■ Die Regierungen der arabischen Staaten reagieren erleichtert und vorsichtig optimistisch auf den Ausgang der Gespräche des UN-Generalsekretärs mit der irakischen Führung
■ Kann UNO-Generalsekretär Kofi Annan mit seiner Mission in Bagdad Saddam Hussein zum Einlenken bringen und gleichermaßen die USA zufriedenstellen? Das Beispiel seines Vorgängers stimmt skeptisch. Aus Genf Andreas Zumach
■ Warum Kofi Annan jetzt grünes Licht des UNO-Sicherheitsrates für eine Vermittlungsreise erhalten hat, die am Dienstag vergangener Woche noch am Veto der USA scheiterte
■ Die Washingtoner UNO-Expertin Phyllis Bennis hält es für „grundsätzlich gefährlich“, daß Staaten oder die Vereinten Nationen sich abhängig machen von der politischen Agenda reicher Spender
■ Das verstärkte Eingreifen der internationalen Schutztruppe in Bosnien erweckt den Eindruck, als wollten die USA das Dayton-Abkommen nun wirklich umsetzen
■ Berichte über Morde an ruandischen Hutu im Kongo häufen sich seit Kabilas Sieg. Auf Druck der USA wurde nun eine Untersuchungskommission ins Land gelassen
■ Das Schicksal Zehntausender ruandischer Flüchtlinge belastet die Beziehungen zwischen der zairischen Rebellenbewegung AFDL und der UNO. Aus zairischer Sicht werden die Flüchtlinge von den Hilfswerken bev
■ Die gescheiterte Suche nach einem Flüchtlingscamp: Ein kleines Grenzstück zwischen Zaire und Goma ist zwar wieder geöffnet, dafür sperren Rebellen ganz andere Regionen ab