. Chancen auf eine tariflich bezahlte Arbeit sind gering Von TJITSKE YPMA Ausgabe vom 18.2.2005, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
Mehr private Minijobber In den Privathaushalten in NRW stieg 2004 die Zahl der Minijobber, in Unternehmen sank sie dagegen Von NATALIE WIESMANN Ausgabe vom 17.2.2005, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
Resozialisierung gefährdet Die Kürzungen von Stellen bei den Justizvollzugsbeamten trifft Gefangene und Beamte. Sozialarbeiter und Strafvollzugsbeamte befürchten die bloße Verwahrung von Straftätern Von ELMAR KOK Ausgabe vom 11.2.2005, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
Der Handlanger ist immer dabei Viele Behinderte sind hochqualifiziert, der Arbeitsalltag jedoch ist voller Barrieren. Der Kölner Jurist Carl-Wilhelm Rössler hat zur Bewältigung seines Jobs eine „Arbeitsassistenz“, die ihm zur Hand geht Von Claudia Lehnen Ausgabe vom 2.2.2005, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
ABM räumt Platz für Billigjob Ab April stellen die Arbeitsagenturen die „Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen“ (ABM) größtenteils ein. Die „Gemeinnützige Arbeit“ der Ein-Euro-Jobber kann die Lücken nur schwer schließen Von UWE POLLMANN Ausgabe vom 19.1.2005, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
Glaube und Job verloren Das Erzbistum Paderborn kündigt allen Putzfrauen. Fremdreinigungsfirmen bekommen den Zuschlag. Die Bistumsangestellten sind geschockt Von HUBERTUS GÄRTNER Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
„Ich kann im Call-Center alt werden“ Von JULIANE GRINGER Ausgabe vom 3.1.2005, Seite 04, brennpunkt 3 Download (PDF)
„Da habe ich den Job geschmissen“ Von BARBARA DRIBBUSCH Ausgabe vom 3.1.2005, Seite 04, brennpunkt 3 Download (PDF)
Beruf und Familie ist nur was für Supereltern Wenn Frauen Kinder bekommen, leidet oft die Karriere. Ohne Hilfe ist der Spagat zwischen Kind und Beruf kaum zu schaffen, zeigte eine Tagung im Rathaus. Dabei kann es sich die Gesellschaft nicht leisten, die Fähigkeiten von Frauen brach liegen zu lassen, sagt Kölns Gleichstellungsbeauftragte Von Silke Freude Ausgabe vom 22.11.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Äpfel und Flugzeuge Demonstrierende Airbus-Mitarbeiter können die Sturheit einiger Obstbauern nicht verstehen Von GERNOT KNÖDLER Ausgabe vom 28.10.2004, Seite 04, brennpunkt Download (PDF)
Alte ohne Job-Chance Eine neue Studie aus Gelsenkirchen zeigt: Alte ArbeitnehmerInnen gibt es in Deutschland viel zu selten Von JOE Ausgabe vom 20.10.2004, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
Nie mehr Arbeitssklave sein Ein Einkommen von 700 Euro, und das ganz ohne Arbeit – dies ist eine Forderung der Anti-Hartz-Demonstranten. Ganz unrealistisch ist sie nicht Von HANNES KOCH Ausgabe vom 27.9.2004, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Was alles nicht funktionierte Minijobs, Kombilöhne, Ich-AGs: Seit vielen Jahren versucht die Politik, die Schaffung neuer Arbeitsplätze zu fördern.Die Ergebnisse dieser Arbeitsmarktpolitik sind mehr als mangelhaft. Meist wurde das Bestehende nur umverteilt Von ULRIKE HERRMANN Ausgabe vom 27.9.2004, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)