Cameron tritt aus Blairs Schatten BRITEN Libyeneinsatz kommt genau acht Jahre nach dem Irakkrieg Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 22.3.2011, Seite 03, schwerpunkt 2 Download (PDF)
Krieg in Libyen Amerikaner wollen nicht führen Frankreich und die Türkei sind in der Libyenpolitik uneins - der einzige Konsens: Die Nato soll sich raushalten. Die Alliierten können sich derweil auf kein gemeinsames Ziel einigen. Von Andreas Zumach 22.3.2011
Waffen für Bengasi KONTINGENTE Wer welchen Beitrag leistet Ausgabe vom 21.3.2011, Seite 03, schwerpunkt 3 Download (PDF)
Krieg in Libyen Angriff auf die Nachschublinien Die westliche Allianz greift Flugabwehrstellungen und andere militärische Einrichtungen an. Währenddessen toben weiterhin heftige Kämpfe zwischen Rebellen und Regierungstruppen. 20.3.2011
Krieg in Libyen Berichterstatter und Vorbild Er war entschlossen, die Revolution zu gewinnen - dafür berichtete er unermüdlich. Am Samstag wurde der junge Netzaktivist Mohammed Nabbous erschossen. Von Reiner Wandler 20.3.2011
Afghanistan statt Libyen EINSATZ Deutschland macht nicht mit Ausgabe vom 19.3.2011, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Arabische Welt und Libyen Stiller Revolutionsexport Der Beitrag der arabischen Länder ist eher symbolischer und politischer Natur, nicht militärischer. Dennoch gibt es enge Beziehungen zu den Aufständischen. Von Karim El-Gawhary und Karim El-Gawhary 18.3.2011
UN-Resolution Libyen "Alle notwendigen Maßnahmen" Die Libyen-Resolution ist die weitestgehende Ermächtigung zur Gewalt gegen einen Mitgliedsstaat, die der Sicherheitsrat seit dem Golfkrieg beschlossen hat. Von Andreas Zumach 18.3.2011
UN-Intervention in Libyen Die Truppen gehen in Stellung Ein Sondergipfel in Paris beschließt sofortige Aktionen. Merkel begrüßt das Eingreifen, Deutschland wird sich aber nur indirekt am Einsatz beteiligen. Gaddafi-Truppen ignorieren Waffenruhe. 18.3.2011
Rebellen verlieren an Boden KRIEG Die UN spricht von Kindersoldaten. Ras Lanuf bleibt umkämpft Ausgabe vom 12.3.2011, Seite 03, schwerpunkt 2 Download (PDF)
Nachbarschaftshilfe unwahrscheinlich ARABIEN Die arabischen Staaten sind sich in Sachen Libyen uneins. Und sie sind zu sehr mit sich selbst beschäftigt, als dass mit ihnen zu rechnen wäre Von KARIM EL-GAWHARY Ausgabe vom 12.3.2011, Seite 03, schwerpunkt 2 Download (PDF)
Intervention in Libyen Kriegsschiffe und hohle Worte Einig sind sich EU und Nato nur über Maßnahmen, die zunächst nichts bewirken. Ganze 20 Tage würde es dauern, um eine Flugverbotszone vorzubereiten. 11.3.2011
„Genauso wenig legitimiert wie Gaddafi“ DEUTSCHE HALTUNG Ob Linkspartei, FDP oder Merkel – in Berlin wird der französische Alleingang abgelehnt Von STEFAN REINECKE Ausgabe vom 11.3.2011, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Gaddafis Truppen rücken vor KRIEG Entscheidende Schlachten an beiden Fronten Von D.J. Ausgabe vom 11.3.2011, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Haltung des Westens zu Libyen Sarkozy geht voran Frankreich erkennt den oppositionellen Nationalrat als Vertreter Libyens an. Angeblich will Präsident Nicolas Sarkozy die EU-Partner von Luftschlägen überzeugen. Von Rudolf Balmer 10.3.2011
Aufstand in Libyen Gaddafis schwarze Legionäre In Libyen sollen Kämpfer aus Afrika im Einsatz sein. Tatsächlich stehen viele afrikanische Regierungen und Rebellen in Muammar al-Gaddafis Schuld. Von Dominic Johnson 25.2.2011
Umzingelt und entrückt KÄMPFE Gaddafi beschuldigt al-Qaida, libysche Teenager unter Drogen gesetzt und zum Aufstand angestachelt zu haben Von B.S. Ausgabe vom 25.2.2011, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Untersuchungsbericht zur Feldpost Alles prima bei der Bundeswehrpost "Keine Manipulation der Umschläge". So lautet das Ergebnis des Untersuchungsberichts über die Feldpost in Afghanistan, der der taz vorliegt. Von Gordon Repinski 24.1.2011
„O Herr, schütze den Irak“ RELIGION Das Massaker hat unter den Christen eine Fluchtwelle ausgelöst. Hunderte Familien haben die Hoffnung verloren, dass der Staat willens ist, die belagerte Minderheit im Irak zu schützen. Viele sitzen auf gepackten Koffern Von INGA ROGG Ausgabe vom 24.12.2010, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)
UN bereichert sich im Südsudan Danke für das Geld Mit mehr als hundert Millionen Dollar finanzieren internationale Geber die Demobilisierung im Südsudan. Doch das meiste Geld bleibt in den Taschen der UN-Leute stecken. Von Simone Schlindwein und Simone Schlindwein 22.12.2010