Partnersuche für den Rückzug Ehud Olmert muss Koalitionspartner suchen. Der einseitige Rückzug aus Teilen Palästinas ist dabei kein Streitpunkt. Dem Friedensprozess dient das nicht Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 30.3.2006, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
„Der große Gewinner ist Likud-Chef Netanjahu“ Scharon wird als größter Premier seit Ben Gurion in die Geschichte eingehen. Seine Partei ist nicht am Ende, meint Politologe Schmuel Sandler Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 6.1.2006, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
„Eine schwierige Stunde für uns alle“ Nach Scharons Hirnblutung führt Vizepremier Olmert Israel in eine ungewisse Zukunft Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 6.1.2006, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Wahlen ohne Hamas Israel macht erste Gesten in Richtung palästinensischer Autonomiebehörde und entschuldigt sich für „versehentlich“ erschossene Ägypter Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 19.11.2004, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Szenarien einer Zeit nach Arafat Von KARIM EL-GAWHARY Ausgabe vom 29.10.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Verhaltener Ärger Zufriedenheit in Israel, Enttäuschung auf palästinensischer Seite Von ANNE PONGER Ausgabe vom 26.6.2002, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
„Der Frieden erfordert eine neue palästinensische Führung“ Ausgabe vom 26.6.2002, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
„Kein Befehl, Arafat anzugreifen“ Israel bricht alle Kontakte zu Arafat ab. Regierung erklärt dazu, man werde ihn „nicht persönlich angreifen“. Palästinenser sprechen von Kriegserklärung Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 14.12.2001, Seite 03, brennpunkt 2 Download (PDF)
Israel bombt die Palästinenser wieder hinter ihren Präsidenten Die Raketen auf Arafats Hauptquartier könnten ihm mehr nutzen als schaden – einen Verlust der Galionsfigur mögen nicht einmal seine palästinensischen Gegner riskieren Von YASSIN MUSHARBASH Ausgabe vom 5.12.2001, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Hautfetzen in der Einkaufszone Die schwerste Welle palästinensischer Anschläge in Israel mit 25 Toten in Jerusalem und Haifa stellt die Führungsrolle Jassir Arafats in Frage Von SUSANNE KNAUL/ HEIDE OESTREICH Ausgabe vom 3.12.2001, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Weitervermitteln um jeden Preis Durch die Anschlagserie von radikalen Palästinensern in Israel wird die Vermittlerrolle der USA im Nahostkonflikt schwieriger. Doch dürften gerade die jüngsten Ereignisse für Washington ein Ansporn sein, verstärkten Druck auf Israelis und Palästinenser auszuüben Von ANNE PONGER Ausgabe vom 3.12.2001, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
„Eine Niederlage für die Linken“ Scharons Wahl zum Premier ist kein Erfolg für die Rechten, sondern eine Niederlage der Arbeitspartei, meint der Historiker Dani Gutwein Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 8.2.2001, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Der Gewinner ohne Mehrheit Nach seinem erdrutschartigen Wahlsieg braucht Israels künftiger Premierminister Ariel Scharon nur noch eines: Koalitionspartner Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 8.2.2001, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
„Österreich hat Haider verdient“ Um die Entscheidung, den israelischen Botschafter aus Wien abzuziehen, ist eine heftige Auseinandersetzung ausgebrochen Von Susanne Knaul Ausgabe vom 3.2.2000, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Wie zu Kurt Waldheims Zeiten Israel erwägt seinen Botschafter aus Wien abzuziehen, falls die „Freiheitlichen“ tatsächlich in die Regierung einziehen Von Susanne Knaul Ausgabe vom 31.1.2000, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Israels bester Soldat Für die Politik entschied sich Ehud Barak nur sehr zögerlich. Dafür hat er eine außergewöhnliche militärische Karriere hinter sich. ■ Ein Porträt von Susanne Knaul Von Susanne Knaul Ausgabe vom 19.5.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Einmal mußte es ja schiefgehen: Der politische Überlebenskünstler Benjamin Netanjahu steht ohne Mehrheit da. Jetzt muß in Israel neu gewählt werden. Das könnte nicht nur eine politische Wende herbeiführen. Die Parteienlandschaft steht vor einem Umbruch. Ein neuer Star will die Mitte erobern: der ehemalige Generalstabschef Amnon Lipkin-Schahak. Aus Jerusalem Georg Baltissen Von Georg Baltissen Ausgabe vom 23.12.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Für Israels Hardliner ist das „Desaster“ eingetreten ■ Die Rechte wird sich trotz einhelliger Opposition gegen das Abkommen mit den Palästinensern spalten. Viele stehen zu Netanjahu, schon um ihre Privilegien als Regierungspartei nicht zu verlieren Von Georg Baltissen Ausgabe vom 24.10.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Der Premier genießt Schutz Hohe Hürden für die Abwahl Von Christoph Schult Ausgabe vom 6.1.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Mit List und Tücke hält sich Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu seit anderthalb Jahren an der Macht. Das Ausscheiden seines Außenministers David Levy aus der Koalition könnte jetzt das rechte Regierungsbündnis absurderweise wieder Von Georg Baltissen Ausgabe vom 6.1.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)