Europa macht Niederländisch attraktiver Niederländisch macht Schule. Während an Hollands Lehranstalten der Deutschunterricht keine große Rolle mehr spielt, lernen in NRW mehr als 12.000 Schüler und Schülerinnen Niederländisch. Ein mit EU-Mitteln gefördertes Lehrbuch für die Sekundarstufe I, das die kommunikativen Fähigkeiten schult, hilft dabei, sich fürs Studium im Nachbarland oder einen Job in der Euregio zu empfehlen Von HENK RAIJER Ausgabe vom 14.9.2005, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
„Keine bedauernswerten Wesen“ Roger Peltzer von der AG Nord-Süd der Grünen versteht die Aufregung der Rübenbauern nicht. Sie gehörten zu den Privilegiertesten und könnten von der Reform profitieren Von ANNIKA JOERES Ausgabe vom 22.7.2005, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Ein Bauer kämpft um die Rübe Landwirt Friedhelm Decker streitet für die Interessen der rheinischen Rübenbauern und gegen die EU-Kommission. Brüssel will die Zuckerpreise senken: „Das ist bekloppt“, so der Funktionär Von ISABEL FANNRICH Ausgabe vom 22.7.2005, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Agrarirrsinn auf dem Prüfstand Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 24.6.2005, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Bauern im Clinch mit dem Rest der Welt Im Konflikt um die EU-Zuckermarktordnung ist kein Kompromiss in Sicht. Die Landwirte beklagen fehlenden Rückhalt Von ULLA JASPER Ausgabe vom 26.1.2005, Seite 03, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Ostdeutschland hat einen Fürsprecher verloren Regionalkommissar Barnier wollte die Förderung für die alten EU-Mitglieder nur langsam kürzen. Doch jetzt geht er zurück nach Paris Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 15.4.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Stabwechsel in Brüssel Die zehn Neuen aus dem Osten, aus Zypern und Malta werden jetzt als EU-Kommissare ausgebildet Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 15.4.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Angst vor Preisdumping und Verarmung In Frankreich reagieren Vertreter von Bauerngewerkschaften und Bauernverbänden gleichermaßen wütend auf den Kompromiss Von DOROTHEA HAHN Ausgabe vom 27.6.2003, Seite , brennpunkt 1
Ein Wechsel auf die Zukunft Europas Bauern werden sich umstellen müssen. Förderung erhält künftig nur, wer nachfrageorientiert wirtschaftet und Umweltstandards einhält Von NICK REIMER Ausgabe vom 27.6.2003, Seite , brennpunkt 1
„Deutschland wird keine radikalere Reform durchsetzen“ Der schwedische Europaabgeordnete Karl Erik Olsson meint, dass eine Agrarreform nötig ist – unabhängig von der Osterweiterung. Denn ihre Kosten würden völlig überschätzt Von BARBARA SCHÄDER Ausgabe vom 11.7.2002, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Weniger Weizen, mehr Wiese Die Brüsseler EU-Kommission will die Überproduktion von landwirtschaftlichen Erzeugnissen stoppen und stattdessen mehr für die Umwelt tun Von BARBARA SCHÄDER Ausgabe vom 11.7.2002, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Späte Reue hilft nur wenig Deutschland will nach bisheriger Planung nur 12 Prozent der gesamten Landwirtschaftsausgaben für die Entwicklung des ländlichen Raums einsetzen Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 16.1.2001, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
■ Mit dem Kompromiß in dem VW-Streit haben Bonn und Brüssel Zeit gewonnen. Die Luxemburger Richter stehen vor einer Grundsatzentscheidung. Denn nirgends sonst in der EU darf soviel subventioniert werden wie in den neuen Ländern. Sind die Sachsen ärmer, als die EU erlaubt? Von Alois Berger, Brüssel Ausgabe vom 5.9.1996, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Biedenkopf und Volkswagen legen Denkpause ein ■ In Dresden und bei VW herrschte gestern Schweigen. Lediglich Minister Rexrodt freute sich: „Kein Grundsatzstreit zwischen Einigung Europa und Aufbau Ost“ Von Ulrike Fokken Ausgabe vom 5.9.1996, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Selten war das Verhältnis zwischen Bonn und Brüssel so angespannt: Sachsen provozierte die EU, indem es VW nicht genehmigte Subventionen zahlte. EU-Wettbewerbskommissar van Miert droht im Gegenzug, die Milliardensubventionen für Ostdeutschl Von Alois Berger Ausgabe vom 21.8.1996, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)