■ 500 Tote und über 1.000 Verletzte sind nach einem Zugunglück in Indien zu befürchten. Unfälle vergleichbarer Größe sind dort als Folge des völlig überforderten Verkehrssystems nicht selten Die alltägliche Katastrophe Von Sven Hansen Ausgabe vom 3.8.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Chronologie Tödliche Bahn ■ Zugunglücke in verheerender Größenordnung Ausgabe vom 3.8.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Ob Schiene oder Straße: Indiens Verkehrssystem ist überlastet ■ Immer mehr Reisenden und höheren Frachtraten stehen immer weniger Investitionen und Reformen gegenüber Von Bernard Imhasly Ausgabe vom 3.8.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Des einen Freud, des anderen Leid ■ Umweltschützer freuen sich über die gestoppe ICE-Trasse. Wütende Proteste kommen hingegen aus Thüringen und Bayern Von Maike Rademaker Ausgabe vom 9.7.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Zum ersten Mal wird eine geplante ICE-Trasse gekippt. Die Entscheidung ist Teil einer verkehrspolitischen Wende bei der Bahn Von Hannes Koch Die Weichen neu gestellt Von Hannes Koch Ausgabe vom 9.7.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
„Warum ausgerechnet Thüringen?“ ■ Thüringens Wirtschaftsminister Franz Schuster (CDU) beklagt, daß in Ostdeutschland, nicht aber im Westen an ICE-Trassen gespart wird Von Matthias Urbach Ausgabe vom 9.7.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich nicht ungeniert ■ 40 Millionen Mark für Werbung täuschen nicht darüber hinweg, daß die Bahn ein Imageproblem hat. Dabei wäre die staatliche Aktiengesellschaft so gern edel, zeitgemäß, teuer und vor allem modern Von Ulrike Fokken Ausgabe vom 11.3.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Fahrtziel: Desaster ■ Die Bahn bringt sie hin Von Heide Platen Ausgabe vom 11.3.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Mit voller Energie! ■ Der Bahnchef will keine Ökosteuer zahlen. Auch keine halbe. Dabei sieht die Energiebilanz seines Unternehmens ziemlich mies aus Von Matthias Urbach Ausgabe vom 11.3.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Bahn-Chef Ludewig soll auf dem Führerstand bleiben ■ Auf der morgigen Aufsichtsratssitzung ist eine Ablösung des Kohl-Intimus unwahrscheinlich Von Annette Jensen Ausgabe vom 1.12.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Ist es eine Verschwörung? Sind Saboteure aus der Autoindustrie am Werk? Oder wird das Spektakel, das sich derzeit auf den Schienen abspielt, zur Volksbelustigung inszeniert? Wie das „Unternehmen Zukunft“ aufs Abstellgleis gedrückt wird, berichten Anne Kühlwetter und Annette Jensen Von A.Kühlwetter / A.Jensen Ausgabe vom 1.12.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Weniger Züge, höhere Preise: Von Kundenfreundlichkeit versteht die Deutsche Bahn nichts. Mitverantwortlich dafür ist die ineffektive Konzernorganisation und die CDU-Vetternwirtschaft in der Führungsetage der Bahn AG. Eine Analyse von Annette Jensen Von Annette Jensen Ausgabe vom 1.8.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Bahn versorgt abgelegte CDU-Politiker ■ In der Chefetage der DB ist ein Parteibuch wichtiger als betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Vor den Wahlen kriegen Unionspolitiker dort schnell noch ein paar hübsch lukrative Jobs Von Annette Jensen Ausgabe vom 1.8.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
TGV und ICE fahren auf einem Gleis ■ Auf dem asiatischen Markt haben die französische GEC Alsthom (TGV) und Siemens (ICE) den Kapitalismus längst außer Kraft gesetzt Von Dorothea Hahn Ausgabe vom 18.6.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Sicherheit war nie ganz nachgewiesen ■ Nachdem nun ein Radbruch als Unfallursache feststeht, ist nach wie vor ungeklärt: War es ein Materialfehler oder Überbeanspruchung? Von Ulrike Fokken Ausgabe vom 18.6.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Das "Unternehmen Zukunft" ist verunsichert. Seit dem ICE-Unglück von Eschede hat die Bahn ein Imageproblem. Die Ursache, ein gebrochener Radreifen, ist seit gestern geklärt. Das läßt sich beheben. Aber wie für einen Schnellzug werben, der i Von Ulrike Fokken Ausgabe vom 18.6.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Der ICE-Unfall von Eschede ist nach Ansicht Paul Virilios nicht einem Versagen der Technik oder der Geschwindigkeit an sich zuzuschreiben. Geschwindigkeit, so der Experte in Sachen Unfälle und Katastrophen, läßt sich nicht isoliert betrachten. Geschwindigkeit habe immer wirtschaftliche und politische Gründe und sei die Folge eines Wettrennens. Der Unfall von Eschede ist Virilio zufolge das Ergebnis eines Wettlaufs zwischen den Prestigeprojekten ICE und TGV. Mit dem französischen Philosophen sprach unsee Frankreich-Korrespondentin Dorothea Hahn Von Dorothea Hahn Ausgabe vom 11.6.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
„Tempo 200 sicherer als Tempo 100“ ■ Für den Münchner Bahnexperten Karlheinz Rößler ist die gestern verfügte Geschwindigkeitsbegrenzung auf 160 km/h für die ICE-Züge nur Unfug. Im Gegenteil: Langsamfahren ist gefährlicher, sagt Rößler Von Anne Barthel Ausgabe vom 5.6.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
„Wir fallen zurück in die organische Welt“ ■ Der Geschwindigkeitsforscher Wolfgang Sachs über die ökologischen Kosten der Beschleunigung: „Ein ICE ist eine hochgradig gebündelte Gewalt, die die Menschen jederzeit verschlingen kann“ Von Lutz Meier Ausgabe vom 5.6.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)